Was soll ich mit meinem Leben anfangen?


Stadtpark
(c) Stefan Trumpf

Die Frage haben wir uns sicher alle schon mal gestellt. Vielleicht ja auch öfter.
Wieso diese Frage gerade ganz akut wurde und wie perfide die ganze Situation hinter dieser Frage eigentlich ist, das liest Du hier heute bei mir.
Naja, die eine oder andere Idee dazu natürlich auch…

Es ist einer der letzten Tage vor Weihnachten. Draußen sieht es zwar eher nach Ostern aus, aber an den Schaufenstern der Stadt, am Glühweingeruch in der Luft und den gehetzten und gestressten Gesichtern der Passanten nach, kann es nur auf Weihnachten zugehen.
Aber keine Angst, das wird keine Weihnachtsgeschichte. Es wird eigentlich überhaupt keine Geschichte. Ich bin nämlich verabredet. Ein weiterer Impulskaffee steht an – mit einer Dame

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. (Wieso interessieren sich eigentlich hauptsächlich Frauen für ihre [spirituelle] Entwicklung?)

Wir sind beide pünktlich, das Eis ist schnell gebrochen, man kennt sich aus Facebook schon eine Weile. Wir plaudern, dann leite ich über zu meiner Frage, wofür sie denn einen Impuls von mir möchte
. Sprich: Wo hakt es denn?

Ich glaube, sie ist ein bisschen verlegen, streicht ihr Haar hinters Ohr und sagt dann ganz leise:
„Weisst Du, ich habe so viele Ausbildungen gemacht. Jeder bestätigt mir ein großes Potenzial und es gibt etwas in mir, das mir sagt, nein, das mich drängt, etwas Sinnvolles zu tun. Ich möchte dieser Welt etwas geben, aber ich weiß verdammt nochmal nicht wie, geschweige denn was. Ich hab das Gefühl, ich vertrödel meine Zeit in meinem Job und irgendwann ist dann Zapfenstreich, das Leben ist rum und was hab ich gemacht? Nix!“
Und dabei kullert ihr ganz sanft und leise eine Träne die Wangen hinunter.
Sie blickt auf, wischt sich die Träne aus dem Gesicht und fragt mich die ultimative Frage:
„Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“

Boah! So ein Klopfer vor Weihnachten. Dabei war ich doch schon fast im Jahresendzeitsmodus und auf Erholung eingestellt. Denkste! Hier wirst Du nochmal richtig gefordert. Gut so!

Kommt Dir diese Situation vielleicht bekannt vor? Hast Du Dir möglicherweise diese Frage auch schon mal gestellt? Ich jedenfalls kann mein Gegenüber sehr gut verstehen.

Meist hab ich mir diese Frage aber nicht selbst gestellt, sondern sah in die ernsten Gesichtern von Menschen, die mein Bestes wollten: Eltern, Partnerinnen, Arbeitgeber… You name it!
Immer dann, wenn ich wieder mal das Gefühl hatte, in der Sackgasse zu stecken, falsch abgebogen zu sein, oder mir die Struktur eines Betriebes die Luft zum Atmen zu nehmen drohte. Immer wenn ich zu neuen Ufern aufbrechen wollte und das den Menschen in meiner Umgebung schonend beibringen wollte, dann kam dieser Satz.
„Stefan, jetzt bist Du xy Jahre alt. Du musst doch lansgsam wissen, was Du willst. Was willst Du denn mit Deinem Leben anfangen?“ Im Hinterkopf: „Krieg es doch endlich mal auf die Reihe!“

Und was hab ich gehadert mit mir und dem Leben. Was hab ich Ausbildungen gemacht! Bin geschult in psychologischem Kram, hab den Meistergrad in verschiedenen Systemen energetischem Heilmethoden etc.pp. Mir ging es also wie meiner Klientin.
Und ich geb zu, es hat eine ganze Zeit lang gedauert, bis ich auf den Trichter gekommen bin…

Zunächst einmal strebt wahrscheinlich jeder, wenn er nicht gerade zu der Sorte Mensch gehört, die mit Tiefkühlpizza und Bundesliga vollkommen zufrieden ist, irgendwo nach Sinnhaftigkeit und so etwas wie Selbstverwirklichung. (Und bevor jetzt wieder jemand schimpft: Für mich sind Tiefkühlpizza & Bundesliga auch völlig ok; genauso wie Menschen, denen das reicht!)
Aber genau beim Punkt SELBSTverwirklichung geht es doch los. Was bedeutet das denn wirklich?
Oft werden Menschen, die diese anstreben ja gleich mal als Egoisten abgestempelt, die nur in ihrer eigenen Welt leben und für andere keinen Blick haben. Das kann ich aus meiner Sicht nicht bestätigen.

Selbstverwirklichung ist für mich die logische Konsequenz der Selbsterkenntnis. Wenn ich das Selbst in mir erkenne, dann erkenne ich auch, dass es danach strebt, sich durch mich zu entfalten. Sollten wir dem dann nicht Raum geben?
Stattdessen aber sind wir oft voller Erwarteungen, Ziele Ideen, wie das Leben auszusehen hat. Wir werden durch Erziehung und Gesellschaft dazu konditioniert, Dinge und Glaubenssätze davon in uns zu erhalten, die uns vorgaukeln was das Leben zu sein habe und was nicht.

Durch Gurus, Medien und andere Auswüchse der Esoterikszene werden wir verführt zu glauben, was wir alles sein könnten. Wir hängen uns an Konzepte und Bilder, die wir selbst von uns entwerfen, weil wir mit dem, was wir momentan sind, nicht zufrieden sind.
Dabei merken wir oft nicht, dass es gar nicht darauf ankommt, was wir vom Leben wollen, sondern eher, was wir davon erwarten. Wir erwarten vom Leben die Dinge, die wir bereits erlebt haben. Unsere Erfahrungen prägen unser Gehirn und in unserem Gehirn steckt der größte Sender ans Universum, was dann wieder unsere Realität formt.

Haben wir haben verlernt dem wichtigsten Organ zuzhören, das es gibt, was uns(er) Selbst betrifft: unserer Seele? Sind wir stattdessen geneigt, kritiklos allen Schwachsinn zu glauben, den man uns vorsetzt? Verheddern wir uns im Leistungsprinzip der Gesellschaft, verwechseln „sein“ mit „tun“ und vermasseln daher unsere ENTwicklung? Bleiben wir verwickelt, hören nach außen, statt nach innen? Vertrauen wir den falschen Propheten statt unserer Intuition, hören nicht hin, was uns unsere Seele sagt, was uns das Leben zuflüstert? Haben wir das Gefühl, nur wenn wir etwas tun, dann hat unser Leben einen Sinn?

Was aber, wenn es gar nicht auf das TUN, sondern das SEIN ankäme? Was, wenn wir, die wir in einem großen Feld aus Information leben, in das wir nahtlos eingebunden sind, uns einfach mal nur hineinfallen lassen, in diesen Fluss, der da Leben heisst?
Was, wenn wir einfach vertrauen, dass unsere Seele weiss, was sie will, dass uns das Leben zum richtigen Zeitpunkt an die richtigen Menschen und Orte führt?

Was wir mit unserem Leben anfangen sollen? Wie wäre es damit, wenn wir begännen, wirklich zu leben? Wie wäre es, wenn wir uns damit beschäftigten, glücklich zu sein, drauf zu sch***en, was andere glauben, was wir mit dem Leben anfangen sollen. Was, wenn wir Leistungsprinzip und Konkurrenz den Finger zeigten, wenn wir aufwachten, aus der Illusion, dass wir klein, hilflos und schwach sind? Was, wenn wir aufwachten aus der Illusion der Trennung vom Göttlichen und ihm damit die Chance gäben sich durch uns zu verwirklichen. Wieviel an guter, wertvoller Information flösse dann ins Universum, wieviel Glück würde sich verwirklichen, wenn wir aufhörten, ständig darüber nachzudenken wie wir noch größer oder heller scheinen könnten und akzeptierten, dass wir es bereits tun? Wie anders offenbarte sich uns die Welt, wenn wir morgens die Augen öffneten, dankbar (am Leben) zu sein und hinaushörten, um zu erfahren, was da draußen für ein Abenteuer auf uns warten könnte..
.

Also müsste die Frage „Was soll ich mit meinem Leben anfangen?“ nicht viel eher lauten:

„Was soll das Leben mit MIR anfangen?“

In diesem Sinne…
SP Stefan Schriftzug Kopie2

Das Kind in Deinem Herzen – Frieden beginnt in Dir!


Kinderlachen
(c) Ebinger Foto

Ganz sicher hast Du schon von Deinem inneren Kind gehört. Vielleicht fragst Du Dich auch, warum jetzt ausgerechnet ich damit anfange? Ganz einfach: Weil das Thema brandaktuell ist und Du vielleicht das eine oder andere erfährst, was Dir den Umgang mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen erheblich erleichtert.
Was also das Kind in Deinem Herzen mit Kommunikation, dem Miteinander von uns Menschen zu tun hat und warum mir manchmal die Welt vorkommt, wie eine große Sandkiste, das erfährst Du heut in meinem Artikel.

Gleich vorweg: Die Arbeit mit dem inneren Kind ist für jeden immens wichtig, der sich wirklich mit sich selbst beschäftigen möchte und der wachsen möchte. Davon bin ich absolut überzeugt.

Warum?
Fangen wir da doch mal mit etwas völlig unspirituellem an: den Grundbedürfnissen des Menschen, die Maslow in seiner Pyramide auf sehr einfach Art und Weise dargestellt hat.

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Du erkennst sehr gut auf der unteren Stufen der Pyramide die Bedürfnisse, mit denen der Mensch sozusagen geboren wird: Sicherheit, Nahrung & Schlaf. Vielleicht hast Du selbst Kinder und weißt, dass in den ersten Lebensmonaten unser Nachwuchs sich eigentlich – sehr nüchtern betrachtet – in seinen Bedürfnissen auf diese Faktoren reduzieren lässt. Ich möchte zum Faktor Sicherheit hier aber noch Geborgenheit/Liebe ergänzen. Ohne die geht es im Leben nicht. Oder?

Diese Faktoren ändern sich nun nicht wesentlich, wenn wir heranwachsen. Diese Grundbedürfnisse bleiben. Nicht nur im Außen, sondern auch im Innen. Immer werden wir den Wunsch nach Nahrung, Liebe, und Sicherheit haben. Dieser Faktor in uns bleibt. Und wenn wir diesem Teil in uns nicht genug Aufmerksamkeit schenken, kommt es zu einem Ungleichgewicht

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.

Und was tut ein Baby, das seine Grundbedürfnisse nicht befriedigt sieht? Richtig: Es schreit!

Es bittet und bettelt um Aufmerksamkeit, will beachtet und gesehen werden und signalisiert uns damit: „Hey! Ich will jetzt gehört & gesehen werden. Meine Bedürfnisse müssen befriedigt werden.“

Zum Erwachsenwerden gehört im Außen, dass wir lernen, unsere Bedürfnisse selbstständig zu befriedigen. Wir verdienen Geld, ernähren uns, sorgen damit für ein Dach über dem Kopf und geben uns damit Sicherheit.

Aber wie ist das mit dem Faktor Liebe, Anerkennung, Geborgenheit? Wer ist dafür zuständig? Können wir das allein? Oder brauchen wir dazu doch den Spiegel von außen?

Wenn ich mir unsere Welt so ansehe, dann habe ich das Gefühl, viele projizieren diese Bedürfnisse nur allzuoft auf andere Menschen. Besonders in Partnerschaften neigen wir dazu, die Verantwortung dem anderen aufs Auge zu drücken und lehnen uns zurück:
„Fütter mich, beachte mich, liebe mich!“
Wir lechzen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und wehe, wir beommen sie nicht! Dann ist aber Achterbahn! Dann wird geschrien, geweint, getobt – wie bei einem kleinen Kind.

t3ca3f8_kind_inneresJa! Dieses Kind lebt immer noch in uns. Es wird das ganze Leben in uns sein
. Es ist eine Metapher für den Teil unserer Persönlichkeit, die dafür sorgt, dass wir uns um unsere Grundbedürfnisse auch bitte kümmern. Und zum Glück gibt es diesen Teil in uns. Wir würden uns wohl sonst komplett vergessen.

Es ist immens wichtig, dass wir uns diesem Kind in uns widmen, ihm vermitteln, dass wir es sehen, annehmen, für seine Bedürfnisse ein offenes Ohr und Herz haben.

Ich erlebe in meinen Trainings – wo ich den Kontakt zu diesen kindlichen Ebenen für meine KlientInnen herstelle – immer wieder, wie heilsam und erlösend dieser Prozess für das persönliche Wachstum ist; wenn wir endlich in unserer Kommunikation diese kindliche Ebene verlassen können, weil wir erleben, dass wir selbst alles sind und tun können, was dieses Kind in uns braucht.
Es ist wirklich der Hammer, wenn wir erkennen: „Hoppla! Ja, da ist dieser kleine Knirps in uns und ich kann ihm/ihr die Kraft geben, die Aufmerksamkeit und Liebe die er/sie braucht.“
Denn wem schenken wir denn all diese Aufmerksamkeit, wenn nicht uns selbst.
Hurra! Wir werden unabhängig, frei, erwachsen… Wie geil ist das denn?

Und glaub mir, es ist ganz leicht! 🙂

Was nun aber eher blöd ist, ist, wenn ich vergesse oder – schlimmer noch – verdränge, dass es diesen Teil von mir gibt. Es ist für andere schwierig, mit mir umzugehen, wenn ich ständig auf einer kindlichen Ebene argumentiere, tobe und schreie (bildlich gesprochen), weil ich nicht die Aufmerksamkeit bekomme, die ich mir so sehr wünsche. Dann führ ich mich auf wie ein Kind in der Sandkiste. Ich werfe mit Sand um mich, trete den anderen ihre Sandburgen kaputt, schrei ganz laut und es eskaliert, bis einer weint und Mutti endlich kommt und mich tröstet.

Kommt Dir das vielleicht bekannt vor? Geschieht nicht genau das gerade auf unserer Welt in einem anderen Maßstab
. Und ist das nicht gerade ziemlich gefährlich?

Was tun wir also, wenn wir Menschen begegnen, die diese kindliche Ebene der Kommunikation nicht verlassen wollen? Sei es, weil sie nicht können, sei es, weil sie nicht wollen? Geht es nicht darum, diesen Menschen dann die Hand zu reichen, ihnen zu signalisieren: „Du, ich seh Dich! Ich hör Dich!“ Oder geraten dann auch wir auf die kindliche Ebene und schreien lauter, weil wir das größere Organ haben? Haben wir in uns die kindlichen Ebenen erkannt und befriedet?

Wo beginnt Frieden, wenn nicht in uns? Wer, wenn nicht wir können dafür sorgen, dass das kindliche Verlangen in uns nach Aufmerksamkeit und Liebe gestillt wird? Denn wer trägt für uns die Verantwortung, wenn nicht wir? Vorausgesetzt, wir sind bereit, den Kinderschuhen zu entwachsen und diese Verantwortung zu übernehmen.

In diesem Sinne…

Was soll die Meditiererei?



Wenn Du Ja sagst..

Warum meditieren? Was bringt das? Einfach nur rumsitzen und nichts tun? Besonders jetzt und heute, wo doch eigentlich so viel ansteht und wir dringend was TUN sollten!
Was Dir Meditieren wirklich bringen kann und warum es nicht immer nur ums Tun geht, dazu möchte ich Dir heute etwas erzählen:

Als ich das erste Mal im Dojo meines damaligen Meisters saß, da wusste ich, ich würde jetzt gleich fünf Minuten meditieren „müssen“. Zazen war angesagt. Jede unserer Iaido-Stunden sollte zukünftig so anfangen

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. Und was soll ich sagen, ich hatte ein Bisschen Angst davor.

Man(n) liest ja gerne und viel. Und da wusste ich, was ich vom Thema Meditation zu erwarten hatte. Du weisst schon
. Die ganze Nummer mit Gedanken beruhigen, Atemzüge zählen, stillsitzen, nicht schlucken etc. Nun war ich ja ein furchtbar verkopftes Wesen und war auch noch stolz darauf, dass mein Verstand ziemlich gut funktioniert und – ich gebe es zu – ich habe mich oft auch über meinen Verstand definiert.
Und dann sollte ich da also sitzen und nichts denken? Au weia!

Heute, viele Jahre später, sind genau das die kostbarsten Momente. Das Sitzen, der sich beruhigende Atmen und das Stillwerden der Gedanken, das Schweigen im Kopf und das Öffnen des Herzens.

Es geht nämlich nicht darum, seine Gedanken zu verdrängen, es geht darum, sie wahrzunehmen und ziehen zu lassen – wie Wolken am Himmel.

Heute meditiere ich anders als früher
. Ich bin nicht der Meinung, dass es nur auf einem Kissen und mit Räucherstäbchen funktioniert. Es funktioniert auch supergut auf dem Sofa oder im Gartenstuhl. Es funktioniert im Stehen oder Liegen, in der Badewane oder in der Straßenbahn.

Klar, die Hardcore-Dogmatiker unter den Zenshos werden jetzt hier tief durchatmen müssen, aber ich will erkären, warum es auf Zeit, Ort und Körperhaltung nicht ankommt.

Für mich ist Meditation eine Geisteshaltung.

In der Meditation erinnere ich mich daran, dass ich umgeben und durchdrungen bin von einem Energiefeld, das die einen Gott, die anderen die Matrix, das Universum oder die Macht nennen. Ist piepegal, wie wir es nennen, die Quantenphysiker vom Resonace-Project nennen es übrigens Vakuum. Auch gut!

Für mich ist dieses Energiefeld ein riesiger Speicher an Informationen und wir sind – ob wir es wollen oder nicht – in ständigem Austausch damit. Möglicherweise ist unsere DNS sogar der Schlüssel dazu, sich diese Informationen nutzbar zu machen, aber darüber schreib ich ein ander Mal…
Der Punkt ist der: Lassen wir uns ein auf dieses Feld, (ok, vielleicht braucht’s ein Bisschen Übung) dann stellen wir sehr schnell fest, dass wir getragen sind von diesem Feld. Unsere Gedanken beruhigen sich von ganz allein und wir erkennen, es geht nicht um’s Tun, es geht um’s SEIN.

Wir brauchen keine Affirmationen im JETZT, wir müssen nicht visualisieren, unsere Wünsche formulieren und all den ganzen Stress machen, um zu einem erfüllten Leben zu gelangen. Ich weiss, das ist voll IN. Wir wollen alle erfüllt leben und glauben, dass durch Visualisierung und Affirmation zu erreichen. Wir versuchen, unser Unterbewusstsein zu bescheißen, indem wir uns einreden, unser Konto sei voll, wir seien alle Superhelden und eigentlich stehen sowieso nur Models auf uns. Das halten wir dann für den Zustand eines erfüllten Lebens. Oh je! Wirklich? Ist das nicht nur eine Illusion durch die nächste ersetzt?

Ich behaupte, wir SIND bereits erfüllt.

Was uns im Weg stehen mag, ist vielleicht die Bewertung dessen, was wir gerade erleben. Aber schließ doch mal kurz die Augen und nimm zwei, drei Atemzüge. Geht es Dir nicht gut? Hast Du nicht alles, was Du brauchst? Und selbst wenn Du gerade sehr krank bist, was geschieht, wenn Du Dich fallen lässt in dieses Feld? Spürst Du nicht zumindest einfach mal Ruhe und Frieden?

So, und jetzt stell Dir einfach mal Folgendes vor:
Du machst das täglich ein paar Minuten. Du verabschiedest Dich für ein paar Minuten vom Lärm und Krach in der Welt und in Deinem Kopf. Du übst das – ohne Stress. Du lässt Gedanken kommen und gehen, atmest ein, atmest aus und kommst dann an den Punkt, wo Zeit irrelevant wird. Wo Du im JETZT bist. Du bist eins mit der Energie, dem Universum, denn das bist Du, Du kannst Dich dagegen nicht mal wehren

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. Vielleicht spürst Du das JETZT, Du fühlst diesen Frieden, was glaubst Du geschieht dann?

Wie erwähnt, ist das Universum, oder wie immer Du das Feld nennen magst, ein unvorstellbar großes Feld an Informationen, die in Dich hinein aber auch aus Dir hinaus fließen. Es herrscht eben ein ständiger Austausch. Nun fühlst Du möglicherweise Frieden in Dir, oder Güte, oder vielleicht auch Weisheit, dann ist das doch genau das, was Du selbst als Information in das Universum abgibst. Und was glaubst Du geschieht in dieser Wechselwirkung. Was bewirkst Du damit? Richtig! –  Frieden!

Und was hast Du wirklich getan? Eigentlich nichts, oder? Du hast nichts getan, ausser mit dem Univerum zu kommunizieren. Du hast Frieden, Liebe, was auch immer in Dir gespürt und das hast Du eingespeist in dieses unendliche Feld. Für einen Moment warst Du frei von Angst, von Lärm, von all dem, was die Welt Dir zeigt
.

Jetzt stell Dir vor, das machen mehr Menschen. Wie würde sich die Welt wohl verändern, wenn wir alle mehr im JETZT wären und ein Bisschen meditierten?

In diesem Sinne…

Das Gequatsche vom Loslassen…?!



Loslassen2Da sitze ich also zum Impulskaffee mit einer Klientin.
Wie bei vielen vor ihr bin, ich nicht der erste Trainer, den sie aufsucht und bei dem sie sich Impulse zur Lösung Ihrer Herausforderungen erhofft.
Wir reden also, sprechen über ihre Erfahrungen und kommen an den Punkt an dem sie ansteht. Was sie bis jetzt getan hat, möchte ich wissen.
„Ich habe mich im Loslassen geübt!“, war die Antwort.
Wie ich darauf reagiert habe und was ich vom berühmten Spruch: „Du musst das nur loslassen!“ halte, das liest Du heute hier.

Ich finde das so „klasse“. Da hat jemand mal ein oder zwei Bücher gelesen, vielleicht noch ein paar Webinare oder Seminare bei einem schwindligen Guru besucht, hat außer Phrasendrescherei sonst nix auf der Pfanne, aber „lehrt“ die Leute fleißig, wie das Leben und die Erleuchtung funktionieren.
So ist es auch der oben erwähnten Dame gegangen
. Immer wieder wenn sie vom Leben an ihren Schmerz geführt wurde, an das, was sie gehindert hat, ihr Potenzial zu entfalten, bekam sie zu hören: „Du musst doch nur loslassen!“ Und die Gute hat es versucht, hat gekämpft, aber irgendwie wollte das mit dem Loslassen nicht klappen. Der Schmerz war einfach da. Der wollte sich nicht loslassen lassen (<- liest sich schräg, oder?!) 😉

Wir alle haben doch unsere Verletzungen, haben unseren Schmerz, unsere wunden Punkte oder Probleme. Wir sind sogar bereit, Veränderungen einzuleiten, den Weg zu gehen, der uns aus der Dunkelheit an Licht führen kann, aber dann wäre es doch schön, wenn die, die uns den Weg weisen auch wenigstens Ahnung davon hätten, was sie da tun. Finde ich jedenfalls. Nur klug und medienwirksam daherreden und mal hie und da ein Buddha-Zitat einwerfen, das ist zu wenig. Das provoziert keine Erkenntnis. In hundert Jahren nicht.

Und wenn ich früher dieses Loslassgequatsche gehört habe, am Ende noch in diesem super salbungsvollen Eso-Ton, gepaart mit einer Betroffenheitsmine und einer „freundschaftlichen“ Hand auf der Schulter, dann hätt ich echt auszucken können

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. Vielleicht kennst Du das ja?
„Ja wie denn, verflixt nochmal?!“, wollte ich dann immer wissen. Und meist war dann Ende der Fahnenstange..

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.

Ich sitze also meiner Klientin gegenüber, die die Hände im Schoß verknetet und ein Gesicht macht, als hätte sie in der Schule eine schlechte Zensur geschrieben

.
„Und?“, frage ich „Klappt’s mit dem Loslassen?“
„Nicht so wirklich.“, meint sie.

Ich schlage eine kleine, aber wirkungsvolle Übung vor.
Ich sage zu ihr: „Lass mal Deine Kaffeetasse los.“
Verwirrt schaut sie mich an, denn ihre Kaffeetasse steht neben meiner eher unbeteiligt auf dem Tisch.
„Wie meinst Du das?“, will sie wissen. „Ist das ein Test?“
„Nein,“ sage ich und lächle sie aufmunternd an. „Du sollst nur Deine Tasse loslassen.“
„Ja, aber ich hab sie doch gar nicht in der Hand!“, meint sie.

Und genau da sind wir am Punkt, den so viele kluge Möchtegerngurus und -lehrer vergessen:
Um etwas loszulassen muss ich es zunächst einmal annehmen. Ich muss es berühren, es anfassen, zugeben, dass es da ist, es wahrnehmen, es schlicht akzeptieren.

Du glaubst, das ist selbstverständlich? Du glaubst, das ist ja logisch?

Ja, ist es. Da gebe ich Dir Recht. Aber wie oft kommt es heutzutage vor, dass genau das vergessen wird? Probleme werden verdrängt, oder mit esoterischem Zuckerguss vollgekleckst, sie werden in den Hintergrund gedrängt. Und das wird dann als Loslassen deklariert. Aber so läuft das leider nicht. Wenn Du einen Pickel abdeckst, dann siehst Du ihn vielleicht nicht mehr so gut, aber er ist immer noch da. Und so ist das mit unserem Schmerz.

Unser Schmerz kann ein Motor zum Wachstum sein. Er kann unser Lehrer sein, der uns erklärt, was wir in uns noch bewegen, betrachten und dann vielleicht auch bearbeiten dürfen. Wir können den Schmerz nicht loslassen, ohne seine Ursachen zu kennen. Verdrängen, ihn ignorieren, das geht, aber loslassen können wir ihn erst, wenn wir die Ursache herausgefunden haben; wenn wir hingeschaut haben, akzeptiert haben, dass es weh tut, dass wir verletzt sind. Wir können loslassen, wenn wir aufhören, uns dafür zu verurteilen, dass wir fühlen, was wir fühlen, nur weil irgendjemand behauptet, es gehöre zur spirituellen Entwicklung dazu, so oder so nicht zu fühlen. Bullshit, Kollegen!

Was Du aus Deinem Gefühl machst, das ist entscheidend. Wie sehr bist Du bereit, Dich auf Dich selbst und Deine Gefühle einzulassen, sie als Teil von Dir zu akzeptieren und eben nicht aus einem falschen Gedanken des „Loslassens“ heraus abzutrennen? Was macht es mit Dir, wo kommt es her, dieses Gefühl? Hat es Kontrolle über Dich und bist DU bereit, die Kontrolle gegebenenfalls zurück zu erobern. Bist Du bereit, die Perspektive zu verändern?

Das war unter anderem Impulse, die ich meiner Gesprächspartnerin mit auf den Weg gegeben habe.
Sie hat dann übrigens lächelnd ihre Kaffeetasse in die Hand genommen und mit einem tiefen Atemzug auf den Tisch gestellt und losgelassen. Schau, schau! 😉

In diesem Sinne…

Weise Sprüche auf Facebook, die Erste


Weise Sprüche 1Du kennst das: Du öffnest Facebook, möchtest wissen, wie es Deinen Freunden und Bekannten geht, ob es vielleicht irgendetwas Interessantes gibt und was passiert?

Du wirst überflutet mit tollen Bildchen und weisen Sprüchen.
Jeder wird auf einmal zum Weisheitslehrer und gibt Ratschläge, weist uns darauf hin, wie es geht, damit wir endlich glücklich sind und es auch mit der Liebe, dem Leben und der Kohle richtig klappt.

Und wenn ich mir dann die Menschen ansehe, die diese Sprüche posten, frage ich mich ganz oft, ob sie denn all das schon so für sich erledigt haben, was sie da so enthusiastisch posten.

Sind wir alle erlöst und erwacht? Haben wir es alle geschafft, uns aus Verstrickungen zu lösen, dem System zu entfliehen, aus dem Hamsterrad auszusteigen?
Praktizieren wir denn, was wir predigen? Oder predigen wir Wasser, saufen aber weiterhin Wein?

Ja! Viele Sprüche sind echt schön, bringen Wahrheit und Klarheit zum Ausdruck. Und wenn es in mir nicht etwas gäbe, was damit in Resonanz geht, dann würde mich der Spruch ja auch nicht berühren.

Doch seien wir mal ehrlich. Wenn wir wirkliche Erkenntnis erreichen wollen, dann kommen wir nicht darum herum, uns die Frage zu stellen, warum uns dieser Spruch so inspiriert und welcher Teil in uns damit wirklich in Resonanz geht.

Ist es am Ende eine alte Verletzung? Ist es ein Gefühl der Minderwertigkeit, das uns hinzieht zu diesem Spruch? Habe ich es immer noch nicht überwunden, dass mich mein(e) letzte(r) PartnerIn verlassen hat? Spüre ich noch immer den Stachel des Verrates?

Wir sind ganz schnell dabei, Dinge nachzuplappern, weil wir sie richtig finden, weil wir den Typen oder die Dame, die sie gesagt haben cool finden

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. Aber ich finde – und Du darfst mich gern korrigieren – bevor wir mit weisen Sprüchen um uns werfen und uns den Anschein geben, zu den Erwachten zu gehören, schauen wir doch bitte zuerst in unsere eigenen Abgründe, begegnen wir der Dunkelheit in uns, akzeptieren wir unsere Schatten und überwinden wir sie
. Dann können wir auch guten Gewissens Empfehlungen aussprechen
. Denn nichts anderes sind ja all die Sprüche…

In diesem Sinne…

Spiritual Punk – In eigener Sache!


Spiritual Punk GraffitiWeil ich immer wieder gefragt werde, was denn bitte Spiritual Punk bedeuten soll, hier mal ein kurzer Erklärungsversuch:

Ein Spiritual Punk ist bereit, sich selbst zu begegnen, ist bereit, in die eigenen Abgründe zu schauen, sich aus dem Kollektiv zu verabschieden, sich immer wieder zu hinterfragen und so lange am Ball zu bleiben, bis es eben *Klick* macht.
Dabei scheuen wir die dunklen Seiten nicht, sondern nehmen uns selbst vollumfänglich an.

Wir übernehmen Verantwortung für uns und unser Leben!
Wir scheren uns nicht um Konventionen

. Wir sind urban und doch sind wir bewusster Teil der Natur

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. Wir brechen aus, aus Glaubenssystemen, Dogmen und Sekten, aus Schulen, die doch nur den einen Zweck haben: Wirkliche Erkenntnis zu verschleiern oder zu verhindern
.

Wir sind bereit unsere eigenen Tiefen zu erforschen, lassen uns nicht sagen, was wir zu sehen oder zu glauben haben . Wir entdecken unsere eigene Autorität uns selbst gegenüber anzuerkennen, wecken unsere Intuition, leben aus dem Herzen. Wir erspüren die Wahrheit, bringen die Seifenblasen der Illusionen zum Platzen und verzichten auf den rosaroten Zuckerguss der esoterischen Weichspülfraktion.

Wir machen uns auf die Entdeckungsreise zu uns selbst, werfen uns in den Fluss des Lebens, vertrauen uns ihm an weil wir wissen, dass nur das Leben selbst uns an unsere Bestimmung führen kann. Daher lieben wir authentisches Leben und sind dankbar für seine zahllosen Wunder und Möglichkeiten. Wir wollen sein, wozu wir geboren wurden!

Wir nehmen uns selbst nicht immer wahnsinnig ernst – und die Gesellschaft auch nicht! 😉

Unser Ziel ist es, Türen zu öffnen, neue Denkweisen zu zeigen, neue Blickwinkel zu ermöglichen, und schließlich Erkenntnis zu provozieren.

Bist Du ein Spiritual Punk?

Bin ich irre?

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Frei nach Johnny DeppWas hindert Dich, zu sein, wie Du wirklich bist?
Wer ist es, der Dir im Weg steht?
Wer bestimmt Dein Leben?
Was muss passieren, dass Du Dich traust, Deine Konzepte, Glaubenssätze und Paradigmen zu prüfen und gegebenenfalls über Bord zu werfen?
Wann soll das passieren?
Lass Dich nicht leben,

Spirituelle Arroganz & der Sinn des Lebens



Stefan0915Du kennst das vielleicht. Man sitzt in einer netten Gesprächsrunde unter mehr oder weniger Gleichgesinnten, zwitschert das eine oder andere Gläschen und dann wird es spät. Und je später der Abend, desto tiefsinniger können dann solche Gespräche werden. Schließlich fragt dann einer: „Ja, was iss’n jetzt dann der tiefere Sinn des Lebens?
schon bist Du mittendrin in der Diskussion. Manch einer wirft sich dann in die Brust und wartet mit mega abgefahrenen Erklärungen auf.
Was ich von solchen Erklärungen halte, und warum ich viele davon schlicht für „spirituelles Arroganz“ halte, dazu mehr im heutigen Artikel.

Meine Auffassung

Ich hau’s gleich mal zu Anfang raus, was ich für den sinn des Lebens halte:
Für mich ist der Sinn des Lebens das Leben selbst.
Nicht mehr, nicht weniger.
Kein Gedöns, kein Auftrag, nicht einmal eine Berufung.
Schlicht das Leben selbst zu meistern,
mich selbst zu meistern,
anzunehmen wer und was ich bin und danach zu leben, so gut ich es vermag.

Keine Konzepte, keine Erleuchtung, kein Erwachen, was mir von irgend jemandem attestiert wird

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.
Kein Heiliger Gral, keine Engel, keine aufgestiegenen Meister können mir den sinn des Lebens schenken. Nur ich kann meinem Leben den Sinn geben, den ich für mich als richtig anerkenne.

Wenn ich erkenne, dass da etwas in mir ist, das sich entwickeln möchte, das erkannt werden möchte und zur Entfaltung gebracht werden möchte, dann hurra! Das finde ich schön und dann, bitte, gib diesem Drängen nach.

Aber was ist mit den Menschen, die diesen Drang nicht verspüren?
Was ist mit Kevin und Chantalle, die mit ihrer 2 1/2 Zimmerwohnung im Plattenbau völlig zufrieden sind? Die zufrieden sind, ihrer Arbeit nachzugehen, den kleinen Norman und die kleine Marie großzuziehen, sich von Tiefkühlpizza ernähren und abends bei RTL2 sich über Frauentausch zu amüsieren. (Du merkst hoffentlich, dass ich hier mit Klischées spiele!)

Hat unsere kleine Modellfamilie den Sinn des Lebens verratzt?

Was ist mit dem Reisbauern in China, der jeden Tag viele Stunden arbeitet, um seine Familie gerade eben mal so durchzubringen auf einem Stück Land, das ihm von der Regierung zugewiesen wurde. Der abends erschöpft auf seine Matratze fällt und gar keine Zeit hat, sich über einen tieferen Sinn seines Lebens Gedanken zu machen, der aber seine Frau und Kinder von Herzen liebt und von ihnen ebenso geliebt wird, und der so zufrieden ist. Was ist mit ihm. Sagt ihm am Ende seines Lebens das Universum: „Mein lieber Freund, das war nix
. Setzen, sechs! Das musst Du wohl nochmal machen!“?

Und gehen wir noch einen Schritt weiter:
Was ist mit Nachbars Lumpi, der fröhlich kläffend jeden Morgen über die Wiese tollt und Schmetterlinge jagt.
Was ist mit dem Baum, der jedes Frühjahr neue Knospen treibt, blüht, uns seine reifen Früchte schenkt und im Sommer Schatten spendet?
Ist deren Existenz am ende völlig SINNlos?

Besonders in spirituellen und/oder esoterischen Kreisen steht die Sinnsuche ja ganz oben auf dem Programm. Sie ist der Grund, warum wir viel Zeit und oft auch noch viel mehr Geld investieren, um eben diesem Sinn näher zu kommen. In welche Fallstricke man sich da verheddern kann will ich heute mal außen vor lassen, das kannst Du in meinen anderen Artikeln gerne nachlesen.
Und schlussendlich ist das ja auch jedem sein Ding und wenn’s ihn oder sie glücklich macht…

Spirituelles Ego

Was mir aber gehörig auf die Zwiebel geht, sind Menschen, die die Nase rümpfen über Kevin und Chantalle oder unseren Reisbauern, weil sie doch so offensichtlich keinen Bock auf Entwicklung haben. Da erhebt man sich über seine Mitmenschen, weil man ja dieses oder jenes Seminar schon besucht hat
. Man zieht in gespieltem Erstaunen die Augenbrauen hoch, weil man ja so gar nicht verstehen kann, wie man so oder so oder so leben kann.

Das ist für mich spirituelles Ego oder schlicht Arroganz. Ja, vielleicht sogar Ignoranz.

Wir halten uns für besser, für „größer“ und weiter, weil wir vielleicht schon mal was von Robert Betz gelesen haben, einmal die Woche ins Yoga gehen und im Supermarkt zu den Bioprodukten greifen.
Wir halten uns für quasi erleuchtet, weil wir schon mal auf einem Meditationskissen gesessen haben und bei uns zu Hause ein Aum-Zeichen über der Eingangstüre hängt.
Wir glauben, das Göttliche ließe sich messen, in Fläschchen füllen und um den Hals hängen. Wir glauben, erwacht zu sein, weil wir ein paar CDs gehört haben, auf denen man so um die Ecke gelabert wird, dass man hinten nicht mehr weiss, was vorne war.
Wir glauben, wenn wir nur genug Geld in Workshops und Hilfsmittel investieren, dann sind wir auf dem richtigen Weg, dann müssen wir den Sinn des Lebens ja finden
.

Warum, frage ich mich, fallen dann auch die Menschen, die seit Jahren spirituell unterwegs sind, sinnentleert ins Burnout?

Es steht sicher jedem frei, die Lebensentwürfe der anderen für sich zu prüfen und zu erkennen, ob das was ist, was man sich für sich selber eventuell auch vorstellen kann.
Was uns aber nicht zusteht – meiner Meinung nach – ist jemanden zu VERurteilen, weil er oder sie halt nicht „auf dem Weg“ ist, wie wir finden.

Ein berühmtes Sprichwort sagt: Der Weg ist das Ziel.
Ich möchte hier noch einen Schritt weiter gehen. Ich behaupte: DU bist der Weg.
Und zwar Dein eigener. Und nur Du kannst diesen Weg gehen.

Wie spirituell dieser Weg ist, wer mag das beurteilen? Ein erfülltes, glückliches Leben, das nie den Kontakt zu Engeln oder Meistern kannte, aber wohl Freude, die Liebe zu anderen, zur Natur, zu sich selbst

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. Hat dieses Leben seinen tieferen Sinn verfehlt?
Oder wird uns nur immer brav eingeredet, dass das Leben einen tieferen Sinn hat, damit wir unseren Geldbeutel öffnen um bei Guru A oder Meister B ein Selbsterfahrungsseminar zu machen?

Könnte es am Ende reichen, auf dem Gipfel eines Berges oder am Strand eines Meeres oder auch „nur“ zu Hause auf dem Sofa zu sitzen und glücklich zu sein, dass man lebt, dass man IST?
Ist das Selbst, das es zu erkennen gibt, möglicherweise völlig zufrieden damit, sich schlicht entfalten zu dürfen und stehen wir ihm mit unseren ganzen Gedanken und Konzepten einfach nur blöd im Weg herum? Ich glaube schon…

In diesem Sinne…

Esoterik, nein danke?!


Stefan 0915In meinen letzten Artikeln habe ich ja ordentlich gegen Auswüchse in der Eso-Szene geschimpft. Natürlich fühlten sich dadurch einige Menschen auf den Schlips getreten, die mir dann gerne auch mal erklärt haben, das Esoterik an sich ja eine tolle Sache sei.
Was ich nun wirklich von Esoterik halte und ob ich tatsächlich so ein schlimmer Finger bin, wie viele denken, lest Ihr hier:

Die Definition

Fragt man bei Tante Wikipedia nach erhält man Folgendes:

„Esoterik (von altgriechisch ἐσωτερικός esōterikós ‚innerlich‘, ‚dem inneren Bereich zugehörig‘) ist in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs eine philosophische Lehre, die nur für einen begrenzten „inneren“ Personenkreis zugänglich ist, im Gegensatz zu Exoterik als allgemein zugänglichem Wissen. Andere traditionelle Wortbedeutungen beziehen sich auf einen inneren, spirituellen Erkenntnisweg, etwa synonym mit Mystik, oder auf ein „höheres“, „absolutes“ und arkanes, althergebrachtes Wissen.
Im heutigen populären und wissenschaftlichen Sprachgebrauch hat sich keine allgemein anerkannte Definition etabliert. In der Umgangssprache hat „esoterisch“ häufig die Bedeutung von „irrational“ oder „versponnen“. Die Religionswissenschaft und die Geschichtswissenschaft verwenden den Begriff ohne Wertung zur Bezeichnung diverser religiöser und kultureller Strömungen, insbesondere in der Neuzeit und im westlichen Kulturraum.“

Und vermutlich liegt da auch schon der Hase im Pfeffer – und für meine veganen Leser – das ist vermutlich der springende Punkt:

Das, was eigentlich Esoterik bedeutet, wird seit vielen Jahren durch findige und geschäftstüchtige Leute verwässert und ausgebeutet. Wer interessiert sich denn heute tatsächlich für echte ENTwicklung? Ist doch viel schöner, wenn mir im Workshop die Seele gestreichelt und mir mein Ego gefüttert wird. Damit ich aber meine „Bestimmung“ auch ordentlich leben kann, muss ich dann eben mal viele Euronen locker machen, um dieses Set zu kaufen, jenen x-ten Kurs machen, der mir angeblich helfen soll. Oftmals aber werden Instrumente, die eigentlich dazu gedacht sind, den Weg nach innen zu öffnen dazu benutzt, um nach außen ein tolles Bild von mir zu erschaffen, mit dem ich andere blende- mich eingeschlossen.

Esoterik & ich:

Ich bekenne, auch ich zieh ab und zu mal eine Karte aus dem Tarot, auch ich bin in verschiedenste Techniken und Lehren eingeweiht. Aber anders als heute üblich, hat mir das wirklich eine Welt eröffnet, die in mir liegt

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. Ich habe die inneren Ebenen betreten und mich auf das Abenteuer eingelassen, dem Selbst zu begegnen. Und witzigerweise war da kein rosa Zuckerguss, kein Feenstaub. Das Licht, das ich berühren durfte, unterscheidet sich nicht von dem in Dir. Es hat mir gezeigt, dass wir bei aller Einzigartigkeit eben halt nichts Besonderes sind.
Ich wurde zum Reiki-Meister geweiht, weil meine Lehrerin der Ansicht war, ich brächte nach Jahren der Arbeit und der ENTwicklung das nötige Verständnis und die nötige Reife mit, die es braucht. Und soll ich Dir was sagen? Ich habe dafür nicht einen Cent bezahlt!

Heute basteln sich Leute ihr eigenes Konzept zurecht, von dem sie behaupten dass es auf den alten Lehren und Weisheiten beruht, packen ihren eigenen Stempel drauf, damit sie auch ja ein ® dahinter klemmen können und verkaufen das dann an die leichtgläubige Masse. Man will sich ja schließlich abheben und modern daherkommen. Und vor allen Dingen will man den maximalsten Profit daraus schlagen, sonst macht’s ja keinen Spaß!

Und noch eins ist wichtig: Schnell muss es gehen.

Wir erleben derzeit so ne Art Instant-Erwachen an allen Ecken und Enden. Überall treffen wir auf Menschen, die im Wochenendkurs das gelernt haben wollen, was andere in Jahren der Übung, der Selbsterfahrung und Reflektion für sich erlernt und erfahren haben. Heute bist Du – den geeigneten Geldbeutel vorausgesetzt – in drei Wochenenden Reiki-„Meister“ .
Natürlich wird dann auch gleich ordentlich auf die Kacke gehauen, was man alles kann. Da wird in der Matrix „operiert“, in der Aura „gelesen“, da werden Karten gelegt, es wird mit Edelsteinen rumgeworfen, gequantet was das System hergibt. Da fragt man sich doch, warum z.B. jemand, der Shiatsu oder TCM lernt drei Jahre lernen muss, bevor er/sie wirklich mit gutem Gewissen auf die Menschheit losgelassen werden kann.

Klar, jetzt kommen wahrscheinlich wieder die, die mir erzählen, dass wir ja in der „Neuen Zeit“ leben, wo alles viel durchlässiger und einfacher ist.
Ja, stimmt. Der Meinung bin ich auch. Aber genau deswegen halte ich es für so wichtig, sich wirklich auf sich, auf das Selbst einzulassen, zu lernen, wie Energiesysteme funktionieren. Denn eben WEIL wir möglicherweise immer durchlässiger werden ist es umso einfacher dauerhaften Schaden anzurichten.
Warum wohl waren früher solche Dinge Eingeweihten vorbehalten, die ihren Kreis esoterisch, also nach innen gerichtet, hielten? Neben dem menschlichen Bedürfnis nach Exklusivität und der Stärkung eigener Machtpositionen hatte es eben auch den Grund, dass man es für wichtig erachtete, dass der Neophyt sich wirklich der Geheimnisse als „würdig“ erwies, die man ihm da anvertraute – Stichwort Verantwortung
. 😉

Sinn & Un-Sinn

Wenn man sich früher mit dem Tarot beschäftigte, dann nutzte man die Erkenntnisse des Systems in erster Linie zur Selbsterkenntnis. Wer macht denn das heut noch, außer denen, die nicht darüber reden? Wer meditiert denn tatsächlich heut noch über eine Karte, die er/sie gezogen hat, um für den Tag einen Hinweis zu bekommen oder sich eben einen Rat aus dem Selbst geben zu lassen?
Ganz beliebt ist auch Mantren singen oder „chanten“ wie es ja heißt. Durch die Schwingung, die durch das chanten von Worten in Sanskrit, chinesisch, hebräisch oder anderen Sprachen entsteht, sollen Krankheiten geheilt, Erleuchtung erlangt oder sonst was erreicht werden. Blöd nur, wenn der/die „MeisterIn“ des Vertrauens keinen Plan hat, wie man diese Worte wirklich ausspricht. Da ist die Schwingung dann auch passé, denn ich glaube nicht, dass die bloße Absicht allein reicht. Du wirst auch nicht Dein Radio einschalten, von mir aus Ö3 hören wollen und dann mit Antenne Steiermark zufrieden sein, weil Du zwar die richtige Absicht, aber die falsche Frequenz eingestellt hast.

Erzengel, die manifestierte, göttliche Macht verkommen heutzutage zu „Kuscheltieren“. Früher sind in ihrer Gegenwart Menschen zur Salzsäule erstarrt. (Ja, ich kann Dich hören..
. Die Engel drosseln ihre Energie, damit wir sie besser aushalten, gell?! – Boah, ehrlich?!)
Magie, die Essenz der Schöpfung, die Macht, die diese Welt erschaffen hat, wird von Leuten mit (bestenfalls) gefährlichem Halbwissen „gelehrt“ und dabei oft mit Zauberkunst á la Harry Potter verwechselt.
Dabei werden munter die hermetischen Gesetze zitiert und, gewürzt mit ein bisschen Resonanzgesetz, wird daraus ein weiterer „Beim-Universum-Bestellen-Kurs“. Für die Priesterseelen unter uns wird dann noch ein Bisschen aus Marion Zimmer-Bradley Büchern zitiert und schon hat man das perfekte Avalon-Seminar gestrickt.
Basteln wir uns dann noch eine möglichst abgefahren klingende „Sprache“ können wir den gleichen Schwachsinn dann ein Wochenende später auch noch als Atlantis-Seminar verkaufen.
Dass solche „Sprachen“ dann jeglicher linguistischer Gesetze entbehren, merken die angehenden PriesterInnen meist nicht, da sie von ihrer Sehnsucht nach Transzendenz getrieben, ALLES glauben, wenn es nur ihre Sehnsüchte befriedigt.

Was ich also von Esoterik halte?

Ich glaube, ohne Esoterik hätte es nie wirkliche Wege zur Erkennung des Selbst gegeben. Seinerzeit war Jesu Lehre esoterisch. Buddhas Verstehen und Verständnis war zu Beginn esoterisch, die hermetischen Gesetze, Heilige Geometrie, Runenkunde, Geistheilen, TCM, Qi-Gong, Yoga, Tai Chi…die Reihe ließe sich endlos fortsetzen, all das ist eigentlich esoterisch. All diese Techniken sind Werkzeuge und Wege der Erkenntnis, stellen Erklärungsversuche dar, wie das Universum beschaffen ist und wie wir als Teil des Ganzen, wie wir als der berühmte Tropfen in diesem Ozean, uns als das erkennen können, was wir sind.
Ergo könnte man sagen, ich liebe die Esoterik, denn ohne sie wüsste ich nicht, was ich weiß. Ohne sie könnte ich aber eben auch nicht erkennen, wie viele Abzocker ihre Schäfchen in Abhängigkeiten halten und ihnen das verwehren, was Wege zur Selbsterkenntnis eigentlich bieten sollten: Freiheit und Selbsterkenntnis!
Klar soweit?

In diesem Sinne…

Müde vom Esoterik-Geschwafel?



0815Der Sommer geht zu Ende. Mit ihm wohl auch meine längere Phase der Sammlung, der Neuorientierung und des Schweigens. Ich habe die Zeit genutzt, um mich neu zu sortieren und Dinge, Umstände und Menschen in Liebe oder zumindest Neutralität loszulassen, die ihr „Verfallsdatum“ überschritten haben. Noch ist dieser Prozess nicht ganz abgeschlossen. Warum ich aber jetzt mein Schweigen breche und auf die Bloggerbühne zurückkehre, hat einen Grund. Ich möchte Dich nämlich was fragen. Was, das liest Du heute hier:

Bist Du auch so müde? Hast Du vielleicht auch genug von all den klugen und weisen Sprüchen, die tagtäglich auf Dich niederprasseln und die Dir erklären wollen, wie es geht, wie Du Dein Leben echt prima in den Griff bekommst und nebenbei die Welt rettest? Hast Du vielleicht auch das Gefühl, es sei alles gesagt? Hast Du möglicherweise auch die Schnauze voll, immer wieder denselben Kram immer wieder lesen zu müssen und hast Du am Ende auch genug von den erhobenen Zeigefinger von Gutmenschen, Gurus und selbsternannten MeisterInnen, die zu Ritualen und Zeremonien aufrufen, aber eigentlich ja auch keinen Plan haben, was sie da eigentlich tun?

Hängen Dir Gruppen, oder Gemeinschaften zum Hals raus, weil sie meist doch nur die Plattform für Menschen sind, die Kunden generieren oder ihr aufgeplustertes Ego präsentieren wollen? Frustrieren Dich sogenannte Teams, die nur solange Teams sind, wie sie von Dir profitieren können, aber eigentlich eine knallharte Konkurrenzschiene fahren? All die tollen Communities, die sich so offen und erwacht geben, aber eben doch nur an Deiner Kohle interessiert sind, nerven sie Dich auch? All die Schwätzer, die alles besser wissen, aber selbst heftigst Dreck am Stecken haben, die falschen Propheten und Großredner, die Dampfplauderer und Wichtigtuer, die die Esoszene zu ihrem Spielplatz gemacht haben, aber außer recycelten Sprüchen und billigen Plattitüden nix auf der Pfanne haben, hast Du sie auch so richtig dicke?

Dann willkommen im Club!

Seit Wochen bin ich dermaßen übersättig mit all dem ganzen Esokram, dass ich nicht mal mehr die Motivation aufbringen konnte, selber was in den PC zu klopfen.
Ich habe das Gefühl, es ist alles gesagt. Jeder bekommt doch hundert Mal am Tag gesagt, wo er nach Erkenntnis zu suchen hat, selbst von denen, die eigentlich ein ganz anderes System verkaufen wollen.
Nach innen sollten wir für echte Erkenntnis schauen, aber bitte, lassen wir uns auch von unserem Guru sagen, wie dieses Innen auszusehen hat. Wir selber sind ja am Ende nicht spürig genug oder nicht in der Lage zu erkennen, was da in uns lebt. Da fragen wir doch noch mal lieber bei unserem Engel oder Meister nach, der weiss das bestimmt besser.
Wir lassen uns aufspießen mit den erhobenen Zeigefingern militanter Veganer, die uns zu Schlächtern und Mördern erklären, weil wir vielleicht doch noch nicht so „erwacht“ sind und Fleisch essen.

Wir hegen Selbstzweifel, weil wir Lehrmeinungen von Sektenpredigern und spirituellen Lehrern widersprechen, die ihre Schäfchen zu willfährigen Erfüllungsgehilfen und gehirntoten Mitläufern umfunktioniert haben, denen sie neue Identitäten verpasst und den Floh von „ihrem“ Auftrag ins Ohr gesetzt haben
.

Wir lassen uns berieseln von Botschaften der „Geistigen Welt“, die uns darauf vertrösten, dass der Aufstieg sicher ganz bald kommt und eigentlich Jesus auch gleich mal demnächst wieder auf der Matte stehen dürfte…

Bitte, was würde denn passieren, wenn Jesus wirklich käme? Glaubt wirklich einer, dass er die Welt ändern könnte? Sie würden ihn heut vielleicht nicht mehr kreuzigen, aber Gehör würde er wohl kaum finden, denn da hinschauen, wo wir für echte Erkenntnis nun mal hinschauen sollten, das wollen wir doch scheinbar nicht. Jedenfalls nicht, wenn ich sehe, was all die „klugen“ Leute und Lehrer so von sich geben. Jesus war damals unbequem und er wäre es heute wieder, denn er war authentisch und wäre das wohle heute auch. Und ich bin sicher, all diejenigen, die so auf seine Rückkehr warten, wären enttäuscht, weil er so gar nicht ihren Wunschvorstellungen entspräche. Aber ich kann mich natürlich täuschen…

Wir lehnen Religionen ab, weil sie unterdrücken und die Illusion der Trennung von Mensch und Göttlichkeit propagieren. Wir wollen frei sein, unterwerfen uns aber den Dogmen dahergelaufener Küchenpsychologen und WC-Enten, die ihre Heilslehren marketinggerecht unters blauäugige Volk bringen.

Und warum?

Weil wir die Wahrheit nicht ertragen! Wir rühren lieber im rosaroten Esoquark statt in unsere eigenen Abgründe zu schauen. Wir trauen uns nicht, hinzusehen, was in unserer Seele wirklich los ist, weil wir Angst haben, es könnte in Arbeit ausarten. Wir sind bequem. Also lassen wir uns eben unsere Bestimmung channeln und ruhen uns dann darauf aus.
Ich mein, hallo? So als wiedergeborener König Artus oder als inkarnierter Engel, muss ich da der Realität ins Auge sehen? Reicht doch, wenn ich (schein)heilig bin, oder?

Wozu sich mit der Welt da draußen mal wirklich auseinandersetzen? Ich hab doch meinen Guru, meine Seherin oder was weiß ich wen, der das alles für mich interpretiert und garniert mit Einhornpups serviert
. Alles easy.

Im Grunde ist es doch egal, wer mich bescheisst. Die Medien erzählen, was die Regierungen wollen. Seriöser Journalismus kommt – wie Erkenntnis – inzwischen nur noch zu dem, der wirklich danach sucht. Das setzt aber Gehirn voraus und den Willen, nachzudenken, zu reflektieren und seine Intuition wirklich zu benutzen. Dazu sind wir aber viel zu müde
. Das Leben ist viel zu anstrengend

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. Da such ich mir doch lieber die Illusion aus, die meine Seele streichelt. Ist auch für alle anderen praktisch. Solange meine Licht & Liebe Blase nicht platzt, bin ich ja ein zutiefst verträglicher Mensch. (Alter, kratz mir bloß nicht am Lack!)
Ich mein, hey, jeder wie er will, aber bitte verkauf(t) mir das dann nicht als „Erwachen“.

Ich selbst komme gerade von einer Wanderwoche aus dem Mühlviertel. Wie lehrreich, wie ruhig, wie nährend und erholsam! Ich habe für mich erkannt, dass mir jeder Baum und jeder Strauch mehr zu erzählen hat, wie der Großteil dieses Esogeschwafels, das mir sonst so tagtäglich begegnet. Probier’s doch mal aus! Vergiss doch mal für nen Moment Auftrag, Aufstieg, lilablassblaue Strahlen, Kristalle und „Engelsymbole“. Geh doch mal wirklich mit Dir in Dialog, mit Dir, Deiner Seele, Deinem Kern, mit dem, was Du wirklich bist. Setz Dich unter einen Baum und schließ die Augen

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. Atme die frische Luft der Natur, spüre den Herzschlag der Erde, den Wind in Deinem Haar, die Sonnenstrahlen in Deinem Gesicht oder den Regen auf Deiner Haut. Das ist Leben…echt!

In diesem Sinne…