Esoterische Doppelmoral


Kotzendes Einhorn
(c) Dreamtime.com

Ein ganz aktueller Anlass bringt mich heute dazu, mal wieder den Kopf zu schütteln und im übertragenen Sinn zur Feder zu greifen.
Wie sich manche Menschen, die sich Licht & Liebe auf die Fahnen schreiben, aufführen und damit dann ihre Seite zeigen, die eher nach Darth Vader als nach Lichtgestalt aussieht, verblüfft mich immer wieder. Welche Gedanken ich mir zu dieser Doppelmoral gemacht habe, liest Du hier:

Angefangen hat alles mit der Entdeckung, dass eine „Lichtarbeiterin“ sich – auf welchem Wege auch immer – an einer Audiodatei von mir bedient hat. Diese hat sie, ohne mich zu fragen und ohne eine Quellenangabe, zu einem Video verwurstet und auf ihrem Youtube-Kanal veröffentlicht.

Gleich eins vorweg: Hätte sie gefragt und wäre die Quellenangabe dabei gestanden, wäre das alles überhaupt kein Problem für mich. Warum auch? Hat sie aber nicht.

Ich habe mir dann ihre Facebookseite und auch ihren Youtube-Kanal angesehen, das Video mit meiner Datei hatte immerhin 5076 Klicks, kann also so schlecht nicht gewesen sein. Ansonsten fand ich bei ihr das übliche, weichgespülte Esoblabla, hahnebüchene Theorien etc. Ihr wisst schon:
Engel machen heileheile, Meerjungfrauen küssen besser und Einhornkotze in Gläsern. Über alles, ergoss sich die rosarote Zuckergusssauce der Licht & LiebeFraktion, die ja so viel Verständnis für alle hat, alle bedingungslos liebt und annimmt und die ihre Heiligkeit predigt, bis auch noch der letzte hirnerweichte die Hände in den Himmel reckt und „Hallo Julia!“ ruft…

Das geht solange gut, bis jemand daher kommt und es wagt, anders zu sein.

Ich habe mir erlaubt, mal mit Begriffen wie Urheberrecht und Rechtsempfinden bei der Dame anzuklopfen. Ui, da war aber dann mal ratzfatz Schluss mit Licht & Liebe. Da wurde ich dann übelst beschimpft. Warum ich nicht selbst ein Video gemacht hätte, ob ich dazu zu blöd wäre, dass ich mich nicht wundern müsse, wenn man mich beklaut, schließlich hätte ich die Datei ja nicht ordentlich gesichert und überhaupt, meine Audiodatei sei sowieso nicht stimmig und sie werde das Video löschen. (Wir erinnern uns: 5076 Klicks)

Diese Wut, diese Aggression, die mir da entgegenschlug, die fand ich echt krass. Und es ist ja nicht so, dass das nur mir so geht und mir auffällt.

Was ist das also, dass Menschen, die doch angeblich ihr Leben dem Licht und der Liebe gewidmet haben, plötzlich solche Ausraster hinlegen?
Was bringt z.B. auch manche Veganer dazu, zu Berserkern zu mutieren, wenn man ihnen gegenüber mal erwähnt, dass man Fleisch ist? Noch vor fünf Minuten haben sie Dir aber erklärt, dass „Vegan“ nicht nur eine Ernährungsform, sondern der Weg der Liebe zu allen Lebewesen sei
. Und das nimmt die Fleischesser dann aus, oder wie? Sind dann wohl keine Lebewesen, nehm ich an.
Warum zucken manche Leute aus, wenn man ihnen sagt, dass man ihren Lebensweg zwar anerkennen, aber nicht teilen kann, weil man Guru A oder Gurine B für einen SektenpredigerIn hält?

Was steckt hinter dieser Doppelmoral?

Ist es vielleicht die Tatsache, dass solche Menschen vergessen haben, dass sie auch Menschen sind? Sind sie vielleicht so von dem Gedanken besessen, etwas „Besseres“ als „nur“ ein Mensch zu sein, dass sie alle negativen Gefühle so lange verdrängen und unter dem Licht&Liebe-Deckel halten, bis einer diesen Deckel lüftet? Kommt es – wie bei einer Depression – dann zum großen Knall, weil einer es wagt, in die rosafarbene Seifenblase zu pieksen, die manch einer für sein Leben hält?
Ist es die Wut darüber, dass hier Illusionen zerstört werden, die man sich doch so sorgsam gezüchtet hat und für die man möglicherweise auch viel Geld bezahlt hat?
Bedeutet Mensch sein, nicht Fehler machen zu dürfen?
Bedeutet es nicht, wütend oder traurig sein zu dürfen?

Fühlen wir uns von unserer Gesellschaft so sehr unter Druck gesetzt, dass wir uns eine Scheinwelt herbeiträumen müssen, in der wir die Helden, die Erlöser und Heilsbringer sind, weil wir insgeheim wissen, dass wir auch unsere Macken haben und am Liebsten mal ganz laut Scheisse! brüllen würden, wenn was schief geht?!
Können wir diesem Drang nach Perfektion nur genüge tun, wenn wir ein Bild von uns aufrecht erhalten, das unser Innerstes vernachlässigt?
Und dann, wenn jemand an diesem Bild kratzt?
Dann flippen wir aus, dann kommt das ans Tageslicht, was wir so lange im Keller unseres Unterbewusstseins eingesperrt hatten
. Dann kommt das dunkle Biest in uns zum Vorschein und wütet.

Warum das passiert?

Vielleicht, weil wir zu feige sind, zu uns zu stehen, weil wir uns nicht annehmen wollen oder können

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. Weil wir zu verletzt sind. Weil wir zu traurig sind. Weil uns das Leben vielleicht ankotzt und wir es doch so gern anders hätten. Wir haben vielleicht keine natürliche Autorität, also basteln wir uns ein Superheldenkostüm mit Elfenflügeln und Engelshaar in dem wir esoterische Weisheiten aus der Hüfte schiessen, uns bei anderen bedienen, weil wir selber nix auf der Pfanne haben
. Und das zeigen wir auch ungewollt, indem wir das Gesetz von Ausgleich und Harmonie verletzen
. Wir beleidigen eigentlich das, was wir hochhalten sollten – das Licht.
Wir füttern unser Ego und glauben aber, es besiegt zu haben.

Wir schleudern unseren Schlachtruf „Ich bin spirituell!“ jedem entgegen, der in unser persönliches Feindbild passt: Fleischessern, Bankangestellten, Kirchendienern…die Reihe ließe sich wohl endlos fortsetzen. Aber sind wir das denn wirklich? Sind wir spirituell oder esoterisch? Sind wir ehrlich oder leben wir eine Doppelmoral. Predigen wir Wasser, saufen aber Wein?

Was hat neulich eine liebe Freundin fast verschämt zu mir gesagt? Ich hab einen Freund, aber der ist nicht spirituell. (Na und?) Nachdem sie mir aber von ihm erzählt hatte, hab ich zu ihr gesagt.
„Weisst Du, er ist vielleicht nicht esoterisch, Dein Freund, aber so wie er sein Leben lebt, halte ich ihn für zutiefst spirituell: Ehrlich sich selbst gegenüber, wissend, dass Fehler passieren, sich mit all seinen Macken akzeptierend und das Leben wie es ist annehmend.“ Ich kenn ihn zwar nicht, aber ich mag ihn jetzt schon.

In diesem Sinne…

P.S. An alle Resoanzapostel und „The Secret“-Videokucker: erspart Euch und mir bitte Eure Kommentare bezüglich Resonanz.

Hast Du Karma, ey?!

Nein! Der Artikel heute dreht sich nicht um ein altes Culture Club Video. Das kam nur grad sehr gelegen daher.
Gestern sass ich im Grazer Bewusstseinskino und schaute mir dort einen Film an
. Nach den Vorführungen dort ist immer Raum für eine offene Diskussion und dabei kam die Sprache auch auf Karma. Ich hab länger darüber nachgedacht, was Karma für mich bedeutet und wie wir mit einem erwachten Geist damit umgehen können. Das kannst Du hier jetzt nachlesen.

Karma. Das alte Gesetz von Ursache und Wirkung. Um dafür mal eine gängige Definition zu bemühen, hab ich mir erlaubt, bei Wikipedia den Begriff nachzuschlagen und das Ergebnis hier zu präsentieren:
Karma (n., Sanskrit: कर्मन् karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat
. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.
In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht wegen einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott: Es geht nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „Gute“. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

Soviel zu Wikipedia.

Bleibt aber die Frage, wo kommt denn das her und wie zeigt sich Karma überhaupt?
Es gibt ja spirituelle Leute, die behaupten, Karma sei von der Geistigen Welt abgeschafft worden. Das finde ich so den Knaller! Weil ja die Geistige Welt mal so eben beschließt, Naturgesetze zu ändern, gell?!
Die selben Leute pochen dann allerdings auch gern auf das Resonanzgesetz. Was übrigens rein physikalisch auf denselben quantenphysikalischen Grundlagen beruht wie Karma: Ursache und Wirkung oder anders ausgedrückt: Sender & Empfänger.
Meine Liebste wirft mir ja immer wieder vor, dass ich zu nüchtern sei. Bei meiner Sicht der Dinge und der Art sie zu erklären, ginge der ganze Zauber und die Mystik verloren. Sprich: der Zuckerguss, die Krönchen, der Feenstaub und der Glitzer fallen weg. Oups! Sorry. Für alle, die lieber weichgespülte Esoterik lesen wollen, da bin ich in der Tat der Falsche.

Das, was ich jetzt über Karma sage, ist auch ohne jegliche Fantasyelemente, aber vielleicht für Dich ganz nützlich, wenn Du gerade in der Scheisse sitzt und Dich fragst, was für ein Karma Du Dir wohl irgendwann einmal aufgehalst hast:

Begeben wir uns (mal wieder) auf die Quantenebene:

Für mich hat Karma etwas mit unserem Zellgedächtnis zu tun. Wissenschaftler aus aller Welt sind sich inzwischen darüber einig, dass wir Erinnerungen, Traumata etc. nicht allein in unserem Gehirn abspeichern, sondern im ganzen Körper, in jeder einzelnen Zelle. Unsere DNS ist vollgepackt mit Erinnerungen. Wie alles, so sind auch Erinnerungen Schwingung, also Frequenzen. Man geht davon aus, dass ca. 93% unserer DNS die Schwingung und damit Bilder von Erinnerungen abspeichern. Da wir nun ja unsere DNS von Mami & Papi erben, erben wir vermutlich auch deren Zellgedächtnis gleich mit. Dazu kommen dann unsere eigenen Erfahrungen, Glaubenssätze etc

transmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to theassociated with significantly less efficacy than direct usa cialis.

. und schon haben wir den Salat. Warum?

Darum:

Wir können davon ausgehen, dass 90% unserer Glaubenssätze, Erinnerungen etc. unbewusst in den Schubladen unserer Zellen so vor sich hinschwingen. Das heisst aber nicht, dass sie keinen Einfluss auf uns hätten.
Wieder mal das Beispiel der heissen Herdplatte. Wenn Du als Kind drauf gefasst und Dir die Finger verbrannt hast, ist das eine Erfahrung, die zu einer Erinnerung wurde, die jetzt in Deinem Zellgedächtnis schwingt. Ich glaube aber kaum, dass Du ständig daran denken musst, oder? Also schlummert sie so vor sich hin, bis Du in eine Situation gerätst, wo Du diese Erinnerung brauchen kannst. Schwupps! Da ist sie. Immer noch völlig unbewusst, aber etwas sagt Dir laut und deutlich, dass es eine blöde Idee ist, auf heisse Herdplatten zu fassen.

Wir haben aber auch destruktive Erinnerungen, die uns überhaupt nicht weiterhelfen. Da sind Erinnerungen an Verletzungen, an Traumata und (weil wir eben auch das Zellgedächtnis unserer Vorfahren ererben) an Krieg und Vernichtung, an Flucht oder Schlimmeres. Das ist der Grund, warum ich glaube, dass wir nicht alles Karma selbst angehäuft haben müssen, um heute darunter zu „leiden“. Da nun alle Erinnerungen Schwingung sind, egal, ob meine eigenen oder ererbte, senden wir diese Schwingung auch munter ins Universum, das, wie ein Spiegel, uns genau das zur Verfügung stellt, was wir aussenden.
Wir können noch so sehr beim Universum bestellen, mit „The Secret“ wedeln und positiv denken. Das interessiert unsere Zellen nur bedingt und Erinnerungen werden auf Grund von Erfahrungen abgespeichert, nicht aufgrund positiven Denkens – leider! Das bedeutet auch: Erfahrungen bestimmen unser Leben und die Realität, die wir uns schaffen.

Was dabei rauskommen kann, wenn diese destruktiven Schwingungen so munter vor sich hinschwingen ist klar: Stress. Aus Stress werden Symptome jeglicher Art. Streit, Mangel, Wut, Krankheiten und all das, was wir doch – weil wir sind ja spirituell – zu überwinden gehofft hatten.

Conclusio:

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Weisen aus vergangenen Tagen über diese Vorgänge Bescheid wussten. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die Wissenschaft in den letzten Jahren den Beweis für spirituelle Prinzipien liefert. Der Unterschied zu früher aber, ist der, dass wir heute Mittel und Wege kennen, auf der Quantenebene tatsächlich positiv auf unser Zellgedächtnis einzuwirken, Karma also abzulösen. Das geschieht, indem ich einer Schwingung eine entgegengesetzte Schwingung gleichsetze, die diese neutralisiert. Ist Dir bestimmt schon begegnet. Nennt sich Geistheilen, Quantenheilung, Reiki, etc.pp.

Also noch mal zu der Idee, es gäbe sowas wie Karma nicht:
Du bist Mensch, Du bestehst aus ziemlich vielen Zellen, ziemlich vielen! Jede dieser Zellen beherbergt alle Deine Erinnerungsschwinungen – alle! Hast Du also Karma!

Na klar hast Du Karma!

In diesem Sinne…

Schmeiss Deine Konzepte über Bord!



Stefan Trumpf - Spiritual Punk
Stefan Trumpf – Spiritual Punk

Die besten Beiträge schreibt ja bekanntlich das Leben selbst. Und so bin ich auch sehr froh, dass mir dieses Thema vor ein paar Tagen in einem meiner Einzeltrainings begegnet ist. Muss ich mir doch dann schon keine Gedanken darüber machen, was ich als nächstes schreibe
. Heute geht es darum, warum Konzepte und Vorstellungen echter Selbsterkenntnis oft brutal im Wege stehen.

Eine Klientin sass zum Erstgespräch für mein neues Onlinetraining „Spiritual Punk“ (<- Klick doch mal hier!)  Darauf angesprochen meint sie: „Ist Dir nicht warm mit dieser Mütze? Und was ist mit dem Schal? Bist Du krank?“

Aha, denke ich, da ist also jemand mehr mit meinem Aussehen beschäftigt, als mit unserem Gespräch. Ja nu, es ist ja nicht das erste Mal, dass ich Menschen begegne, die sich von jemandem, der „Bewusstwerdung“ auf seine Fahnen schreibt, eine klare Vorstellung machen, der ich so gar nicht zu entsprechen scheine
. Und das, obwohl Spiritual Punk (Hallo?!) ja eigentlich schon andeuten könnte, in welche Richtung es geht.

Äußerlichkeiten

Was aber haben Äußerlichkeiten wie Kleidung und Auftreten mit dem Weg zu Selbsterkenntnis zu tun? Richtig! Gar nichts! Aber auch so überhaupt nichts.
Wir scheinen allerdings durch Jahre der New Age Bewegung, durch Lehrer wie Osho, Moji oder viele andere eine gewisse Vorstellung davon zu haben, wie jemand auszusehen hat, der einen zu wirklicher Selbsterkenntnis führen kann. Und da passen gewisse Accessoires wie Tattoos, Motorräder oder Rockmusik, offensichtlich nicht ins Bild.
Wir sind in unseren Vorstellungen oder auch Vorurteilen manchmal so gefangen, dass wir vergessen, zuzuhören oder unserem Gegenüber überhaupt eine Chance zu geben. Damit bringen wir uns aber dann möglicherweise um die schönsten Geschenke.
Wer bitte hat denn festgelegt, dass Selbsterkenntnis einhergeht mit fließenden Gewändern und Sandalen? Schliessen Jeans, Lederjacke und Selbsterkenntnis sich denn gegenseitig aus?

Inneres

Es sind auch nicht sinnfreie Weisheitssprüche und ein besseltes Lächeln, die einem deutlich zeigen, ob jemand was drauf hat, oder nicht, wie ich letztens in einem sehr guten Artikel über Einhornkotze gelesen habe. Das ist auch wieder so ein Konzept, das sich irgendwo mal festgesetzt zu haben scheint. „Wenn Du spirituell bist, dann musst Du Dich auch so ausdrücken.“ Dann is nix mehr mit Sprechen, wie einem der Schnabel gewachsen ist

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. Dann hat man in einem stets feierlichen Tonfall und salbungsvoll zu klingen. Uaaahhhh, hilfe!! Was für ein Horror!
Dazu kommen noch all die „Erwachten“, die uns weiß machen wollen, sie hätten den Durchblick, aber sich in Konzepten und spirituellem Ego verheddert haben. Sie behängen sich mit Titeln und Namen, geben sich als Reinkarnation von was weiß ich wem aus und glauben, daraus irgendeine Art der Legitimation zu beziehen. Aber auch das sind nur Konzepte.

Das Selbst

Jenes Selbst, das erkannt werden will, ist frei von solchen Konzepten
. Dem Selbst ist es egal, wer Du in einem früheren Leben mal warst, denn Du warst immer das Selbst. Dieses Selbst, das in dem Wort Selbsterkenntnis drinsteckt besselt uns alle. es umgibt uns, es durchdringt uns, es macht keinen Unterschied zwischen Dir und mir, zwischen Gestern und Morgen. Dieses Selbst hat unzählige Ausdrucksformen und eine davon bist Du! Eine davon bin ich.
Alles, was wir in unseren Köpfen über Erwachen und Erleuchtung zusammenstricken sind Konzepte, die bestenfalls zu erklären suchen, worum es geht. Es mögen Metaphern, Bilder oder Beispiele sein, die wie eine Asymptote der Wahrheit immer näher kommen, ohne sie jemals wirklich zu berühren.

Erkenntnis

Erkenntnis kann nur in Dir stattfinden. Das Erleben des wirklichen „Ich Bin“ kann nur etwas sein, was Du in Dir fühlst, indem Du Dich hingibst, Dich befreist, von allen Konzepten, die Dir vorgaukeln, was Du alles bist. Denn wirklich bist Du nur eins: Das Selbst. Es ist nicht einmal Dein Selbst. Es ist das Selbst, das sich durch Dich ausdrückt. Lässt Du Dich in diese Erkenntnis hineinfallen, lässt Du tatsächlich zu, dass sie Dich durchdringt, dann lässt Du automatisch alle anderen Konzepte los, weil Du sie als Blendwerk und als überflüssig erkennst.

Lass loß!

Lass los, was Dich hindert, wirklich das Selbst zu erkennen. Lass Deinen Namen los, Deine Titel, lass Deine Ausbildungen los und Deine Vorstellungen davon, wie jemand auszusehen hat, der ein Erwachen erlebt hat. Lass Deine Konzepte los, wie Du zu sein oder Dich auszudrücken hast. Gib Dich hin, lass Dein Ego los und lebe, atme, lache. In allen Menschen, denen Du begegnest, begegnest Du dem Selbst und damit auch Dir selbst

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. Und buchstäblich jeder kann uns diese Erkenntnis lehren.

In diesem Sinne…