Hypersensibel, oder doch ne Mimose?



251HEs ist Sonntagvormittag. Ich spaziere in Graz den Hügel vom Café Rosenhain hinunter. Das Wetter ist genau richtig und der Tag lässt sich prima an

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. Am Abend hab ich Karten für ein Konzert von Daniel Wirtz, einem echt coolen Typen. Tja und dann das:

Ich fühl mich ganz komisch bei dem Gedanken an das Konzert am Abend. Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr fühle ich mich gestresst. So viele Menschen, die Musik, die Energie, die zu erwarten ist. Ich krieg die Krise

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. Ich maile einer Freundin, ob sie meine Karte brauchen kann, Fehlanzeige!
Ich überlege: ‚Mann, denke ich, Du kannst doch die Karte nicht verfallen lassen!‘
Ich lass mich breit schlagen, noch mal drüber nachzudenken.

Inzwischen ist es 17:00 Uhr. Mein Herz schlägt schnell – zu schnell. Ich bin total unrund. Ich sage mir:
‚Alter! Sei nicht so ne Mimose! Du weißt doch gar nicht, wie viel Leute kommen! Das wird bestimmt nett.‘ – Nichts hilft. Meine Entscheidung steht. Ich gehe nicht hin.

Als hätte jemand den Stecker gezogen, fällt aller Stress von mir ab. Ich bin wieder ich selbst. Ein Hüpfer in die Badewanne mit Wirtz auf dem i-Pod ist auch prima. Herrlich! Es geht mir danach wieder gut. Ich bin völlig entspannt und genieße den restlichen Sonntag.

Warum ich Dir das erzähle?

Also mal ganz sicher nicht, um mich interessant zu machen oder um auf den Zug „Hypersensibilität“ aufzuspringen. Ist ja inzwischen fast so ein Modewort wie Burnout, oder?! Und als Mann ist man sowieso nicht hypersensibel. Oder vielleicht doch? Bin ich am Ende doch gar keine Mimose, kein Weichei?

Man könnte sich schon wundern: Ich liebe Rockmusik, Punk, Metal. Ja, bei mir da darf es mal richtig scheppern. Wer glaubt in einem Spirituellen Punk Haushalt laufen den ganzen Tag Enya und Loreena McKennit um die Wette, der täuscht sich. Hier wird gerne mal Pantera von Disturbed abgelöst und die Ramones von the Clash oder den Stooges… Naja oder eben von Wirtz…

Aber ich krieg es nicht mehr gebacken, an ein Konzert zu gehen, weil ich es in Menschenmengen einfach nur eine bestimmte Zeit aushalte, bis ich aggressiv werde oder Fluchttendenzen habe. So mussten schon einige Konzerte in letzter Zeit ohne mich stattfinden.

Wenn ich StraBa oder U-Bahn fahre, dann verfalle ich immer in einen meditativen Zustand, der die Welt um mich herum ausblendet – so gut es eben geht. Ich richte meine gesamte Aufmerksamkeit nach innen und atme mich durch die Fahrt bis ans Ziel.

Ich weiss, es tut mir keiner was. (Bei Einssechsundneunzig und grimmiger Miene überlegen sich das eh die meisten zweimal) Darum geht es nicht. Ich fühle mich bedrängt, habe das Gefühl, zuviel Input in zu Wenig Zeit zu bekommen. Es ist wie die Hochdruckbetankung in einem Formel 1-Wagen. Es ist mir schlicht zu viel.

Volle Kneipen? No way! Salsa-Abend am Lendplatz? Lieber erschieß ich mich!

Alles, was zu voll und überlaufen ist, überall da, wo viele Menschen aufeinandertreffen ist für mich echt nix. Nee, ist so. Und soll ich Dir was sagen? Mittlerweile kann ich damit leben. Dann ist es halt so.
Ja, ich bin ein ganzer Kerl. Nein, ich fühl mich wegen meiner Sensibilität nicht schlecht oder minderwertig
. Egal, ob sie jetzt hyper ist oder nicht. Is mir egal…

Auch das ist Spiritual Punk, auch das ist Authentizität. Ich steh zu mir. Ich mach kein Hehl draus. Und wenn Du mich fragst, warum ich Dir das erzähle, dann sag ich’s Dir jetzt:

Weil es Menschen – und insbesondere Männer – da draußen gibt, denen es mit Sicherheit genauso geht und die sich deswegen schlecht fühlen. Die zwängen sich lieber irgendwo rein und stehen es irgendwie durch, als dass sie den Mut hätten, zu sich zu stehen, und einfach zu sagen, was sie fühlen. Sie haben Angst, schief angeschaut zu werden, als Weicheier oder Mimosen bezeichnet zu werden. Sie haben Angst, nicht männlich genug zu sein in den Augen der anderen. Letztens las ich einen Artikel, geschrieben von so einem sensiblen Typen wie mir. Der Kollege schrieb aber unter einem Pseudonym, weil er Angst haben muss, in seinem Job nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn jemand das liest. Ja Scheisse! Der arme Mensch!

Jungs! Diese Welt braucht Euch!

Die Damenwelt braucht Euch! Ich bin sicher, von Euch (oder uns!) kommt keiner auf die Idee, Krieg zu spielen, Frauen despektierlich zu behandeln, und andere Dinge zu tun, die irrtümlich als supermännlich gelten, aber dieser Welt nicht wirklich weiterhelfen. Und genau darum schreibe ich diesen Artikel, ich schreib ihn für Dich!
Ich schreib ihn für uns alle da draußen, die wissen, wovon ich rede, die aber auch noch nicht den Mut gefunden haben, offen darüber zu sprechen.

Ich kann nur als Beispiel dienen – mit meinem Namen! Ganz offen
. Vielleicht kennst Du ja jemanden, dem es ähnlich geht? Dann zeig ihm doch diesen Artikel, verlinke ihn, teile ihn oder rede einfach auch nur drüber.

In diesem Sinne…
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Authentizität ist out…?!


Kleine Zeitung 15.02.2016
Aus: „Kleine Zeitung“ vom 15.02.2016 – „Es ist wichtig, sich vor Ausbeutung zu schützen.“

Da sitze ich beim Frühstück, denke mir noch ‚Oh, das sieht nach einem interessanten Artikel aus‘. Ich nicke brav ab, was Frau Christine Bauer-Jelinek so zu unserer Arbeitswelt zu berichten weiss und freu mich schon, dass solche Dinge mal ihren Weg in die Zeitung finden und dann passiert es. Fast wäre mir mein Laugenstangerl aus dem Gesicht gefallen. Warum? Lies selbst…!

„…der größte psychsische Druck entsteht durch die Diskrepanz, ich hätte es gerne anders, komme dort aber nicht hin. Es geht nicht über noch mehr Leitung, sondern das bessere Verkaufen der Leistung. Authentizität ist out. Es ist wichtiger, sich vor Ausbeutung zu schützen. Wir müssen Schauspielern lernen.“ – so Frau Bauer-Jelinek.

Ja geht’s noch?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Frau B-J. damit eine Zustandsbeschreibung der aktuellen Umstände liefern möchte. Nach Lesen ihrer sonstigen Ansichten liegt diese Vermutung nahe. Aber liegt nicht gerade da der Hase m Pfeffer? Ist nicht gerade die Tatsache, das viele Menschen tagtäglich schauspielern müssen, sie nicht authentisch sein dürfen (oder zumindest dazu nicht den Mut aufbringen) ein Grund dafür, dass sie ausbrennen?

Die große Frage und Suche nach dem Sinn hinter allem. Die Erfüllung zu finden in seiner täglichen Tätigkeit, das können wir uns aktuell doch in der Regel abschminken. Es sei denn, wir machen unser eigenes Ding. Ja, es gibt Menschen, die in ihrem Beruf aufgehen und die morgens gern in den Betrieb gehen – Gott sei Dank! Aber wievielen ergeht es anders? Wieviele da draußen schlucken schon in der Früh Antidepressiva, damit sie den Tag überhaupt überstehen?! –  Und das nicht nur in der Managementebene, sondern auch bei Hofer an der Kasse?

Laut Frau Bauer-Jelinek bedeute Arbeit schon immer auch Arbeitsleid. Die Annahme, dass Arbeit Freude machen muss, käme aus Zeiten der Vollbeschäftigung. Zufriedenheit könne man selbst steuern, für die Änderung der Rahmenbedingungen müsse man politisch aktiv werden

.

Wie ist das gemeint? Sollen wir uns weiter belügen, schauspielern, um die oben erwähnte Diskrepanz nicht mehr zu spüren? Sollen wir uns weiterhin mit RTL2 betäuben, Tabletten schlucken, damit die Welt in sattem Rosa erstrahlt, damit wir weiter wie die Roboter sinnentleert, brav unsere Pflicht erfüllen? Dann spüren wir diese Diskrepanz nicht mehr. Aber dann hätten wir auch keinen Grund mehr, politisch aktiv zu werden, oder?! 😉

Wie zynisch ist das eigentlich? Oder empfinde das nur ich so?

Wer fragt hier nach der Seele, der Würde des Menschen? Was ist aus Europa geworden, wo das Streben nach dem eigenen Glück als Diskrepanz zur Realität betrachtet werden muss?

Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen und ich erlebe täglich, dass Menschen, die bei mir ein Training absolvieren früher oder später mit der Frage ihres Berufs, ja ihrer Berufung konfrontiert werden. Eben weil sie authentisch sein wollen. Weil sie es nicht mehr aushalten, zu schauspielern, weil sie ehrlich zu sich und ihrer Umwelt sein wollen. Sie wollen ihr Potenzial entfalten sich selbst leben. Ja, dazu braucht es Mut! Ja, dazu muss man die rosa Brille absetzen

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. Ja, das ist Arbeit und ja, man muss die Verantwortung für sich und sein Leben selbst in die Hand nehmen.

Ich glaube, heutzutage ist etwas möglich, ja sogar nötig, was noch vor einiger Zeit nicht möglich gewesen wäre:

Wir schaffen uns unseren Beruf selbst. Wir kreieren unser eigenes Business. Wir werden zu Digital-NomadInnen, Spiritual Punks, AutorInnen, LektorInnen, BloggerInnen und DienstleisterInnen. Wir sind Autodidakten, scheitern, fallen hin und stehen wieder auf. Wir trauen uns was und sprengen das Korsett, das Hamsterrad des Hab-mich-lieb-Systems. DU kannst das! Sieh Dich um! Wir sind nicht Anonymus, aber auch wir sind viele und auch mit uns ist zu rechnen. Und wenn Du nicht so recht weisst, wie, dann schreib mir!

In diesem Sinne…
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Was Du übers Meditieren wissen solltest



Meditation

Immer und immer wieder werde ich daran erinnert, wie wichtig es auf dem Weg zur (Selbst-)Erkenntnis ist, zu meditieren. Ich habe schon das eine oder andere Mal darüber geschrieben, deswegen will ich das nicht unnötig in die Länge ziehen.

Doch gestern saß mir wieder jemand gegenüber, der schon viel Erfahrung mit allen möglichen spirituellen Praktiken hatte, der aber das Sitzen in Versunkenheit und Stille noch nie versucht hatte. Für mich aber das A & O.

Ich glaube, das liegt daran, dass viele Menschen eine falsche Vorstellung vom Sinn des Meditierens haben. Da hör ich dann so Sachen wie: „Da darf ich nix denken, das kann ich nicht!“ Ach?!

Man ist dann immer ganz erstaunt, wenn ich sage, dass mir das auch manchmal schwer fällt.

Gedanken kommen beim Meditieren automatisch

. Und wie in in diesem Foto sehr schön vereutlicht wird, geht es überhaupt nicht darum, sie zu kontrollieren, oder – viel schlimmer noch – zu verdrängen. Nö! Gedanken sind sind wie ein Film, sie sind wie Bilder, die auf einer Leinwand vorüberziehen. Der Punkt ist, dass ich erkennen darf, dass ich entscheiden kann, ob ich mich mit einem Gedanken beschäftigen möchte, oder eben NICHT

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. Darum geht’s!

Wie das von mir so gern zitierte Glas, das ich nicht loslassen kann, wenn ich es nicht angefasst (also akzeptiert) habe, so kann ich Gedanken und Gefühle auch nicht loslassen, wenn ich sie verdränge und nicht hinschaue. Und genau das ermöglicht mir das Meditieren. Ich betrachte den Gedanken, ich akzeptiere, dass er da ist, aber ich lass ihn dann eben ziehen. – So einfach (oder eben schwer) ist das

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. Und wie bei allem, macht auch beim Meditieren die Übung den Meister… 😉

Und was in Deinem Kopf passiert – rein physiologisch – darüber ein ander Mal mehr.

In diesem Sinne..
.
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Buchrezension: „Erwachen – Die Zeit ist jetzt“ von Markus Schneider


buch erwachenEine Rezension zu schreiben ist ja immer eine ganz persönliche Sache. Ich finde, egal, was Du kritisch beurteilst, es kann immer nur subjektiv sein, was man so darüber denkt und dann eben auch aufschreibt. Daher bitte ich das gleich zu Anfang zu bedenken, wenn Du Dir meine aktuelle Rezension zum Buch von Markus Schneider „Erwachen – Die Zeit ist jetzt“ durchliest.
Wie ich zu diesem Buch kam, was ich davon halte und ob ich es Dir empfehlen würde, das liest Du hier:

Natürlich hab ich mich gebauchpinselt gefühlt, als ich letztes Jahr kurz vor Weihnachten die Anfrage des Autors erhielt, ob ich sein Buch wohl rezensieren und auf meiner Seite darüber schreiben würde. Wer wäre das wohl nicht?!
Ich dachte, ‚Hey, da hat einer Deine Seite gefunden, sich ein Bisschen eingelesen und denkt sich wohl, sein Buch könnte zu Dir passen.‘ Und wer meine Seite wirklich kennt, der weiß, dass ich sehr wohl Buchempfehlungen ausspreche, die mir persönlich sehr weiter geholfen haben und die ich wirklich jedem ans Herz legen würde, der sich tatsächlich mit dem Thema „Erwachen“ beschäftigt.
Ich sage also zu und finde ein paar Tage später mein Emxemplar tatsächlich gratis im Briefkasten. Dafür also mal herzlichen Dank!

Was ist denn aber jetzt „Erwachen“?

Ich glaube, das ist eine Frage, über die in der Eso-Szene wirklich soviel gesprochen wird, wie in der Politik über Einwanderung. Und ungefähr genauso gehen die Meinungen auseinander. Ich habe in meinem Leben schon einige Menschen kennengelernt, die sich das Etikett „erwacht“ umgehängt haben und die nach meinem persönlichen Gefühl nur einen anderen Traum träumen, aber immer noch ziemlich fest schlafen. (Und ich meine nicht die Kollegen der Zeugen Jeohovas!)
Vermutlich bieten die meisten Sekten, Medien, Gurus oder marketingversierten Trainer ihren Schäfchen an, sie ins Erwachen zu führen. Stattdessen wird halt aber nur ein Weltbild, ein Konzept durch ein anderes ersetzt.

Leider auch in diesem Buch.

Was soll ich sagen? Markus Schneider behauptet, das Buch sei ihm quasi aus der Quelle diktiert worden. OK. Weiss nicht. Kann man glauben, muss man aber nicht
.
Ich will Dir sagen, warum ich es nicht glaube:

Gleich am Anfang lässt der Autor einen Engel zu Wort kommen: Nathanel, Engel der Gefallenen.
Mit in der Szene üblichem, salbungsvollen Gedöns wird über ein angeblich bevorstehendes, goldenes Zeitalter erzählt.
„Moment!“, denkst Du jetzt vielleicht auch. Ein Engel der Gefallenen, aus der Quelle?
Ja nu, es wird nicht die einzige Ungereimtheit in diesem Buch bleiben, das durchaus auch einige Wahrheiten zu bieten hat. Das Einheitsbewusstsein wird erklärt und zitiert, die Spiegelgesetze, etc

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. Nichts, was von anderen Autoren nicht schon zigfach ebenfalls in anderen Worten dargelegt worden wäre.
Ich kann hier nicht auf all die einzelnen Dinge eingehen, die in ihrem Inhalt sicher nicht falsch sind eingehen. Daher will ich es dabei belassen, es mit den Worten Erich Maria Remarques ausdrücken:
„Im Westen nichts Neues“.

Auf der einen Seite wird das Einheitsbewusstsein beschworen, auf der anderen Seite sind wieder Engel mit im Spiel, die uns gegenüber stehen und die mit irgendwelchen abstrusen Kugeln und Codes in Dir wirken, während Du dieses Buch liest und später dann auch im Schlaf.
Wäre ich ängstlich würde ich fürchten, was mir irgendwelche Wesen, die ich nicht kenne wohl über Nacht implantieren könnten…

Aber fassen wir zusammen:

Wie viele Autoren vor ihm versucht meiner Meinung nach Markus Schneider, der durchaus Erkenntnisse zu bieten hätte, sich krampfhaft durch die Geistige Welt zu legitimieren und mit der Kraft der Engel wohl sein Buch zu verkaufen. Das hat für mich aber mit Erwachen nichts zu tun, sondern füttert nur genau die Sehnsüchte nach übersinnlichem Kontakt, den es Anfang des 20. Jahrhunderts in der Spiritistenszene schon einmal gab und der heute in der Esoszene so gerne bedient wird.

Ich frage mich, wann hört das endlich auf? Wann erkennen wir, dass unser „Heil“ nicht von oben kommen muss, weil es IN uns liegt? Wann hören wir auf, nach Engeln zu suchen, Einhörner zu füttern und uns mit „Spirituellen Namen“ Geheimidentitäten zu verschaffen, weil wir es hier auf diesem Planeten scheinbar nicht aushalten?

Andere Inhalte finden wir bei Drunvalo Mechizedek, Tom Kenyon und anderen Autoren deutlich besser und ausführlicher dargestellt, was aber ebenfalls mit Erwachen für mich persönlich nichts zu tun hat.
Auch die „transformatorische Wirkung“, die beim Lesen angeblich zum Einsatz kommt, kann ich nicht bestätigen. Es sei denn, es ist Transformation genug, zu erkennen, dass dieses Buch eben auch nicht zum Erwachen führt.

Es steht natürlich jedem frei, sich sein eigenes Urteil zu bilden, ich für meinen Teil bin froh, für dieses Buch nicht bezahlt zu haben.

In diesem Sinne…
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Lebst Du schon, oder optimierst Du noch?



selbstoptimierung
(c) Neues Deutschland

Es mag Dir verwunderlich erscheinen, dass ein Trainer, von dem manche wohl erwarten, dass er aus anderen „bessere“ Menschen macht, so eine Überschrift wählt.
Ist das Optimieren unseres Selbst nicht Ziel der ganzen Coachingszene und all der reißerischen Videos, in denen wir gefragt werden, wie lange wir eigentlich brauchen, um es endlich zu begreifen, wie lange wir unser Leben eigentlich noch verschwenden wollen?
Warum es an Dir nichts zu optimieren gibt und warum ich über den Versuch von uns eine „bessere“ Version unserer Selbst zu machen, nur den Kopf schütteln kann, das liest Du heute hier:

Wenn Du meine Artikel öfter liest, dann weißt Du, ich schreibe aus dem Leben – aus meinem Leben. Ich schreibe über Menschen, denen ich Begegne, Phänomenen, die ich erlebe etc. Und so verdanke ich diesem Artikel einem Freund von mir. Wir kennen uns noch aus einer Zeit, in der ich im Dienstleistungsgewerbe selbstständig war. Wir haben gemeinsam den einen oder anderen Kurs besucht. Dann haben wir uns eine Zeit lang aus den Augen verloren und über Facebook sozusagen dann wieder getroffen. Dank Skype sind wir ja in der Lage beinah überall auf der Welt mit jedem zu kommunizieren, also war ein Termin schnell ausgemacht und wir haben uns auf ein Schwätzchen verabredet.

Der Gute war eigentlich immer ein Genießer gewesen. Gutes Essen, vielleicht auch mal ein Bierchen mehr und ihm war immer eine gewisse Gemütlichkeit zu eigen, die ich sehr geschätzt habe. Mit ihm war es nie stressig. Ja, hoppla! Ich habe gestaunt, als das Bild von ihm auf meiner Mattscheibe sich zusammengepixelt hatte: Gebräunte Haut, deutlich schlanker, Strähnchen im schon leicht ergrauenden Haar. Ich musste zweimal hinschauen. In der Hand nicht etwa einen Becher Kaffee, nein, ein grüner Smoothie war zu erkennen, an dem er auch alle paar Augenblicke demonstrativ nippte.

Und bevor ich auch nur *piep* sagen konnte, kam er auch schon ins Reden. Begeistert erzählte er mir, wie er sein Leben umgekrempelt habe, um endlich mal was draus zu machen. Es sei ja so nicht weiter gegangen. Er lebt jetzt vegan, hat sich vom Kaffee verabschiedet und vom Alkohol. Er nutzt jetzt sein Handy optimal als Kontrollgerät seiner Körperfunktionen, es sagt ihm, wie viel Kilometer er gejoggt ist, wie es um seinen Blutzuckerspiegel steht usw. Alles kann er mit diesem kleinen Wunderapparat tun. Mir ist dann prompt rausgerutscht, ob ihm sein Handy auch sagt, wann er sich in die Keramikabteilung verziehen sollte. (Sprich: wann er auf’s WC muss)

Er war, glaub ich, eher gekränkt. Gerade von mir hatte er wohl erwartet, dass ich das verstehen würde. Wo ich doch auch daran interessiert wäre, dass es den Menschen besser ginge und sie ein glückliches Leben führen können.

Und natürlich hat er damit völlig Recht! Ganz klar ist das mein Ziel. Aber doch ganz sicher nicht, indem ich mich zum Sklaven eines Kästchens mache, das ich selbst sehr gern und viel nutze, aber von dem ich mich keinesfalls überwachen lassen möchte. Soweit kommt’s noch! Ich lass mich doch nicht von der Technik stressen. Der einzige, der mich „überwachen“ sollte, bin ich. Wenn ich joggen gehe, dann is mir Wurscht, wie viel Kilometer das sind. Ich bin im Wald, ich genieße die Luft, die Natur. Irgendwann bin ich in einem für mich angenehmen Tempo, ich weiß, so bekomme ich keinen Muskelkater, also wird das Verhältnis aerob und anaerob schon stimmen.

Ich mein, bitte, jeder wie er will, gell?! Aber für mich ist das nix!

Sind wir denn wirklich so von allem weg, dass wir solche Dinge zu unserer Religion machen müssen?

Was hat das bitte mit Selbstoptimierung zu tun? Wer legt da den Maßstab an? Wer schafft die Grundlagen für so einen Schwachsinn? Vermutlich jemand, der damit gut verdient.
Essen aus dem Chemiebaukasten, die totale Kontrolle über die Technik. Ich komm mir vor, wie in einem schlechten Sci-Fi-Movie. Wer redet uns sowas ein? Wo kommt sowas her?
Das Selbst kann man nicht optimieren
. Es ist perfekt!

Ja, kann sein, dass wir ein Kilo zu viel haben (wer weiß das schon) Wir messen uns ja doch immer nur an dem, was uns Medien und Gesellschaft vorspiegeln. Unser gesamtes Empfinden für Ästhetik fußt auf Gewohnheit. Wir sehen anorexische Magermodels auf den Laufstegen der Welt und halten das für das Nonplusultra

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. Wir sehen vegane Bodybuilder und glauben wahrscheinlich, die schaffen es, ohne Chemie so auszusehen und halten das für erstrebenswert.
(Bitte, bevor Du Dich aufregst: Das soll keine Kritik am veganen Lebensstil sein

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. Ich nutze das nur als Symbol)
Wie sehr machen wir uns von Bildern, vom „Image“ anderer abhängig, weil wir mit unserem eigenen Leben nicht zufrieden sind. Dummerweise übersehen wir dabei, dass wir damit vom Regen in die Traufe kommen. Denn uns(erem) Selbst sind wir damit kein Stück näher gekommen.

Das finden wir nicht in Smoothies, Apps und Smartphones. Wir finden es nicht beim elektronisch überwachten Schlaf, in unseren Charts und Diagrammen, die uns anzeigen, wie effizient unsere Arbeit, unser Schlafverhalten oder unsere Freizeitgestaltung ist. Demnächst misst wahrscheinlich noch jemand unsere „Peak-Performance“ beim Sex… Au weia!

Sind es nicht genau diese Auswüchse der Leistungsgesellschaft, die so viele von uns krank machen und ins Burnout treiben? Erzeugen wir damit nicht noch viel mehr Stress? Müssen wir die Welt wirklich über einen Bildschirm erleben? Was für eine entsetzliche Vorstellung, mit so einem ‚Selbstoptimierer‘ eine meiner Wanderungen durchzuführen. Alle paar Kilometer würde dann aufs Telefon gestarrt und geprüft, ob man wohl zufrieden sein kann..
. Nee, nee!

Dabei geht uns doch komplett der Blick für das Wesentliche verloren: Das Leben!

Das Leben findet JETZT statt. Hier um mich herum, jeden Augenblick. Nicht auf einem Bildschirm, nicht in einem Diagramm. Das Leben ist auch nicht messbar. Es geschieht. Und wenn Du Dich darauf einlässt, dann brauchst Du keine Technik, die Dir sagt, was Du zu tun hast. Du bist dann Deine Technik
. Du hast etwas, das nennt sich Intuition, ein Bauchgefühl. Ein Gefühl, das Dich leitet, das Dir sagt: „Hey, ja, geil, davon bitte mehr!“
Dein Selbst ist Deine Seele, Dein Lebensfunke, die Kraft die Energie, die alles miteinander verbindet und die alles erschaffen hat. Glaubst Du wirklich, die braucht Optimierung?

In diesem Sinne…
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Was soll ich mit meinem Leben anfangen?


Stadtpark
(c) Stefan Trumpf

Die Frage haben wir uns sicher alle schon mal gestellt. Vielleicht ja auch öfter.
Wieso diese Frage gerade ganz akut wurde und wie perfide die ganze Situation hinter dieser Frage eigentlich ist, das liest Du hier heute bei mir.
Naja, die eine oder andere Idee dazu natürlich auch…

Es ist einer der letzten Tage vor Weihnachten. Draußen sieht es zwar eher nach Ostern aus, aber an den Schaufenstern der Stadt, am Glühweingeruch in der Luft und den gehetzten und gestressten Gesichtern der Passanten nach, kann es nur auf Weihnachten zugehen.
Aber keine Angst, das wird keine Weihnachtsgeschichte. Es wird eigentlich überhaupt keine Geschichte. Ich bin nämlich verabredet. Ein weiterer Impulskaffee steht an – mit einer Dame

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. (Wieso interessieren sich eigentlich hauptsächlich Frauen für ihre [spirituelle] Entwicklung?)

Wir sind beide pünktlich, das Eis ist schnell gebrochen, man kennt sich aus Facebook schon eine Weile. Wir plaudern, dann leite ich über zu meiner Frage, wofür sie denn einen Impuls von mir möchte
. Sprich: Wo hakt es denn?

Ich glaube, sie ist ein bisschen verlegen, streicht ihr Haar hinters Ohr und sagt dann ganz leise:
„Weisst Du, ich habe so viele Ausbildungen gemacht. Jeder bestätigt mir ein großes Potenzial und es gibt etwas in mir, das mir sagt, nein, das mich drängt, etwas Sinnvolles zu tun. Ich möchte dieser Welt etwas geben, aber ich weiß verdammt nochmal nicht wie, geschweige denn was. Ich hab das Gefühl, ich vertrödel meine Zeit in meinem Job und irgendwann ist dann Zapfenstreich, das Leben ist rum und was hab ich gemacht? Nix!“
Und dabei kullert ihr ganz sanft und leise eine Träne die Wangen hinunter.
Sie blickt auf, wischt sich die Träne aus dem Gesicht und fragt mich die ultimative Frage:
„Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“

Boah! So ein Klopfer vor Weihnachten. Dabei war ich doch schon fast im Jahresendzeitsmodus und auf Erholung eingestellt. Denkste! Hier wirst Du nochmal richtig gefordert. Gut so!

Kommt Dir diese Situation vielleicht bekannt vor? Hast Du Dir möglicherweise diese Frage auch schon mal gestellt? Ich jedenfalls kann mein Gegenüber sehr gut verstehen.

Meist hab ich mir diese Frage aber nicht selbst gestellt, sondern sah in die ernsten Gesichtern von Menschen, die mein Bestes wollten: Eltern, Partnerinnen, Arbeitgeber… You name it!
Immer dann, wenn ich wieder mal das Gefühl hatte, in der Sackgasse zu stecken, falsch abgebogen zu sein, oder mir die Struktur eines Betriebes die Luft zum Atmen zu nehmen drohte. Immer wenn ich zu neuen Ufern aufbrechen wollte und das den Menschen in meiner Umgebung schonend beibringen wollte, dann kam dieser Satz.
„Stefan, jetzt bist Du xy Jahre alt. Du musst doch lansgsam wissen, was Du willst. Was willst Du denn mit Deinem Leben anfangen?“ Im Hinterkopf: „Krieg es doch endlich mal auf die Reihe!“

Und was hab ich gehadert mit mir und dem Leben. Was hab ich Ausbildungen gemacht! Bin geschult in psychologischem Kram, hab den Meistergrad in verschiedenen Systemen energetischem Heilmethoden etc.pp. Mir ging es also wie meiner Klientin.
Und ich geb zu, es hat eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich auf den Trichter gekommen bin…

Zunächst einmal strebt wahrscheinlich jeder, wenn er nicht gerade zu der Sorte Mensch gehört, die mit Tiefkühlpizza und Bundesliga vollkommen zufrieden ist, irgendwo nach Sinnhaftigkeit und so etwas wie Selbstverwirklichung. (Und bevor jetzt wieder jemand schimpft: Für mich sind Tiefkühlpizza & Bundesliga auch völlig ok; genauso wie Menschen, denen das reicht!)
Aber genau beim Punkt SELBSTverwirklichung geht es doch los. Was bedeutet das denn wirklich?
Oft werden Menschen, die diese anstreben ja gleich mal als Egoisten abgestempelt, die nur in ihrer eigenen Welt leben und für andere keinen Blick haben. Das kann ich aus meiner Sicht nicht bestätigen.

Selbstverwirklichung ist für mich die logische Konsequenz der Selbsterkenntnis. Wenn ich das Selbst in mir erkenne, dann erkenne ich auch, dass es danach strebt, sich durch mich zu entfalten. Sollten wir dem dann nicht Raum geben?
Stattdessen aber sind wir oft voller Erwarteungen, Ziele Ideen, wie das Leben auszusehen hat. Wir werden durch Erziehung und Gesellschaft dazu konditioniert, Dinge und Glaubenssätze davon in uns zu erhalten, die uns vorgaukeln was das Leben zu sein habe und was nicht.

Durch Gurus, Medien und andere Auswüchse der Esoterikszene werden wir verführt zu glauben, was wir alles sein könnten. Wir hängen uns an Konzepte und Bilder, die wir selbst von uns entwerfen, weil wir mit dem, was wir momentan sind, nicht zufrieden sind.
Dabei merken wir oft nicht, dass es gar nicht darauf ankommt, was wir vom Leben wollen, sondern eher, was wir davon erwarten. Wir erwarten vom Leben die Dinge, die wir bereits erlebt haben. Unsere Erfahrungen prägen unser Gehirn und in unserem Gehirn steckt der größte Sender ans Universum, was dann wieder unsere Realität formt.

Haben wir haben verlernt dem wichtigsten Organ zuzhören, das es gibt, was uns(er) Selbst betrifft: unserer Seele? Sind wir stattdessen geneigt, kritiklos allen Schwachsinn zu glauben, den man uns vorsetzt? Verheddern wir uns im Leistungsprinzip der Gesellschaft, verwechseln „sein“ mit „tun“ und vermasseln daher unsere ENTwicklung? Bleiben wir verwickelt, hören nach außen, statt nach innen? Vertrauen wir den falschen Propheten statt unserer Intuition, hören nicht hin, was uns unsere Seele sagt, was uns das Leben zuflüstert? Haben wir das Gefühl, nur wenn wir etwas tun, dann hat unser Leben einen Sinn?

Was aber, wenn es gar nicht auf das TUN, sondern das SEIN ankäme? Was, wenn wir, die wir in einem großen Feld aus Information leben, in das wir nahtlos eingebunden sind, uns einfach mal nur hineinfallen lassen, in diesen Fluss, der da Leben heisst?
Was, wenn wir einfach vertrauen, dass unsere Seele weiss, was sie will, dass uns das Leben zum richtigen Zeitpunkt an die richtigen Menschen und Orte führt?

Was wir mit unserem Leben anfangen sollen? Wie wäre es damit, wenn wir begännen, wirklich zu leben? Wie wäre es, wenn wir uns damit beschäftigten, glücklich zu sein, drauf zu sch***en, was andere glauben, was wir mit dem Leben anfangen sollen. Was, wenn wir Leistungsprinzip und Konkurrenz den Finger zeigten, wenn wir aufwachten, aus der Illusion, dass wir klein, hilflos und schwach sind? Was, wenn wir aufwachten aus der Illusion der Trennung vom Göttlichen und ihm damit die Chance gäben sich durch uns zu verwirklichen. Wieviel an guter, wertvoller Information flösse dann ins Universum, wieviel Glück würde sich verwirklichen, wenn wir aufhörten, ständig darüber nachzudenken wie wir noch größer oder heller scheinen könnten und akzeptierten, dass wir es bereits tun? Wie anders offenbarte sich uns die Welt, wenn wir morgens die Augen öffneten, dankbar (am Leben) zu sein und hinaushörten, um zu erfahren, was da draußen für ein Abenteuer auf uns warten könnte..
.

Also müsste die Frage „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ nicht viel eher lauten:

„Was soll das Leben mit MIR anfangen?“

In diesem Sinne…
SP Stefan Schriftzug Kopie2

Time to wonder…



Ich gebe zu, so wirklich versteh‘ ich das Gewese um Silvester nicht.
Das Datum ändert sich, ok

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. Aber da Zeit eigentlich ja Illusion ist, ist das doch eigentlich völlig egal.

https://www.youtube.com/watch?v=qk7Xt4X0qyw

Aber natürlich, diese Zeit „zwischen den Jahren“ ist auch für mich immer wieder eine schöne Möglichkeit, inne zu halten, Vergangenes zu reflektieren, das Neue Willkommen zu heissen und darüber nachzudenken, was sich im vergangenen Jahr so alles getan hat.
Also lade ich Dich ein, mal dasselbe zu tun
.
Atme doch mal tief durch, schließ die Augen für ein paar Augenblicke und lass das alles mal vor Deinem inneren Auge vorbeiziehen
. All Deine Erinnerungen an das letzte Jahr, sie haben dazu beigetragen, dass Du denkst, wie Du denkst, dass Du bist, wie Du heute bist.

Und? Bist Du zufrieden? Bist Du glücklich?
Wie denkst Du über die Zeit in der Du lebst, wie über die Welt, die Deine Heimat ist? Und wenn Du nicht zufrieden sein solltest, was bist Du bereit zu tun, damit sich das ändert?

Bist Du bereit, loszulassen, Dich dem Leben anzuvertrauen?
Willst Du mutig sein?
Willst Du zu neuen Ufern aufbrechen?
Willst Du Dich tragen lassen?
Was immer Du tust, wo immer Du bist, es braucht nur diesen einen Moment Deiner Entscheidung und der ist JETZT

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.

In diesem Sinne…

Das Kind in Deinem Herzen – Frieden beginnt in Dir!


Kinderlachen
(c) Ebinger Foto

Ganz sicher hast Du schon von Deinem inneren Kind gehört. Vielleicht fragst Du Dich auch, warum jetzt ausgerechnet ich damit anfange? Ganz einfach: Weil das Thema brandaktuell ist und Du vielleicht das eine oder andere erfährst, was Dir den Umgang mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen erheblich erleichtert.
Was also das Kind in Deinem Herzen mit Kommunikation, dem Miteinander von uns Menschen zu tun hat und warum mir manchmal die Welt vorkommt, wie eine große Sandkiste, das erfährst Du heut in meinem Artikel.

Gleich vorweg: Die Arbeit mit dem inneren Kind ist für jeden immens wichtig, der sich wirklich mit sich selbst beschäftigen möchte und der wachsen möchte. Davon bin ich absolut überzeugt.

Warum?
Fangen wir da doch mal mit etwas völlig unspirituellem an: den Grundbedürfnissen des Menschen, die Maslow in seiner Pyramide auf sehr einfach Art und Weise dargestellt hat.

maslow_beduerfnispyramide_gross

Du erkennst sehr gut auf der unteren Stufen der Pyramide die Bedürfnisse, mit denen der Mensch sozusagen geboren wird: Sicherheit, Nahrung & Schlaf. Vielleicht hast Du selbst Kinder und weißt, dass in den ersten Lebensmonaten unser Nachwuchs sich eigentlich – sehr nüchtern betrachtet – in seinen Bedürfnissen auf diese Faktoren reduzieren lässt. Ich möchte zum Faktor Sicherheit hier aber noch Geborgenheit/Liebe ergänzen. Ohne die geht es im Leben nicht. Oder?

Diese Faktoren ändern sich nun nicht wesentlich, wenn wir heranwachsen. Diese Grundbedürfnisse bleiben. Nicht nur im Außen, sondern auch im Innen. Immer werden wir den Wunsch nach Nahrung, Liebe, und Sicherheit haben. Dieser Faktor in uns bleibt. Und wenn wir diesem Teil in uns nicht genug Aufmerksamkeit schenken, kommt es zu einem Ungleichgewicht

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.

Und was tut ein Baby, das seine Grundbedürfnisse nicht befriedigt sieht? Richtig: Es schreit!

Es bittet und bettelt um Aufmerksamkeit, will beachtet und gesehen werden und signalisiert uns damit: „Hey! Ich will jetzt gehört & gesehen werden. Meine Bedürfnisse müssen befriedigt werden.“

Zum Erwachsenwerden gehört im Außen, dass wir lernen, unsere Bedürfnisse selbstständig zu befriedigen. Wir verdienen Geld, ernähren uns, sorgen damit für ein Dach über dem Kopf und geben uns damit Sicherheit.

Aber wie ist das mit dem Faktor Liebe, Anerkennung, Geborgenheit? Wer ist dafür zuständig? Können wir das allein? Oder brauchen wir dazu doch den Spiegel von außen?

Wenn ich mir unsere Welt so ansehe, dann habe ich das Gefühl, viele projizieren diese Bedürfnisse nur allzuoft auf andere Menschen. Besonders in Partnerschaften neigen wir dazu, die Verantwortung dem anderen aufs Auge zu drücken und lehnen uns zurück:
„Fütter mich, beachte mich, liebe mich!“
Wir lechzen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und wehe, wir beommen sie nicht! Dann ist aber Achterbahn! Dann wird geschrien, geweint, getobt – wie bei einem kleinen Kind.

t3ca3f8_kind_inneresJa! Dieses Kind lebt immer noch in uns. Es wird das ganze Leben in uns sein
. Es ist eine Metapher für den Teil unserer Persönlichkeit, die dafür sorgt, dass wir uns um unsere Grundbedürfnisse auch bitte kümmern. Und zum Glück gibt es diesen Teil in uns. Wir würden uns wohl sonst komplett vergessen.

Es ist immens wichtig, dass wir uns diesem Kind in uns widmen, ihm vermitteln, dass wir es sehen, annehmen, für seine Bedürfnisse ein offenes Ohr und Herz haben.

Ich erlebe in meinen Trainings – wo ich den Kontakt zu diesen kindlichen Ebenen für meine KlientInnen herstelle – immer wieder, wie heilsam und erlösend dieser Prozess für das persönliche Wachstum ist; wenn wir endlich in unserer Kommunikation diese kindliche Ebene verlassen können, weil wir erleben, dass wir selbst alles sind und tun können, was dieses Kind in uns braucht.
Es ist wirklich der Hammer, wenn wir erkennen: „Hoppla! Ja, da ist dieser kleine Knirps in uns und ich kann ihm/ihr die Kraft geben, die Aufmerksamkeit und Liebe die er/sie braucht.“
Denn wem schenken wir denn all diese Aufmerksamkeit, wenn nicht uns selbst.
Hurra! Wir werden unabhängig, frei, erwachsen… Wie geil ist das denn?

Und glaub mir, es ist ganz leicht! 🙂

Was nun aber eher blöd ist, ist, wenn ich vergesse oder – schlimmer noch – verdränge, dass es diesen Teil von mir gibt. Es ist für andere schwierig, mit mir umzugehen, wenn ich ständig auf einer kindlichen Ebene argumentiere, tobe und schreie (bildlich gesprochen), weil ich nicht die Aufmerksamkeit bekomme, die ich mir so sehr wünsche. Dann führ ich mich auf wie ein Kind in der Sandkiste. Ich werfe mit Sand um mich, trete den anderen ihre Sandburgen kaputt, schrei ganz laut und es eskaliert, bis einer weint und Mutti endlich kommt und mich tröstet.

Kommt Dir das vielleicht bekannt vor? Geschieht nicht genau das gerade auf unserer Welt in einem anderen Maßstab
. Und ist das nicht gerade ziemlich gefährlich?

Was tun wir also, wenn wir Menschen begegnen, die diese kindliche Ebene der Kommunikation nicht verlassen wollen? Sei es, weil sie nicht können, sei es, weil sie nicht wollen? Geht es nicht darum, diesen Menschen dann die Hand zu reichen, ihnen zu signalisieren: „Du, ich seh Dich! Ich hör Dich!“ Oder geraten dann auch wir auf die kindliche Ebene und schreien lauter, weil wir das größere Organ haben? Haben wir in uns die kindlichen Ebenen erkannt und befriedet?

Wo beginnt Frieden, wenn nicht in uns? Wer, wenn nicht wir können dafür sorgen, dass das kindliche Verlangen in uns nach Aufmerksamkeit und Liebe gestillt wird? Denn wer trägt für uns die Verantwortung, wenn nicht wir? Vorausgesetzt, wir sind bereit, den Kinderschuhen zu entwachsen und diese Verantwortung zu übernehmen.

In diesem Sinne…

Was soll die Meditiererei?



Wenn Du Ja sagst..

Warum meditieren? Was bringt das? Einfach nur rumsitzen und nichts tun? Besonders jetzt und heute, wo doch eigentlich so viel ansteht und wir dringend was TUN sollten!
Was Dir Meditieren wirklich bringen kann und warum es nicht immer nur ums Tun geht, dazu möchte ich Dir heute etwas erzählen:

Als ich das erste Mal im Dojo meines damaligen Meisters saß, da wusste ich, ich würde jetzt gleich fünf Minuten meditieren „müssen“. Zazen war angesagt. Jede unserer Iaido-Stunden sollte zukünftig so anfangen

mechanism of action (peripheral vs. central, inducer vs. usa cialis always or.

. Und was soll ich sagen, ich hatte ein Bisschen Angst davor.

Man(n) liest ja gerne und viel. Und da wusste ich, was ich vom Thema Meditation zu erwarten hatte. Du weisst schon
. Die ganze Nummer mit Gedanken beruhigen, Atemzüge zählen, stillsitzen, nicht schlucken etc. Nun war ich ja ein furchtbar verkopftes Wesen und war auch noch stolz darauf, dass mein Verstand ziemlich gut funktioniert und – ich gebe es zu – ich habe mich oft auch über meinen Verstand definiert.
Und dann sollte ich da also sitzen und nichts denken? Au weia!

Heute, viele Jahre später, sind genau das die kostbarsten Momente. Das Sitzen, der sich beruhigende Atmen und das Stillwerden der Gedanken, das Schweigen im Kopf und das Öffnen des Herzens.

Es geht nämlich nicht darum, seine Gedanken zu verdrängen, es geht darum, sie wahrzunehmen und ziehen zu lassen – wie Wolken am Himmel.

Heute meditiere ich anders als früher
. Ich bin nicht der Meinung, dass es nur auf einem Kissen und mit Räucherstäbchen funktioniert. Es funktioniert auch supergut auf dem Sofa oder im Gartenstuhl. Es funktioniert im Stehen oder Liegen, in der Badewane oder in der Straßenbahn.

Klar, die Hardcore-Dogmatiker unter den Zenshos werden jetzt hier tief durchatmen müssen, aber ich will erkären, warum es auf Zeit, Ort und Körperhaltung nicht ankommt.

Für mich ist Meditation eine Geisteshaltung.

In der Meditation erinnere ich mich daran, dass ich umgeben und durchdrungen bin von einem Energiefeld, das die einen Gott, die anderen die Matrix, das Universum oder die Macht nennen. Ist piepegal, wie wir es nennen, die Quantenphysiker vom Resonace-Project nennen es übrigens Vakuum. Auch gut!

Für mich ist dieses Energiefeld ein riesiger Speicher an Informationen und wir sind – ob wir es wollen oder nicht – in ständigem Austausch damit. Möglicherweise ist unsere DNS sogar der Schlüssel dazu, sich diese Informationen nutzbar zu machen, aber darüber schreib ich ein ander Mal…
Der Punkt ist der: Lassen wir uns ein auf dieses Feld, (ok, vielleicht braucht’s ein Bisschen Übung) dann stellen wir sehr schnell fest, dass wir getragen sind von diesem Feld. Unsere Gedanken beruhigen sich von ganz allein und wir erkennen, es geht nicht um’s Tun, es geht um’s SEIN.

Wir brauchen keine Affirmationen im JETZT, wir müssen nicht visualisieren, unsere Wünsche formulieren und all den ganzen Stress machen, um zu einem erfüllten Leben zu gelangen. Ich weiss, das ist voll IN. Wir wollen alle erfüllt leben und glauben, dass durch Visualisierung und Affirmation zu erreichen. Wir versuchen, unser Unterbewusstsein zu bescheißen, indem wir uns einreden, unser Konto sei voll, wir seien alle Superhelden und eigentlich stehen sowieso nur Models auf uns. Das halten wir dann für den Zustand eines erfüllten Lebens. Oh je! Wirklich? Ist das nicht nur eine Illusion durch die nächste ersetzt?

Ich behaupte, wir SIND bereits erfüllt.

Was uns im Weg stehen mag, ist vielleicht die Bewertung dessen, was wir gerade erleben. Aber schließ doch mal kurz die Augen und nimm zwei, drei Atemzüge. Geht es Dir nicht gut? Hast Du nicht alles, was Du brauchst? Und selbst wenn Du gerade sehr krank bist, was geschieht, wenn Du Dich fallen lässt in dieses Feld? Spürst Du nicht zumindest einfach mal Ruhe und Frieden?

So, und jetzt stell Dir einfach mal Folgendes vor:
Du machst das täglich ein paar Minuten. Du verabschiedest Dich für ein paar Minuten vom Lärm und Krach in der Welt und in Deinem Kopf. Du übst das – ohne Stress. Du lässt Gedanken kommen und gehen, atmest ein, atmest aus und kommst dann an den Punkt, wo Zeit irrelevant wird. Wo Du im JETZT bist. Du bist eins mit der Energie, dem Universum, denn das bist Du, Du kannst Dich dagegen nicht mal wehren

investigated. The appropriate evaluation of all men with cialis In chronic dog studies, 50 mg/kg was associated with Idiopathic Juvenile Arteritis, a syndrome thought to be an expression of latent disease precipitated by stress, rather than a direct toxic effect of the compound..

. Vielleicht spürst Du das JETZT, Du fühlst diesen Frieden, was glaubst Du geschieht dann?

Wie erwähnt, ist das Universum, oder wie immer Du das Feld nennen magst, ein unvorstellbar großes Feld an Informationen, die in Dich hinein aber auch aus Dir hinaus fließen. Es herrscht eben ein ständiger Austausch. Nun fühlst Du möglicherweise Frieden in Dir, oder Güte, oder vielleicht auch Weisheit, dann ist das doch genau das, was Du selbst als Information in das Universum abgibst. Und was glaubst Du geschieht in dieser Wechselwirkung. Was bewirkst Du damit? Richtig! –  Frieden!

Und was hast Du wirklich getan? Eigentlich nichts, oder? Du hast nichts getan, ausser mit dem Univerum zu kommunizieren. Du hast Frieden, Liebe, was auch immer in Dir gespürt und das hast Du eingespeist in dieses unendliche Feld. Für einen Moment warst Du frei von Angst, von Lärm, von all dem, was die Welt Dir zeigt
.

Jetzt stell Dir vor, das machen mehr Menschen. Wie würde sich die Welt wohl verändern, wenn wir alle mehr im JETZT wären und ein Bisschen meditierten?

In diesem Sinne…

„Angst essen Seele auf“


Angst essen Seele auf
(c) Anita Peppers

Warum ich den Titel eines Films von Rainer Werner Fassbinder als Überschrift für meinen Artikel gewählt habe, warum ich heute, an einem Sonntag, die Tastatur bemühe und warum Angst ein schlechter Ratgeber ist, das liest Du heut hier:

Es ist Sonntag und eigentlich ist es meine feste Regel, tatsächlich den Sonntag „heilig“ zu halten, jedenfalls für mich. Keine Lust auf Internet, Arbeit und Präsentsein
. Normalerweise bin ich sonntags Tourist im Netz, schleiche mich heimlich bei Facebook ein und beobachte nur. Lese, was mich interessiert, ignoriere, was versucht, mich zu instrumentalisieren.

Ich sag es auch gleich vorweg, das wird kein politischer Artikel.

Ich weiß, – oder ich gehe zumindest davon aus – dass die meisten Menschen, die meine Artikel lesen, sich für Bewusstwerdung interessieren. Sie interessieren sich für spirituelles Wachstum und sind daran interessiert, ihr eigenes möglichst authentisch und ohne Dogmen voran zu treiben.
Und das ist der Grund, warum ich heute doch hier in meinem kleinen Büro auf meinem Kissen sitze, die Tastatur auf den Knien, die Teeschale in bequemer Reichweite.

Wir leben in aufwühlenden Zeiten. Schlagen wir Zeitungen auf, öffnen wir das Internet, und sei es auch nur die sozialen Medien, dann werden wir quasi beschossen mit Meldungen über Vorgänge in dieser Welt, die uns Angst machen können. Wir werden aber – wenn wir es zulassen – nicht nur mit Meldungen konfrontiert, sondern auch mit Meinungen, mit Polemik und mit Filmen, Fotos oder sonstigen Dingen, die dokumentieren sollen, was wer wie wo Böses auf dieser Welt anzettelt.

Lassen wir uns ein auf diese Dinge, auf diese Meldungen und Nachrichten, dann kann das durchaus dazu führen, dass wir nachts nicht mehr gut schlafen können, weil wir Angst haben.

Die Angst ist einer unserer größten Motoren und war einst, als unser Bewusstsein noch sehr eingeschränkt war, überlebensnotwendig. Ist sie auch heute noch, keine Frage. Ohne sie würden wir vermutlich wahnwitzige Dinge tun, die unser Leben immer wieder gefährden könnten.
Wo aber die Angst zum Feind wird, ist da, wo sie unseren gesunden Menschenverstand trübt, da, wo sie unser wirkliches, bewusstes Sein einschränkt.

Es ist diese Angst, die verhindert, dass sich die Dinge auf dieser Welt zum Positiven wenden. Es ist die Angst vor dem Fremden, die Angst vor Dingen, die wir nicht verstehen, es ist die Angst vor Veränderung, die Angst, aus der Komfortzone ausbrechen zu müssen, es ist die Angst nicht sein zu dürfen, wie wir wirklich sind, die Angst nicht geliebt zu werden, die Angst vor Mangel, Tod und Vernichtung. Und wer schürt diese Angst?

Wir!

Wir schüren sie im Verbreiten von Botschaften, die wir für wahr halten, aber eigentlich nicht wirklich wissen, was tatsächlich wahr ist. Wir wollen aufklären, wollen aufzeigen und erreichen damit was? Wir erzeugen Angst

Data from clinical trials on the incidence of all causality adverse events for subjects on sildenafil and concomitant erythromycin showed no difference to placebo treatment. usa cialis other treatment modalities. When properly selected,.

. Und Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber.
Angst erzeugt Wut, und Wut irgendwann Hass. Und wer bist Du, wenn Du hasst? Bist Du das bewusste Selbst? Bist Du die Verwirklichung dessen, was das Universum mit Dir vorhat? Oder bist Du nicht genau dann am weitesten davon entfernt?

Wäre es nicht klug JETZT, gerade jetzt, hier und heute einmal einen oder zwei Schritte zurück zu gehen und tief durchzuatmen? Willst Du tatsächlich Dein ganzes Leben in Angst verbringen und Dich damit von allem abschneiden, was Dir hilft, Dich und Dein/das Selbst zu erkennen?
Angst hinterlässt in Dir nichts als verbrannte Erde und die Asche der Angst ist kein Nährboden für Neues.

Tritt JETZT einen Schritt zurück und schließ die Augen. Atme. Atme ein und erinnere Dich bei jedem Einatmen, dass Du der Ausdruck dessen bist, was Du vielleicht Gott nennst. Erlaube Dir, all die guten Dinge Deines Lebens beim Einatmen in Dich hineinfließen zu lassen. All die Liebe, die Gesundheit, die Fülle, die Klarheit, von mir aus das Licht…
Atme aus und erlaube Dir, dass beim Ausatmen Dich all das verlässt, was Dich hindert wirklich Du selbst zu sein. All die Angst, die Wut, den Zorn, den Drang nach Vergeltung, die Dunkelheit.
Was erkennst Du da in Dir? Was lebt da in Dir? Und will das, was da in Dir lebt tatsächlich Angst verbreiten? Will es nicht lieber einen Schritt zurücktreten, um nicht mehr Teil dieses Kollektivs aus Panikmache & Manipulation zu sein? Willst Du die Dinge nicht viel lieber erst einmal aus einer neutralen Sicht beobachten und Dich fragen, was Deine Intuition dazu sagt?

Noch einmal bitte ich Dich: Halte einen Moment inne. Jetzt und dort, wo Du gerade bist. Was fühlst Du? Du bist hier, Du bist jetzt. Es mangelt Dir vermutlich an nichts
. Und selbst wenn, dann bist Du im Hier & Jetzt handlungsfähig. Du kannst Dein Herz und Deinen Verstand nutzen, um Lösungen für Dein Problem zu finden.
Angst transportiert Deinen Geist immer in ein „Was-wäre-wenn?“ und das ist immer Teil einer möglichen Zukunft. Doch Du weißt nicht, was morgen sein wird. Wohl aber weißt Du, was jetzt in diesem Moment ist. In diesem Moment liegt die Kraft der Veränderung. DU entscheidest, was Du mit diesem JETZT anfängst. DU entscheidest, ob Du diesen Moment der Kraft, dieses Feld der Möglichkeiten an die Angst verlieren willst, oder ob Du es bei Dir behältst, um es für Dich und Deinen inneren Frieden zu nutzen. Und ja, wie innen, so außen.

In diesem Sinne…