Aufschieberitis, Deine Selbstsabotageprogramme überwinden…


© Cornelia Kalkhoff, Eric Isselée – fotolia.com; Dmitry Kalinovsky – shutterstock.com,
© Cornelia Kalkhoff, Eric Isselée – fotolia.com; Dmitry Kalinovsky – shutterstock.com,

Das, worum es heute geht, drängt sich mir aktuell förmlich auf: Selbstsabotageprogramme
Vielleicht bist Du denen ja auch schon begegnet. Manche nennen es Prokrastination, Aufschieberitis oder auch den „inneren Schweinehund“. Wie man das ganz gut in den Griff bekommen kann und warum das auch ne gute Idee ist, dazu heute mehr.

Warum ich heute darüber schreibe hat einen ganz einfachen Grund. Ich erlebe in meinen Trainings immer wieder, dass meine KlientInnen unheimlich erfinderisch sind, wenn es darum geht, die gestellten Aufgaben oder Übungen nicht zu erledigen.
Ganz beliebt sind Familie, Zeitmangel oder beruflicher Stress.
Ich versteh schon. Wenn viel los ist, da ist es natürlich ne große Herausforderung, sich tatsächlich 20 Minuten Zeit für SICH SELBST zu nehmen, Zeit in SICH SELBST zu investieren
. 😉

Was ist das nur, was uns Menschen das Gefühl gibt, wir täten Dinge wie Yoga, Qi Gong, Übungen beim Training oder Coaching für irgendjemand anders als für uns selbst?

Nee, is klar. Ne Runde Fernsehen ist ganz sicher viel entspannender und produktiver.

Sprüche wie:                   „Ich kann mich grad nicht konzentrieren!“
„Heut hab ich mir mal frei genommen, um was für mich zu tun!“
„Nach einem Tag wie heute, fehlt mir für so was die Motivation!“
Kennst Du die auch?
Hast Du die auch im Repertoire? Und bist Du vielleicht sogar ein bisschen sauer auf Deinen Trainer, weil Du noch nicht da bist, wo Du gerne wärst? (Und wessen Schuld ist das wirklich?)

Wir tendieren dazu, uns mit solchen Ausreden – denn um nix anderes handelt es sich dabei – komplett selber auszubremsen. Wir verniedlichen das Ganze dann am Ende noch, indem wir dem sogenannten inneren Schweinehund einen Namen geben – Günther oder so ähnlich.
Dabei belügen wir uns aber fett selbst.

Was hier am Laufen ist, sind fiese Selbstsabotageprogramme.

Woher die kommen? Manche können angeboren sein – vielleicht entdeckst Du ähnliche Muster bei Elternteilen von Dir? Manche können aber auch anerzogen sein – erinner Dich mal, warst Du schon immer so ein Drückeberger, oder hast Du Dir den Schweinehund gezüchtet?

Solange wir nicht begreifen, dass, ganz egal was wir im Grunde für uns tun (sollten), wir wirklich nur für UNS tun, solange gewinnt Günther. Solange greift das Programm und sabotiert Deine Entwicklung.

Es gibt sogar Theorien, die behaupten, dass diese Programme künstlich in Dein System eingebracht werden, DAMIT Du Dich NICHT entwickelst und ein braves Schäfchen bleibst
. Was daran aber jetzt wahr ist, oder ob das doch eher ins Reich der Paranoia gehört, überlass ich Dir.

Fakt ist, gegen diese Programme kann man was tun. Ja, man sollte was dagegen tun.

Das Erste, was ich Dir nahe legen möchte, ist: Sei keine Pussy und übernimm Verantwortung für Dich und Dein Leben. Wie gut das tut, kannst Du in einem früheren Artikel von mir nachlesen (klick mal hier <-)
Der zweite Punkt ist auch einfach: Vergegenwärtige Dir, warum Du welches Training auch immer mal angefangen hast. War es Deine Plauze? War es Dein Wunsch, Dich aus Deinem Hamsterrad zu befreien? Wolltest Du endlich die große Liebe finden? Is doch egal, was es war, aber es gab einen Grund
. Erinnere Dich an ihn. Er hat es verdient – und Du auch!
Tja und dann bleibt eigentlich nur noch eins: Disziplin! – Oups! Böses Wort, gell?!

Genau das ist wahrscheinlich die Crux: Die Mühe mit der Disziplin.

Wir wollen frei sein, wollen raus aus unseren Mustern, aus unseren selbstgewählten Gefängnissen, wollen weg von ungesunden Beziehungen, Menschen, Tätigkeiten und Dingen, die uns nicht gut tun.
Aber wir sind zu faul, uns dafür wenigstens ein bisschen den Popo aufzureißen. (Disziplin klingt ja auch zu sehr nach einem neuen Hamsterrad, oder?!)
Das Ding ist aber: Wir haben unser Gehirn, unsere Zellen und unser ganzes System ganz lange trainiert, IN diesen Hamsterrädern zu sein, dass es so gut wie unmöglich ist, eben mal so alles zu löschen und – tadaaa! – frei zu sein
. Der Wunsch allein reicht meist nicht.
Die Entscheidung allein übrigens auch nicht…. Hat mich jedenfalls meine Erfahrung gelehrt.

Wenn Du also das nächste Mal wieder Disziplinschwankungen hast, dann erinner Dich an Punkt 1 & 2 dieser kleinen Helferliste, das könnte dafür sorgen, dass es wieder läuft. Such keine Ausreden, such Deinen Biss, Deine Motivation, Deine Grüne.. . Und im Zweifel, meld Dich bei Deinem Trainer. Der kennt das alles und hat vielleicht nen Tipp für Dich. 😉

In diesem Sinne
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Bist Du ein Schaf?


Einstein

Ärgert Dich diese Frage?
Fühlst Du Dich ein bisschen provoziert?

Das war nicht meine Absicht
. Allerdings wollte ich doch mal wieder darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, sich seine eigenen Gedanken zu machen, seinen eigenen Weg zu gehen und nicht der Menge nachzulaufen.
Du kannst das jetzt politisch sehen, wenn Du möchtest, oder auch nicht

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Ich sehe es in erster Linie als wichtigen Teil des Erwachensprozesses, dass man sich und das Selbst erkennt
.

Wer auch immer Dir begegnet, was auch immer er oder sie für Lehren verbreitet, sie können Dich maximal daran erinnern, dass Du Deinen eigenen Weg finden solltest. Du wirst in der Menge immer nur dahin kommen, wohin die Menge kommt. Es sind ausgetretene Wege, abgegraste Flächen.. . Da erwächst nichts Neues und keine Erkenntnis für Dich.

Darum verlass die Herde, und auch wenn der Weg steinig ist, es ist DEIN Weg. Und nur der wird Dich zu Dir selbst führen.
In diesem Sinne…
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Weisst Du noch…?



Weisst Du noch

Oft fangen wir schon ziemlich früh an, uns zu verbiegen und steigen damit unbewusst in das große Hamsterrad des Hab-mich-lieb-Systems ein

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Wir leben nach den Vorstellungen anderer, die uns vorschreiben, wie wir zu sein haben, damit wir das von ihnen bekommen, was wir wollen oder brauchen: Essen, eine Unterkunft, einen Job, um alles bezahlen zu können

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Irgendwo auf unserem Lebensweg haben wir ‚uns‘ möglicherweise verloren.
Zeit, Dich wieder zu finden!
Es lohnt sich!

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Authentizität ist out…?!


Kleine Zeitung 15.02.2016
Aus: „Kleine Zeitung“ vom 15.02.2016 – „Es ist wichtig, sich vor Ausbeutung zu schützen.“

Da sitze ich beim Frühstück, denke mir noch ‚Oh, das sieht nach einem interessanten Artikel aus‘. Ich nicke brav ab, was Frau Christine Bauer-Jelinek so zu unserer Arbeitswelt zu berichten weiss und freu mich schon, dass solche Dinge mal ihren Weg in die Zeitung finden und dann passiert es. Fast wäre mir mein Laugenstangerl aus dem Gesicht gefallen. Warum? Lies selbst…!

„…der größte psychsische Druck entsteht durch die Diskrepanz, ich hätte es gerne anders, komme dort aber nicht hin. Es geht nicht über noch mehr Leitung, sondern das bessere Verkaufen der Leistung. Authentizität ist out. Es ist wichtiger, sich vor Ausbeutung zu schützen. Wir müssen Schauspielern lernen.“ – so Frau Bauer-Jelinek.

Ja geht’s noch?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Frau B-J. damit eine Zustandsbeschreibung der aktuellen Umstände liefern möchte. Nach Lesen ihrer sonstigen Ansichten liegt diese Vermutung nahe. Aber liegt nicht gerade da der Hase m Pfeffer? Ist nicht gerade die Tatsache, das viele Menschen tagtäglich schauspielern müssen, sie nicht authentisch sein dürfen (oder zumindest dazu nicht den Mut aufbringen) ein Grund dafür, dass sie ausbrennen?

Die große Frage und Suche nach dem Sinn hinter allem. Die Erfüllung zu finden in seiner täglichen Tätigkeit, das können wir uns aktuell doch in der Regel abschminken. Es sei denn, wir machen unser eigenes Ding. Ja, es gibt Menschen, die in ihrem Beruf aufgehen und die morgens gern in den Betrieb gehen – Gott sei Dank! Aber wievielen ergeht es anders? Wieviele da draußen schlucken schon in der Früh Antidepressiva, damit sie den Tag überhaupt überstehen?! –  Und das nicht nur in der Managementebene, sondern auch bei Hofer an der Kasse?

Laut Frau Bauer-Jelinek bedeute Arbeit schon immer auch Arbeitsleid. Die Annahme, dass Arbeit Freude machen muss, käme aus Zeiten der Vollbeschäftigung. Zufriedenheit könne man selbst steuern, für die Änderung der Rahmenbedingungen müsse man politisch aktiv werden

.

Wie ist das gemeint? Sollen wir uns weiter belügen, schauspielern, um die oben erwähnte Diskrepanz nicht mehr zu spüren? Sollen wir uns weiterhin mit RTL2 betäuben, Tabletten schlucken, damit die Welt in sattem Rosa erstrahlt, damit wir weiter wie die Roboter sinnentleert, brav unsere Pflicht erfüllen? Dann spüren wir diese Diskrepanz nicht mehr. Aber dann hätten wir auch keinen Grund mehr, politisch aktiv zu werden, oder?! 😉

Wie zynisch ist das eigentlich? Oder empfinde das nur ich so?

Wer fragt hier nach der Seele, der Würde des Menschen? Was ist aus Europa geworden, wo das Streben nach dem eigenen Glück als Diskrepanz zur Realität betrachtet werden muss?

Ich kann nur aus meiner Sicht sprechen und ich erlebe täglich, dass Menschen, die bei mir ein Training absolvieren früher oder später mit der Frage ihres Berufs, ja ihrer Berufung konfrontiert werden. Eben weil sie authentisch sein wollen. Weil sie es nicht mehr aushalten, zu schauspielern, weil sie ehrlich zu sich und ihrer Umwelt sein wollen. Sie wollen ihr Potenzial entfalten sich selbst leben. Ja, dazu braucht es Mut! Ja, dazu muss man die rosa Brille absetzen

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. Ja, das ist Arbeit und ja, man muss die Verantwortung für sich und sein Leben selbst in die Hand nehmen.

Ich glaube, heutzutage ist etwas möglich, ja sogar nötig, was noch vor einiger Zeit nicht möglich gewesen wäre:

Wir schaffen uns unseren Beruf selbst. Wir kreieren unser eigenes Business. Wir werden zu Digital-NomadInnen, Spiritual Punks, AutorInnen, LektorInnen, BloggerInnen und DienstleisterInnen. Wir sind Autodidakten, scheitern, fallen hin und stehen wieder auf. Wir trauen uns was und sprengen das Korsett, das Hamsterrad des Hab-mich-lieb-Systems. DU kannst das! Sieh Dich um! Wir sind nicht Anonymus, aber auch wir sind viele und auch mit uns ist zu rechnen. Und wenn Du nicht so recht weisst, wie, dann schreib mir!

In diesem Sinne…
SP Stefan Schriftzug Kopie2

Was Du übers Meditieren wissen solltest



Meditation

Immer und immer wieder werde ich daran erinnert, wie wichtig es auf dem Weg zur (Selbst-)Erkenntnis ist, zu meditieren. Ich habe schon das eine oder andere Mal darüber geschrieben, deswegen will ich das nicht unnötig in die Länge ziehen.

Doch gestern saß mir wieder jemand gegenüber, der schon viel Erfahrung mit allen möglichen spirituellen Praktiken hatte, der aber das Sitzen in Versunkenheit und Stille noch nie versucht hatte. Für mich aber das A & O.

Ich glaube, das liegt daran, dass viele Menschen eine falsche Vorstellung vom Sinn des Meditierens haben. Da hör ich dann so Sachen wie: „Da darf ich nix denken, das kann ich nicht!“ Ach?!

Man ist dann immer ganz erstaunt, wenn ich sage, dass mir das auch manchmal schwer fällt.

Gedanken kommen beim Meditieren automatisch

. Und wie in in diesem Foto sehr schön vereutlicht wird, geht es überhaupt nicht darum, sie zu kontrollieren, oder – viel schlimmer noch – zu verdrängen. Nö! Gedanken sind sind wie ein Film, sie sind wie Bilder, die auf einer Leinwand vorüberziehen. Der Punkt ist, dass ich erkennen darf, dass ich entscheiden kann, ob ich mich mit einem Gedanken beschäftigen möchte, oder eben NICHT

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. Darum geht’s!

Wie das von mir so gern zitierte Glas, das ich nicht loslassen kann, wenn ich es nicht angefasst (also akzeptiert) habe, so kann ich Gedanken und Gefühle auch nicht loslassen, wenn ich sie verdränge und nicht hinschaue. Und genau das ermöglicht mir das Meditieren. Ich betrachte den Gedanken, ich akzeptiere, dass er da ist, aber ich lass ihn dann eben ziehen. – So einfach (oder eben schwer) ist das

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. Und wie bei allem, macht auch beim Meditieren die Übung den Meister… 😉

Und was in Deinem Kopf passiert – rein physiologisch – darüber ein ander Mal mehr.

In diesem Sinne..
.
SP Stefan Schriftzug Kopie2

Time to wonder…


Ich gebe zu, so wirklich versteh‘ ich das Gewese um Silvester nicht.
Das Datum ändert sich, ok . Aber da Zeit eigentlich ja Illusion ist, ist das doch eigentlich völlig egal.

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Aber natürlich, diese Zeit „zwischen den Jahren“ ist auch für mich immer wieder eine schöne Möglichkeit, inne zu halten, Vergangenes zu reflektieren, das Neue Willkommen zu heissen und darüber nachzudenken, was sich im vergangenen Jahr so alles getan hat.
Also lade ich Dich ein, mal dasselbe zu tun
.
Atme doch mal tief durch, schließ die Augen für ein paar Augenblicke und lass das alles mal vor Deinem inneren Auge vorbeiziehen

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. All Deine Erinnerungen an das letzte Jahr, sie haben dazu beigetragen, dass Du denkst, wie Du denkst, dass Du bist, wie Du heute bist.

Und? Bist Du zufrieden? Bist Du glücklich?
Wie denkst Du über die Zeit in der Du lebst, wie über die Welt, die Deine Heimat ist? Und wenn Du nicht zufrieden sein solltest, was bist Du bereit zu tun, damit sich das ändert?

Bist Du bereit, loszulassen, Dich dem Leben anzuvertrauen?
Willst Du mutig sein?
Willst Du zu neuen Ufern aufbrechen?
Willst Du Dich tragen lassen?
Was immer Du tust, wo immer Du bist, es braucht nur diesen einen Moment Deiner Entscheidung und der ist JETZT

.

In diesem Sinne…

„Angst essen Seele auf“


Angst essen Seele auf
(c) Anita Peppers

Warum ich den Titel eines Films von Rainer Werner Fassbinder als Überschrift für meinen Artikel gewählt habe, warum ich heute, an einem Sonntag, die Tastatur bemühe und warum Angst ein schlechter Ratgeber ist, das liest Du heut hier:

Es ist Sonntag und eigentlich ist es meine feste Regel, tatsächlich den Sonntag „heilig“ zu halten, jedenfalls für mich. Keine Lust auf Internet, Arbeit und Präsentsein
. Normalerweise bin ich sonntags Tourist im Netz, schleiche mich heimlich bei Facebook ein und beobachte nur. Lese, was mich interessiert, ignoriere, was versucht, mich zu instrumentalisieren.

Ich sag es auch gleich vorweg, das wird kein politischer Artikel.

Ich weiß, – oder ich gehe zumindest davon aus – dass die meisten Menschen, die meine Artikel lesen, sich für Bewusstwerdung interessieren. Sie interessieren sich für spirituelles Wachstum und sind daran interessiert, ihr eigenes möglichst authentisch und ohne Dogmen voran zu treiben.
Und das ist der Grund, warum ich heute doch hier in meinem kleinen Büro auf meinem Kissen sitze, die Tastatur auf den Knien, die Teeschale in bequemer Reichweite.

Wir leben in aufwühlenden Zeiten. Schlagen wir Zeitungen auf, öffnen wir das Internet, und sei es auch nur die sozialen Medien, dann werden wir quasi beschossen mit Meldungen über Vorgänge in dieser Welt, die uns Angst machen können. Wir werden aber – wenn wir es zulassen – nicht nur mit Meldungen konfrontiert, sondern auch mit Meinungen, mit Polemik und mit Filmen, Fotos oder sonstigen Dingen, die dokumentieren sollen, was wer wie wo Böses auf dieser Welt anzettelt.

Lassen wir uns ein auf diese Dinge, auf diese Meldungen und Nachrichten, dann kann das durchaus dazu führen, dass wir nachts nicht mehr gut schlafen können, weil wir Angst haben.

Die Angst ist einer unserer größten Motoren und war einst, als unser Bewusstsein noch sehr eingeschränkt war, überlebensnotwendig. Ist sie auch heute noch, keine Frage. Ohne sie würden wir vermutlich wahnwitzige Dinge tun, die unser Leben immer wieder gefährden könnten.
Wo aber die Angst zum Feind wird, ist da, wo sie unseren gesunden Menschenverstand trübt, da, wo sie unser wirkliches, bewusstes Sein einschränkt.

Es ist diese Angst, die verhindert, dass sich die Dinge auf dieser Welt zum Positiven wenden

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. Es ist die Angst vor dem Fremden, die Angst vor Dingen, die wir nicht verstehen, es ist die Angst vor Veränderung, die Angst, aus der Komfortzone ausbrechen zu müssen, es ist die Angst nicht sein zu dürfen, wie wir wirklich sind, die Angst nicht geliebt zu werden, die Angst vor Mangel, Tod und Vernichtung. Und wer schürt diese Angst?

Wir!

Wir schüren sie im Verbreiten von Botschaften, die wir für wahr halten, aber eigentlich nicht wirklich wissen, was tatsächlich wahr ist. Wir wollen aufklären, wollen aufzeigen und erreichen damit was? Wir erzeugen Angst . Und Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber.
Angst erzeugt Wut, und Wut irgendwann Hass. Und wer bist Du, wenn Du hasst? Bist Du das bewusste Selbst? Bist Du die Verwirklichung dessen, was das Universum mit Dir vorhat? Oder bist Du nicht genau dann am weitesten davon entfernt?

Wäre es nicht klug JETZT, gerade jetzt, hier und heute einmal einen oder zwei Schritte zurück zu gehen und tief durchzuatmen? Willst Du tatsächlich Dein ganzes Leben in Angst verbringen und Dich damit von allem abschneiden, was Dir hilft, Dich und Dein/das Selbst zu erkennen?
Angst hinterlässt in Dir nichts als verbrannte Erde und die Asche der Angst ist kein Nährboden für Neues.

Tritt JETZT einen Schritt zurück und schließ die Augen. Atme. Atme ein und erinnere Dich bei jedem Einatmen, dass Du der Ausdruck dessen bist, was Du vielleicht Gott nennst. Erlaube Dir, all die guten Dinge Deines Lebens beim Einatmen in Dich hineinfließen zu lassen. All die Liebe, die Gesundheit, die Fülle, die Klarheit, von mir aus das Licht…
Atme aus und erlaube Dir, dass beim Ausatmen Dich all das verlässt, was Dich hindert wirklich Du selbst zu sein. All die Angst, die Wut, den Zorn, den Drang nach Vergeltung, die Dunkelheit.
Was erkennst Du da in Dir? Was lebt da in Dir? Und will das, was da in Dir lebt tatsächlich Angst verbreiten? Will es nicht lieber einen Schritt zurücktreten, um nicht mehr Teil dieses Kollektivs aus Panikmache & Manipulation zu sein? Willst Du die Dinge nicht viel lieber erst einmal aus einer neutralen Sicht beobachten und Dich fragen, was Deine Intuition dazu sagt?

Noch einmal bitte ich Dich: Halte einen Moment inne. Jetzt und dort, wo Du gerade bist. Was fühlst Du? Du bist hier, Du bist jetzt. Es mangelt Dir vermutlich an nichts
. Und selbst wenn, dann bist Du im Hier & Jetzt handlungsfähig. Du kannst Dein Herz und Deinen Verstand nutzen, um Lösungen für Dein Problem zu finden.
Angst transportiert Deinen Geist immer in ein „Was-wäre-wenn?“ und das ist immer Teil einer möglichen Zukunft. Doch Du weißt nicht, was morgen sein wird. Wohl aber weißt Du, was jetzt in diesem Moment ist. In diesem Moment liegt die Kraft der Veränderung. DU entscheidest, was Du mit diesem JETZT anfängst. DU entscheidest, ob Du diesen Moment der Kraft, dieses Feld der Möglichkeiten an die Angst verlieren willst, oder ob Du es bei Dir behältst, um es für Dich und Deinen inneren Frieden zu nutzen. Und ja, wie innen, so außen.

In diesem Sinne…

Schmeiss Deine Konzepte über Bord!



Stefan Trumpf - Spiritual Punk
Stefan Trumpf – Spiritual Punk

Die besten Beiträge schreibt ja bekanntlich das Leben selbst. Und so bin ich auch sehr froh, dass mir dieses Thema vor ein paar Tagen in einem meiner Einzeltrainings begegnet ist. Muss ich mir doch dann schon keine Gedanken darüber machen, was ich als nächstes schreibe
. Heute geht es darum, warum Konzepte und Vorstellungen echter Selbsterkenntnis oft brutal im Wege stehen.

Eine Klientin sass zum Erstgespräch für mein neues Onlinetraining „Spiritual Punk“ (<- Klick doch mal hier!)  Darauf angesprochen meint sie: „Ist Dir nicht warm mit dieser Mütze? Und was ist mit dem Schal? Bist Du krank?“

Aha, denke ich, da ist also jemand mehr mit meinem Aussehen beschäftigt, als mit unserem Gespräch. Ja nu, es ist ja nicht das erste Mal, dass ich Menschen begegne, die sich von jemandem, der „Bewusstwerdung“ auf seine Fahnen schreibt, eine klare Vorstellung machen, der ich so gar nicht zu entsprechen scheine
. Und das, obwohl Spiritual Punk (Hallo?!) ja eigentlich schon andeuten könnte, in welche Richtung es geht.

Äußerlichkeiten

Was aber haben Äußerlichkeiten wie Kleidung und Auftreten mit dem Weg zu Selbsterkenntnis zu tun? Richtig! Gar nichts! Aber auch so überhaupt nichts.
Wir scheinen allerdings durch Jahre der New Age Bewegung, durch Lehrer wie Osho, Moji oder viele andere eine gewisse Vorstellung davon zu haben, wie jemand auszusehen hat, der einen zu wirklicher Selbsterkenntnis führen kann. Und da passen gewisse Accessoires wie Tattoos, Motorräder oder Rockmusik, offensichtlich nicht ins Bild.
Wir sind in unseren Vorstellungen oder auch Vorurteilen manchmal so gefangen, dass wir vergessen, zuzuhören oder unserem Gegenüber überhaupt eine Chance zu geben. Damit bringen wir uns aber dann möglicherweise um die schönsten Geschenke.
Wer bitte hat denn festgelegt, dass Selbsterkenntnis einhergeht mit fließenden Gewändern und Sandalen? Schliessen Jeans, Lederjacke und Selbsterkenntnis sich denn gegenseitig aus?

Inneres

Es sind auch nicht sinnfreie Weisheitssprüche und ein besseltes Lächeln, die einem deutlich zeigen, ob jemand was drauf hat, oder nicht, wie ich letztens in einem sehr guten Artikel über Einhornkotze gelesen habe. Das ist auch wieder so ein Konzept, das sich irgendwo mal festgesetzt zu haben scheint. „Wenn Du spirituell bist, dann musst Du Dich auch so ausdrücken.“ Dann is nix mehr mit Sprechen, wie einem der Schnabel gewachsen ist

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. Dann hat man in einem stets feierlichen Tonfall und salbungsvoll zu klingen. Uaaahhhh, hilfe!! Was für ein Horror!
Dazu kommen noch all die „Erwachten“, die uns weiß machen wollen, sie hätten den Durchblick, aber sich in Konzepten und spirituellem Ego verheddert haben. Sie behängen sich mit Titeln und Namen, geben sich als Reinkarnation von was weiß ich wem aus und glauben, daraus irgendeine Art der Legitimation zu beziehen. Aber auch das sind nur Konzepte.

Das Selbst

Jenes Selbst, das erkannt werden will, ist frei von solchen Konzepten
. Dem Selbst ist es egal, wer Du in einem früheren Leben mal warst, denn Du warst immer das Selbst. Dieses Selbst, das in dem Wort Selbsterkenntnis drinsteckt besselt uns alle. es umgibt uns, es durchdringt uns, es macht keinen Unterschied zwischen Dir und mir, zwischen Gestern und Morgen. Dieses Selbst hat unzählige Ausdrucksformen und eine davon bist Du! Eine davon bin ich.
Alles, was wir in unseren Köpfen über Erwachen und Erleuchtung zusammenstricken sind Konzepte, die bestenfalls zu erklären suchen, worum es geht. Es mögen Metaphern, Bilder oder Beispiele sein, die wie eine Asymptote der Wahrheit immer näher kommen, ohne sie jemals wirklich zu berühren.

Erkenntnis

Erkenntnis kann nur in Dir stattfinden. Das Erleben des wirklichen „Ich Bin“ kann nur etwas sein, was Du in Dir fühlst, indem Du Dich hingibst, Dich befreist, von allen Konzepten, die Dir vorgaukeln, was Du alles bist. Denn wirklich bist Du nur eins: Das Selbst. Es ist nicht einmal Dein Selbst. Es ist das Selbst, das sich durch Dich ausdrückt. Lässt Du Dich in diese Erkenntnis hineinfallen, lässt Du tatsächlich zu, dass sie Dich durchdringt, dann lässt Du automatisch alle anderen Konzepte los, weil Du sie als Blendwerk und als überflüssig erkennst.

Lass loß!

Lass los, was Dich hindert, wirklich das Selbst zu erkennen. Lass Deinen Namen los, Deine Titel, lass Deine Ausbildungen los und Deine Vorstellungen davon, wie jemand auszusehen hat, der ein Erwachen erlebt hat. Lass Deine Konzepte los, wie Du zu sein oder Dich auszudrücken hast. Gib Dich hin, lass Dein Ego los und lebe, atme, lache. In allen Menschen, denen Du begegnest, begegnest Du dem Selbst und damit auch Dir selbst

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. Und buchstäblich jeder kann uns diese Erkenntnis lehren.

In diesem Sinne…

Einfach nur hier sitzen…


Sicher fragst Du Dich, was ausgerechnet Loriots grenzgenialer Clip „Feierabend“ mit spirituellem Punk zu tun hat. Eigentlich ist das ganz einfach:

Vor ein paar Tagen war es fast schon Weihnachten und ich hatte mir fest vorgenommen, einen Artikel zu den Raunächten aus männlicher Sicht zu schreiben. Kompetenteste Damen schreiben ja schon sehr ausführlich darüber, aber wie bei vielen spirituellen Themen ist der männliche Anteil der Aktiven äußerst überschaubar. Aber egal, darum geht’s nun heute nicht, denn meine Gesundheit hatte mir einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Ich hatte einen ganz bösen Männerschnupfen (die Damen in meiner Leserschaft wissen, wovon ich rede), im Duett mit einem bösartigen Husten. Ihr seht, ich bin der Intensivstation nur knapp entkommen. 😉 Jedanfalls war an Schreiben nicht zu denken, denn schon Denken fiel mir schwer. Und nun ist der Zug der Raunächte ja in voller Fahrt und da brauch ich nicht hinterherkommen wie die alte Fasnacht… Vielleicht nächstes Jahr.

Was allerdings passiert, wenn man(n) so krank ist, weiss ja jeder. Man(n) – in diesem Falle ich –  leidet so ganz leise vor sich hin… Mir war also nicht nach irgendwas auch nur zumute und so sass ich im heiligen Lesesessel von Susanne an unserem Orchideenfenster und starrte vor mich hin. Ähnlich wie im Video scharrte meine Liebste mit den Füssen, schließlich ist es ja „ihr“ Sessel, aber aus Rücksicht auf das Häufchen Elend, das da sass, zeigte sie ihr mitfühlendes Herz und ließ mich einfach nur da sitzen
. Herrlich!!!

Es war beinah wie Meditieren.

Erst liefen die Gedanken an Weihnachten, das Menü (das ich in der Regel zubereite), die Geschenke (ob sie sich wohl alle freuen?) mit völlig abstrusem Zeug um die Wette, (Ich weiss wirklich nicht, in welcher Schublade ich das in meinem kopf wohl vergessen haben musste,) Dann aber, nach einigen Minuten weiteren Starrens in die Orchideen, wurde es still. Ganz still
. Sicher, da waren bestimmt noch Gedanken, aber die waren mir plötzlich egal. Es war so befreiend. es wurde so ruhig. Und beinah vergass ich den Schnupfen und den Husten und auch das Pochen im Kopf. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich da so saß. Ich kann mich aber noch an das Gefühl erinnern, das ich dabei hatte. Ich fühlte mich frei und entspannt, völlig losgelöst und im Frieden, sogar mit meiner sch*** Erkältung. Hast Du Töne?

Ja, nee, is klar. Ist jetzt natürlich keine Überraschung, denn schlussendlich war es ja doch Meditation, was da passiert ist. Was ich damit aber sagen möchte ist Folgendes:

Warte nicht, bis Dich eine Erkältung wieder mal dazu zwingt, Dich einfach mal nur hinzusetzen und nichts zu tun

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. Setz Dich hin, atme ein, atme aus, das reicht.

Das Wunder, was dabei ganz nebenbei geschah, ist das, dass sich mein „Kanal“ für die Energie der Raunächte ganz unbewusst geöffnet hat. Ich hatte wieder frei Sicht auf mich selbst. Die Eindrücke der folgenden Tage konnten so ungefiltert in mich einströmen und Gedankengänge auslösen, die dazu führen, dass ich das kommende Jahr zumindest im Groben ziemlich deutlich vor mir sehe.

Durch das „einfach nur so sitzen“ rutschen wir nämlich aus der Bewertung. Wir lassen Gedanken und Ideen zu, beobachten sie, lassen sie wie einen Film vor uns ablaufen. Unser Unterbewusstsein weiss dabei ganz genau, welchen Film es auf den Festplattenrekorder bei uns abspeichern muss und welchen nicht. Gibt man sich dann weiterhin der Rolle des Beobachters seiner selbst hin, dann können die Energien der Raunächte durchaus ihr Übriges dazu tun, das ganz neue Ansätze oder Projekte entstehen, es kann aber auch sein, dass Du Dich plötzlich von Dingen verabschiedest, oder sie auf Eis legst, die nicht mehr stimmig sind.

Ich bin kein Astrologe und ich gebe zu, meist ist mir egal, was mein Mars in den Fischen zu suchen hat oder warum sich meine Venus im Steinbock herumtreibt, aber ich vergleiche meine Beobachtungen hin und wieder ganz gern mit denen von anderen Autoren und siehe da: Dieses Jahr passt das wie die Faust aufs Auge. Ich bin so gespannt und in Vorfreude auf das kommende (Jahr), einfach nur schon, um zu sehen, ob sich meine Wahrnehmungen mit dem so ungefähr decken. Ihr werdet es ja – sofern Ihr meinem Blog treu bleibt – sicher mitbekommen, was sich bei mir so tut.

Für heute bleibt mir noch, Euch für Eure treue Leserschaft in diesem Jahr zu danken, Euch einen geschmeidigen und seidigen Rutsch ins neue Jahr zu wünschen und mich darauf zu freuen, Euch im nächsten Jahr wieder mit eine paar Gedanken zu spirituellem Punk zu versorgen.

Bis dahin, sitzt doch einfach mal nur…

Zeitqualität – Warum ich auf mein Herz höre


Wie geht’s Dir so momentan?
Ist Dir auch so nach Rückzug?
Möchtest Du vielleicht auch einfach nur die Ruhe genießen und daheim am warmen Ofen sitzen?

Winter am HilmteichMir geht’s so. Und ich habe mich wirklich gefragt, was mit mir los ist. Ich bin zwar auch sonst nicht jemand, der überall sein muss und sich fast schon zerreißen müsste, um überall zu sein, aber in den letzten Wochen ist es extrem.
Ich hab dieses dringende Bedürfnis nach Ruhe, nach Stille. Ich möchte mich auf mein Sofa setzen, die Seele baumeln lassen und eigentlich auch nicht mal groß reden. Das allerdings ist ein Bisschen schwierig, wenn man in einer Partnerschaft lebt.
.
. 😉
Ich fühle mich auch müde und in gewisser Weise erschöpft. So, als würde mir jetzt dann bald die Luft ausgehen

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Jetzt könnte man meinen, ich sei vielleicht der Winterdepression anheimgefallen oder mein Burnout flammt vielleicht wieder auf? Aber nein, das ist es nicht. Es ist etwas Anderes. Es ist etwas, was vor ein paar Tagen bei einem Vortrag von Daniela Hutter über die Raunächte einen Namen bekommen hat:

Es ist die Zeitqualität

Ob nun Punk oder nicht, ob Rock ‚n‘ Roll oder nicht, ich beschäftige mich nun ja schon ziemlich lange auch mit meiner eigenen Entwicklung. Und für mich bedeutet Entwicklung bekanntlich, dass ich mich aus dem kollektiven Wahnsinn, der uns täglich als Gesellschaft vorgekaut wird, heraus winde – eben um mich zu entwickeln. Und wenn ich so in mich hinein spüre, dann spüre ich nun über die Jahre immer mehr meine Verbindung zur Natur und ihren Abläufen.

Bitte versteh mich richtig, ich bin kein Baumknutscher und ich hab auch noch keinen Wal gerettet. Ich meine damit, dass da tief in mir diese Verbindung spürbar ist, die mich mich selbst als Teil des Ganzen begreifen lässt. Das ist ein Bisschen schwierig in Worte zu fassen, aber ich glaube, Du weißt schon, was ich meine. Diese Verbindung ist in den letzten Tagen so deutlich spürbar wie selten zuvor.

Nachdem ich dann von Daniela den Begriff der Zeitqualität gehört hatte sind so ein paar Puzzlesteine an ihren Platz gefallen. „Na klar!“, dachte ich, „Da draußen ist ja auch alles auf Rückzug programmiert.“

Die Natur zieht sich in sich zurück
. Alles wird still, kommt zur Ruhe, der Puls der Erde schlägt langsamer. Alles wirkt auf mich wie ein Turmspringer, der vor seinem großen Sprung ganz still wird, um dann tief Atem zu holen und den Sprung zu wagen.

Noch aber sind wir oben auf dem Sprungturm und bewegen uns auf den Rand zu. Noch beruhigt sich unser Herzschlag, wir blenden die anderen aus, sind ganz bei uns – wenn wir es zulassen!

Ich für mich habe beschlossen, es zuzulassen. Ich habe die meisten Veranstaltungen, die noch im Kalender standen gecancelt und widme mich nur noch denen, zu denen mein Herz „Ja!“ sagt
. Ich nehme mir diesen Raum, gebe mich dieser Zeitqualität hin, leiste keinen Widerstand sondern lass mich einhüllen von dieser Winterstarre, die mich auch still werden lässt, die mir Ruhe schenkt und die es mir möglich macht, Kräfte zu sammeln für die Zeit, wenn die Tage wieder länger werden und das Licht wieder kommt.

Die Samen für das neue Jahr sind gesät, was auch immer an Projekten wie ABOB, der Artusweg, oder die Seelenwanderungen in der Pipeline ist, darf dort wachsen, um dann 2015 voll durch die Decke zu gehen.

Gönn Du Dir doch auch die Zeit, spür mal in Dich hinein. Wie fühlst Du Dich?

Wenn wir alle lernen, mehr auf unsere innere Uhr zu hören, auf unsere Intuition und unseren Bauch, wenn wir lernen, die Zeitqualität zu erkennen und anzunehmen, dann brauchen wir auch keinen, der uns etwas über die Work-Life Balance oder über Stressbewältigung erzählt, wir spüren, was für uns gut und richtig ist. Alles, was wir dann noch brauchen, ist der Mut, dann auch nach Intuition zu leben, unabhängig davon, ob wir dafür bei anderen jetzt mehr oder weniger Verständnis ernten. Das sollten wir uns selbst schon Wert sein.

In diesem Sinne…