Erlebnisabend: Die Magie der Selbstheilung

Wir schreiben das Jahr 2019 und wir leben in turbulenten Zeiten. Immer mehr Menschen wenden sich von Systemen ab, von denen sie sich nicht verstanden oder ernstgenommen fühlen und suchen ihre Wahrheit in verschieden Spirituellen oder gar Esoterischen Bereichen.

Sie wenden ihren Blick in andere Welten, suchen in Mystik und Magie Trost, weil ihnen das Übersinnliche glaubhafter und erstrebenswerter erscheint, als ihr eigener Alltag. Vieles von dem, was sich jedoch heutzutage Spiritualität nennt, dient nicht der Erkenntnis, sondern ersetzt eine Illusion durch eine andere. Und so kann, was anfangs als sinnstiftend empfunden wurde, zu einer handfesten Krise führen. Dass aus solchen Krisen aber durchaus Erkenntnis werden kann, zeigt uns der in Graz lebende moderne Schamane Stefan Trumpf in seinen Erlebnisabenden.

Er fühlt sich selbst vom Leben zum Urban Shaman, zum Stadtschamanen berufen und wie bei den meisten Schamanen ging auch seiner Berufung eine echte Krise voraus.
Als ewig Suchender durchwanderte er auf den Spuren echter Erkenntnis das eine oder andere finstere Tal, verweilte bei LehrerInnen, nur um dann wieder weiter zu ziehen, weil etwas in ihm ihn antrieb, etwas in ihm sagte, dass das, was er gerade durchlebte noch nicht das Ende sein kann.

Eingeweiht in die Magie und Meister energetischer Heilsysteme, weigerte Trumpf sich stets, sich einem Dogma oder einer bestimmten Lehre zu unterwerfen. Seine Intuition und sein Forscherdrang ließen ihn nie blind nur einem Weg folgen. So ergänzte er sein Wissen mit Studien in Psychologischer Beratung, beschäftigte sich mit Quantenphysik sowie Epigenetik und war Mitglied an der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement. Wohin Stefan Trumpf auch geht, geht er mit ganzem Herzen, nimmt aber stets seinen Verstand mit.

Er fühlt die Verbindung zur Natur und allem was ist zu jeder Zeit. Sieht er zwar seine spirituellen Wurzeln im nordeuropäischen Schamanismus und Druidentum, ist seine Philosophie aber eher zen-buddhistisch.

In seinem 2018 erschienenen Buch „Gespräche mit einem Schamanen“ erklärt Trumpf einen Paradigmenwechsel weg von Meistern, Medien und Gurus, hin zu Wegen der SELBSTerfahrung und SELBSTermächtigung. Dabei spricht und lehrt er immer aus eigener Erfahrung, und ermuntert seine LeserInnen und ZuhörerInnen, sich auf ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu machen.

Nicht wenige Menschen beschreiben ihre Erfahrungen an seinen Erlebnisabenden mit dem einen Moment, in dem es „Klick!“ macht und sich ihnen ein tiefes Verständnis für die Geheimnisse des Lebens und des Universums offenbaren. Der Sinn des Lebens liegt dann wie ein offenes Buch vor ihnen, sagen sie. An diesen Veranstaltungen werde nicht doziert. Es werden Erkenntnisse provoziert. Trumpf möchte seinen ZuhörerInnen nicht seine Weltsicht aufzwängen, sondern dazu animieren, die eigene Intuition zu fördern und ihr zu trauen. Es braucht, laut ihm, keine Vermittler zu anderen Welten, keine Übersetzer und keine Medien.

Reisen in andere Bewusstseinsebenen oder Anderswelten sind für seine TeilnehmerInnen ebenso spielerisch erlernbar, wie der Kontakt zu ihren Ahnen oder zu anderen Wesen der geistigen Welt. Er löst in den Menschen, die dafür bereit sind, einen unumkehrbaren Erwachensprozess aus, der das Leben nachhaltig verändert.

Dabei darf eines festgestellt werden: Stefan Trumpf ist ein Pragmatiker. Das Universum und seine Zusammenhänge sind für ihn einfach. Und genauso einfach macht er es seinen LeserInnen oder BesucherInnen. Seine Erklärungen sind leicht verständlich, seine Beispiele nachvollziehbar, und seine Übungen zu Hause kinderleicht zu wiederholen.

Trumpf drischt dabei nicht nur hohle Phrasen, sondern bietet immer ein „Warum?“ und vor allen Dingen ein „Wie!“

Für ihn muss Spiritualität alltagstauglich und nachhaltig sein. So entstaubt er in seinem Buch und bei seinen Veranstaltungen den Schamanismus und lässt ihn im 21. Jahrhundert ankommen. Für Trumpf kann heutzutage jede(r) ein(e) SchamanIn sein.

Die Tradition und die Ahnen ehrend, sich aber neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung nicht verschließend, fühlt er sich als Digitalnomade auf den Flughäfen und Bahnhöfen dieser Welt genauso zu Hause, wie in den Wäldern oder den Berglandschaften der Alpen. Aktuell in Graz beheimatet, lehrt Stefan Trumpf dort, wohin er gerufen wird.

Erlebnisabend: Die Magie der Selbstheilung

Wir schreiben das Jahr 2019 und wir leben in turbulenten Zeiten. Immer mehr Menschen wenden sich von Systemen ab, von denen sie sich nicht verstanden oder ernstgenommen fühlen und suchen ihre Wahrheit in verschieden Spirituellen oder gar Esoterischen Bereichen.

Sie wenden ihren Blick in andere Welten, suchen in Mystik und Magie Trost, weil ihnen das Übersinnliche glaubhafter und erstrebenswerter erscheint, als ihr eigener Alltag. Vieles von dem, was sich jedoch heutzutage Spiritualität nennt, dient nicht der Erkenntnis, sondern ersetzt eine Illusion durch eine andere. Und so kann, was anfangs als sinnstiftend empfunden wurde, zu einer handfesten Krise führen. Dass aus solchen Krisen aber durchaus Erkenntnis werden kann, zeigt uns der in Graz lebende moderne Schamane Stefan Trumpf in seinen Erlebnisabenden.

Er fühlt sich selbst vom Leben zum Urban Shaman, zum Stadtschamanen berufen und wie bei den meisten Schamanen ging auch seiner Berufung eine echte Krise voraus.
Als ewig Suchender durchwanderte er auf den Spuren echter Erkenntnis das eine oder andere finstere Tal, verweilte bei LehrerInnen, nur um dann wieder weiter zu ziehen, weil etwas in ihm ihn antrieb, etwas in ihm sagte, dass das, was er gerade durchlebte noch nicht das Ende sein kann.

Eingeweiht in die Magie und Meister energetischer Heilsysteme, weigerte Trumpf sich stets, sich einem Dogma oder einer bestimmten Lehre zu unterwerfen. Seine Intuition und sein Forscherdrang ließen ihn nie blind nur einem Weg folgen. So ergänzte er sein Wissen mit Studien in Psychologischer Beratung, beschäftigte sich mit Quantenphysik sowie Epigenetik und war Mitglied an der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement. Wohin Stefan Trumpf auch geht, geht er mit ganzem Herzen, nimmt aber stets seinen Verstand mit.

Er fühlt die Verbindung zur Natur und allem was ist zu jeder Zeit. Sieht er zwar seine spirituellen Wurzeln im nordeuropäischen Schamanismus und Druidentum, ist seine Philosophie aber eher zen-buddhistisch.

In seinem 2018 erschienenen Buch „Gespräche mit einem Schamanen“ erklärt Trumpf einen Paradigmenwechsel weg von Meistern, Medien und Gurus, hin zu Wegen der SELBSTerfahrung und SELBSTermächtigung. Dabei spricht und lehrt er immer aus eigener Erfahrung, und ermuntert seine LeserInnen und ZuhörerInnen, sich auf ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu machen.

Nicht wenige Menschen beschreiben ihre Erfahrungen an seinen Erlebnisabenden mit dem einen Moment, in dem es „Klick!“ macht und sich ihnen ein tiefes Verständnis für die Geheimnisse des Lebens und des Universums offenbaren. Der Sinn des Lebens liegt dann wie ein offenes Buch vor ihnen, sagen sie. An diesen Veranstaltungen werde nicht doziert. Es werden Erkenntnisse provoziert. Trumpf möchte seinen ZuhörerInnen nicht seine Weltsicht aufzwängen, sondern dazu animieren, die eigene Intuition zu fördern und ihr zu trauen. Es braucht, laut ihm, keine Vermittler zu anderen Welten, keine Übersetzer und keine Medien.

Reisen in andere Bewusstseinsebenen oder Anderswelten sind für seine TeilnehmerInnen ebenso spielerisch erlernbar, wie der Kontakt zu ihren Ahnen oder zu anderen Wesen der geistigen Welt. Er löst in den Menschen, die dafür bereit sind, einen unumkehrbaren Erwachensprozess aus, der das Leben nachhaltig verändert.

Dabei darf eines festgestellt werden: Stefan Trumpf ist ein Pragmatiker. Das Universum und seine Zusammenhänge sind für ihn einfach. Und genauso einfach macht er es seinen LeserInnen oder BesucherInnen. Seine Erklärungen sind leicht verständlich, seine Beispiele nachvollziehbar, und seine Übungen zu Hause kinderleicht zu wiederholen.

Trumpf drischt dabei nicht nur hohle Phrasen, sondern bietet immer ein „Warum?“ und vor allen Dingen ein „Wie!“

Für ihn muss Spiritualität alltagstauglich und nachhaltig sein. So entstaubt er in seinem Buch und bei seinen Veranstaltungen den Schamanismus und lässt ihn im 21. Jahrhundert ankommen. Für Trumpf kann heutzutage jede(r) ein(e) SchamanIn sein.

Die Tradition und die Ahnen ehrend, sich aber neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung nicht verschließend, fühlt er sich als Digitalnomade auf den Flughäfen und Bahnhöfen dieser Welt genauso zu Hause, wie in den Wäldern oder den Berglandschaften der Alpen. Aktuell in Graz beheimatet, lehrt Stefan Trumpf dort, wohin er gerufen wird.

Erlebnisabend: Die Magie der Selbstheilung

Wir schreiben das Jahr 2019 und wir leben in turbulenten Zeiten. Immer mehr Menschen wenden sich von Systemen ab, von denen sie sich nicht verstanden oder ernstgenommen fühlen und suchen ihre Wahrheit in verschieden Spirituellen oder gar Esoterischen Bereichen.

Sie wenden ihren Blick in andere Welten, suchen in Mystik und Magie Trost, weil ihnen das Übersinnliche glaubhafter und erstrebenswerter erscheint, als ihr eigener Alltag. Vieles von dem, was sich jedoch heutzutage Spiritualität nennt, dient nicht der Erkenntnis, sondern ersetzt eine Illusion durch eine andere. Und so kann, was anfangs als sinnstiftend empfunden wurde, zu einer handfesten Krise führen. Dass aus solchen Krisen aber durchaus Erkenntnis werden kann, zeigt uns der in Graz lebende moderne Schamane Stefan Trumpf in seinen Erlebnisabenden.

Er fühlt sich selbst vom Leben zum Urban Shaman, zum Stadtschamanen berufen und wie bei den meisten Schamanen ging auch seiner Berufung eine echte Krise voraus.
Als ewig Suchender durchwanderte er auf den Spuren echter Erkenntnis das eine oder andere finstere Tal, verweilte bei LehrerInnen, nur um dann wieder weiter zu ziehen, weil etwas in ihm ihn antrieb, etwas in ihm sagte, dass das, was er gerade durchlebte noch nicht das Ende sein kann.

Eingeweiht in die Magie und Meister energetischer Heilsysteme, weigerte Trumpf sich stets, sich einem Dogma oder einer bestimmten Lehre zu unterwerfen. Seine Intuition und sein Forscherdrang ließen ihn nie blind nur einem Weg folgen. So ergänzte er sein Wissen mit Studien in Psychologischer Beratung, beschäftigte sich mit Quantenphysik sowie Epigenetik und war Mitglied an der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement. Wohin Stefan Trumpf auch geht, geht er mit ganzem Herzen, nimmt aber stets seinen Verstand mit.

Er fühlt die Verbindung zur Natur und allem was ist zu jeder Zeit. Sieht er zwar seine spirituellen Wurzeln im nordeuropäischen Schamanismus und Druidentum, ist seine Philosophie aber eher zen-buddhistisch.

In seinem 2018 erschienenen Buch „Gespräche mit einem Schamanen“ erklärt Trumpf einen Paradigmenwechsel weg von Meistern, Medien und Gurus, hin zu Wegen der SELBSTerfahrung und SELBSTermächtigung. Dabei spricht und lehrt er immer aus eigener Erfahrung, und ermuntert seine LeserInnen und ZuhörerInnen, sich auf ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu machen.

Nicht wenige Menschen beschreiben ihre Erfahrungen an seinen Erlebnisabenden mit dem einen Moment, in dem es „Klick!“ macht und sich ihnen ein tiefes Verständnis für die Geheimnisse des Lebens und des Universums offenbaren. Der Sinn des Lebens liegt dann wie ein offenes Buch vor ihnen, sagen sie. An diesen Veranstaltungen werde nicht doziert. Es werden Erkenntnisse provoziert. Trumpf möchte seinen ZuhörerInnen nicht seine Weltsicht aufzwängen, sondern dazu animieren, die eigene Intuition zu fördern und ihr zu trauen. Es braucht, laut ihm, keine Vermittler zu anderen Welten, keine Übersetzer und keine Medien.

Reisen in andere Bewusstseinsebenen oder Anderswelten sind für seine TeilnehmerInnen ebenso spielerisch erlernbar, wie der Kontakt zu ihren Ahnen oder zu anderen Wesen der geistigen Welt. Er löst in den Menschen, die dafür bereit sind, einen unumkehrbaren Erwachensprozess aus, der das Leben nachhaltig verändert.

Dabei darf eines festgestellt werden: Stefan Trumpf ist ein Pragmatiker. Das Universum und seine Zusammenhänge sind für ihn einfach. Und genauso einfach macht er es seinen LeserInnen oder BesucherInnen. Seine Erklärungen sind leicht verständlich, seine Beispiele nachvollziehbar, und seine Übungen zu Hause kinderleicht zu wiederholen.

Trumpf drischt dabei nicht nur hohle Phrasen, sondern bietet immer ein „Warum?“ und vor allen Dingen ein „Wie!“

Für ihn muss Spiritualität alltagstauglich und nachhaltig sein. So entstaubt er in seinem Buch und bei seinen Veranstaltungen den Schamanismus und lässt ihn im 21. Jahrhundert ankommen. Für Trumpf kann heutzutage jede(r) ein(e) SchamanIn sein.

Die Tradition und die Ahnen ehrend, sich aber neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung nicht verschließend, fühlt er sich als Digitalnomade auf den Flughäfen und Bahnhöfen dieser Welt genauso zu Hause, wie in den Wäldern oder den Berglandschaften der Alpen. Aktuell in Graz beheimatet, lehrt Stefan Trumpf dort, wohin er gerufen wird.

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Wir schreiben das Jahr 2019 und wir leben in turbulenten Zeiten. Immer mehr Menschen wenden sich von Systemen ab, von denen sie sich nicht verstanden oder ernstgenommen fühlen und suchen ihre Wahrheit in verschieden Spirituellen oder gar Esoterischen Bereichen.

Sie wenden ihren Blick in andere Welten, suchen in Mystik und Magie Trost, weil ihnen das Übersinnliche glaubhafter und erstrebenswerter erscheint, als ihr eigener Alltag. Vieles von dem, was sich jedoch heutzutage Spiritualität nennt, dient nicht der Erkenntnis, sondern ersetzt eine Illusion durch eine andere. Und so kann, was anfangs als sinnstiftend empfunden wurde, zu einer handfesten Krise führen. Dass aus solchen Krisen aber durchaus Erkenntnis werden kann, zeigt uns der in Graz lebende moderne Schamane Stefan Trumpf in seinen Erlebnisabenden.

Er fühlt sich selbst vom Leben zum Urban Shaman, zum Stadtschamanen berufen und wie bei den meisten Schamanen ging auch seiner Berufung eine echte Krise voraus.
Als ewig Suchender durchwanderte er auf den Spuren echter Erkenntnis das eine oder andere finstere Tal, verweilte bei LehrerInnen, nur um dann wieder weiter zu ziehen, weil etwas in ihm ihn antrieb, etwas in ihm sagte, dass das, was er gerade durchlebte noch nicht das Ende sein kann.

Eingeweiht in die Magie und Meister energetischer Heilsysteme, weigerte Trumpf sich stets, sich einem Dogma oder einer bestimmten Lehre zu unterwerfen. Seine Intuition und sein Forscherdrang ließen ihn nie blind nur einem Weg folgen. So ergänzte er sein Wissen mit Studien in Psychologischer Beratung, beschäftigte sich mit Quantenphysik sowie Epigenetik und war Mitglied an der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement. Wohin Stefan Trumpf auch geht, geht er mit ganzem Herzen, nimmt aber stets seinen Verstand mit.

Er fühlt die Verbindung zur Natur und allem was ist zu jeder Zeit. Sieht er zwar seine spirituellen Wurzeln im nordeuropäischen Schamanismus und Druidentum, ist seine Philosophie aber eher zen-buddhistisch.

In seinem 2018 erschienenen Buch „Gespräche mit einem Schamanen“ erklärt Trumpf einen Paradigmenwechsel weg von Meistern, Medien und Gurus, hin zu Wegen der SELBSTerfahrung und SELBSTermächtigung. Dabei spricht und lehrt er immer aus eigener Erfahrung, und ermuntert seine LeserInnen und ZuhörerInnen, sich auf ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu machen.

Nicht wenige Menschen beschreiben ihre Erfahrungen an seinen Erlebnisabenden mit dem einen Moment, in dem es „Klick!“ macht und sich ihnen ein tiefes Verständnis für die Geheimnisse des Lebens und des Universums offenbaren. Der Sinn des Lebens liegt dann wie ein offenes Buch vor ihnen, sagen sie. An diesen Veranstaltungen werde nicht doziert. Es werden Erkenntnisse provoziert. Trumpf möchte seinen ZuhörerInnen nicht seine Weltsicht aufzwängen, sondern dazu animieren, die eigene Intuition zu fördern und ihr zu trauen. Es braucht, laut ihm, keine Vermittler zu anderen Welten, keine Übersetzer und keine Medien.

Reisen in andere Bewusstseinsebenen oder Anderswelten sind für seine TeilnehmerInnen ebenso spielerisch erlernbar, wie der Kontakt zu ihren Ahnen oder zu anderen Wesen der geistigen Welt. Er löst in den Menschen, die dafür bereit sind, einen unumkehrbaren Erwachensprozess aus, der das Leben nachhaltig verändert.

Dabei darf eines festgestellt werden: Stefan Trumpf ist ein Pragmatiker. Das Universum und seine Zusammenhänge sind für ihn einfach. Und genauso einfach macht er es seinen LeserInnen oder BesucherInnen. Seine Erklärungen sind leicht verständlich, seine Beispiele nachvollziehbar, und seine Übungen zu Hause kinderleicht zu wiederholen.

Trumpf drischt dabei nicht nur hohle Phrasen, sondern bietet immer ein „Warum?“ und vor allen Dingen ein „Wie!“

Für ihn muss Spiritualität alltagstauglich und nachhaltig sein. So entstaubt er in seinem Buch und bei seinen Veranstaltungen den Schamanismus und lässt ihn im 21. Jahrhundert ankommen. Für Trumpf kann heutzutage jede(r) ein(e) SchamanIn sein.

Die Tradition und die Ahnen ehrend, sich aber neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Forschung nicht verschließend, fühlt er sich als Digitalnomade auf den Flughäfen und Bahnhöfen dieser Welt genauso zu Hause, wie in den Wäldern oder den Berglandschaften der Alpen. Aktuell in Graz beheimatet, lehrt Stefan Trumpf dort, wohin er gerufen wird.

Die Illusion vom positiven Denken...

MillionäreMachen wir uns nichts vor: Positives Denken ist nach wie vor in aller Munde. Es wird von manchen als Lösung bei Depressionen gehandelt, andere denken sich reich, schlank, schön oder in eine harmonische Partnerschaft.
Nach dem Denken kommt natürlich das Glauben. Das muss schon sein, sonst nützt vielleicht alles Denken nichts.
Warum ich glaube, dass Du Dich nicht so leicht reich denken kannst und das Gequatsche vom postiven Denken Illusion (und vielleicht damit oft auch reine Geldmacherei) ist, liest Du heute hier:

Jaja, die lieben Gedanken. Wie können sie einem das Leben doch schwer machen.
Spätestens seit „The Secret“ werden Gedanken kontrolliert und auf ausschließlich positive Dinge gerichtet, weil ja die Energie bekanntlich der Aufmerksamkeit folgt.
Schon Buddha wusste, dass wir morgen sind, was wir heute von uns gedacht haben.

Ist das tatsächlich so? Ich habe da berechtigte Zweifel.

Betrachten wir nämlich mal unser Leben auch aus neurowissenschaftlicher Sicht, dann erkennen wir, dass nicht unser Denken unser Leben bestimmt, sondern unsere Erfahrungen.
Erfahrungen sind etwas, das unser Gehirn, wie auch unser gesamtes System als ‚Wahrheit‘ abspeichert, da sie eben erfahren wurde. Man denke an die berühmte heisse Herdplatte, auf die wir vielleicht als Kind gefasst haben. Was für eine unangenehme Erfahrung.

Fakt ist: das, was mit der heißen Herplatte geschah haben wir uns auf allen Ebenen gemerkt. Und wenn wir uns nun dem Herd nähern, beschleicht uns sofort ein Gefühl der Vorsicht und die absolute Gewissheit, dass wenn das Ding heiss ist und ich drauf patsche, dann tut’s halt weh.

Jetzt ist die heisse Herdplatte nicht die einzige Erfahrung, die wir im Leben machen. Wir machen unzählige, jeden Tage und die meisten davon verschwinden sofort in den Untiefen unseres Unterbewusstseins, werden aber trotzdem abgespeichert. Im Kopf und auch – wie uns die Epigenetik lehrt – in unseren Zellen.

Das Gemeine an der Nummer ist, dass all die Erfahrungen, die wir machen unseren gesamtes Leben beeinflssen, weil sie uns beschützen wollen/sollen.
Is klar, oder? Heisse Herplatte -> Aua! -> wenn wieder heisse Herplatte -> wieder aua!

Was hier passiert? Erfahrungen provozieren Erwartungen. Ich erwarte Verbrennungen, wenn ich mich der Herplatte auch nur nähere, also lass ich doch lieber die Finger davon. Und das ist ja auch gut so!
Und jetzt ne kurze Zwischenfrage: Glaubst Du, positives Denken würde Dich davor bewahren, Dir die Finger zu verbrennen?

Erwartungen beeinflussen aber unsere Wahrnehmung. Sie legen sich wie ein Filter davor und beeinflussen das Schaffen unserer Realität.

Wir wissen, dass jeder Mensch sich seine Realität selber schafft. (Innerhalb seines eigenen Ereignishorizonts wohlgemerkt) Dieser Schaffensprozess wird von unseren Erwartungen gesteuert, die wiederum von unseren Erfahrungen provoziert werden. Schaffen wir also – und meist tun wir das ja unbewusst – unsere Realität basierend auf Erfahrungen und Erwartungen, wird daraus was? Genau, Realität und damit wieder eine Erfahrung, die dann wieder eine Erwartungs provoziert.

Jetzt stell Dir also mal bitte vor, Du hast Erfahrungen in Deinem Leben gesammelt, an die Du Dich bewusst nicht mehr erinnern kannst. Ablehnung, Mangel, all unsere beliebten Themen und Muster, die uns das Leben nicht unbedingt leichter machen, die aber trotzdem da sind und uns nach wie vor beeinflussen.

Nehmen wir Deinen letzten Kontoauszug: Vermutlich stand da nicht drauf, dass Du Millionär bist, oder?

Was ist das? Richtig: Eine Erfahrung! Was bedingt sie? Richtig: eine Erwartung. Nämlich die, auch beim nächsten Kontoauszug keine Millionen auf Deinem Konto zu finden. Und da kannst Du noch so viel positiv denken und Dich mit Tricks bescheißen, die Erharung sitzt, die Erwartung auch. Dein Unterbewusstsein lässt sich mit Taschenspielertricks nicht veräppeln. Keine Chance!

Trotzdem kannst Du Deinen Verstand nutzen, um Dich auf Schiene zu bringen.

Du kannst zum einen versuchen, Dich an positive Erfahrungen bewusst zu erinnern und das immer wieder, denn auch positive Erfahrungen schaffen die Grundlage für Erwartungen. Zum andern kannst Du selbst für positive Erfahrungen sorgen.

Das klappt zwar nicht mit dem Kontoauszug, aber z.B. mit Deinem Traumauto. Fahr es unbedingt Probe, denn damit schaffst Du tatsächlich die Erfahrung, dieses Auto gefahren zu haben. Du kennst das Gefühl, den Geruch, die Geräusche des Motors und Du weisst, genau, wie es ist, ihn zu fahren. Das kann jetzt auch Dein Unterbewusstsein nicht mehr weg diskutieren. Und Du hast auch gesehen, dass es möglich ist, solch ein Auto zu fahren. Und wenn Du das einmal weisst, fallen Dir möglicherweise auch Mittel und Wege ein, wie es damit klappen kann. Vielleicht wird es ein Gebrauchter, oder Du findest einen, der Dir noch besser passt, oder…oder…oder.

Solche Übungen gibt es für alle Lebenslagen und Situationen. Das Auto war nur ein Beispiel.

Wichtig ist, dass Du die Dinge in die Hand nimmst. Vom Denken allein ist noch niemand reich geworden oder hat sich eine/n TraumpartnerIn geangelt.

In diesem Sinne
SP Stefan Schriftzug Kopie2

„Angst essen Seele auf“


Angst essen Seele auf
(c) Anita Peppers

Warum ich den Titel eines Films von Rainer Werner Fassbinder als Überschrift für meinen Artikel gewählt habe, warum ich heute, an einem Sonntag, die Tastatur bemühe und warum Angst ein schlechter Ratgeber ist, das liest Du heut hier:

Es ist Sonntag und eigentlich ist es meine feste Regel, tatsächlich den Sonntag „heilig“ zu halten, jedenfalls für mich. Keine Lust auf Internet, Arbeit und Präsentsein
. Normalerweise bin ich sonntags Tourist im Netz, schleiche mich heimlich bei Facebook ein und beobachte nur. Lese, was mich interessiert, ignoriere, was versucht, mich zu instrumentalisieren.

Ich sag es auch gleich vorweg, das wird kein politischer Artikel.

Ich weiß, – oder ich gehe zumindest davon aus – dass die meisten Menschen, die meine Artikel lesen, sich für Bewusstwerdung interessieren. Sie interessieren sich für spirituelles Wachstum und sind daran interessiert, ihr eigenes möglichst authentisch und ohne Dogmen voran zu treiben.
Und das ist der Grund, warum ich heute doch hier in meinem kleinen Büro auf meinem Kissen sitze, die Tastatur auf den Knien, die Teeschale in bequemer Reichweite.

Wir leben in aufwühlenden Zeiten. Schlagen wir Zeitungen auf, öffnen wir das Internet, und sei es auch nur die sozialen Medien, dann werden wir quasi beschossen mit Meldungen über Vorgänge in dieser Welt, die uns Angst machen können. Wir werden aber – wenn wir es zulassen – nicht nur mit Meldungen konfrontiert, sondern auch mit Meinungen, mit Polemik und mit Filmen, Fotos oder sonstigen Dingen, die dokumentieren sollen, was wer wie wo Böses auf dieser Welt anzettelt.

Lassen wir uns ein auf diese Dinge, auf diese Meldungen und Nachrichten, dann kann das durchaus dazu führen, dass wir nachts nicht mehr gut schlafen können, weil wir Angst haben.

Die Angst ist einer unserer größten Motoren und war einst, als unser Bewusstsein noch sehr eingeschränkt war, überlebensnotwendig. Ist sie auch heute noch, keine Frage. Ohne sie würden wir vermutlich wahnwitzige Dinge tun, die unser Leben immer wieder gefährden könnten.
Wo aber die Angst zum Feind wird, ist da, wo sie unseren gesunden Menschenverstand trübt, da, wo sie unser wirkliches, bewusstes Sein einschränkt.

Es ist diese Angst, die verhindert, dass sich die Dinge auf dieser Welt zum Positiven wenden. Es ist die Angst vor dem Fremden, die Angst vor Dingen, die wir nicht verstehen, es ist die Angst vor Veränderung, die Angst, aus der Komfortzone ausbrechen zu müssen, es ist die Angst nicht sein zu dürfen, wie wir wirklich sind, die Angst nicht geliebt zu werden, die Angst vor Mangel, Tod und Vernichtung. Und wer schürt diese Angst?

Wir!

Wir schüren sie im Verbreiten von Botschaften, die wir für wahr halten, aber eigentlich nicht wirklich wissen, was tatsächlich wahr ist. Wir wollen aufklären, wollen aufzeigen und erreichen damit was? Wir erzeugen Angst

Data from clinical trials on the incidence of all causality adverse events for subjects on sildenafil and concomitant erythromycin showed no difference to placebo treatment. usa cialis other treatment modalities. When properly selected,.

. Und Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber.
Angst erzeugt Wut, und Wut irgendwann Hass. Und wer bist Du, wenn Du hasst? Bist Du das bewusste Selbst? Bist Du die Verwirklichung dessen, was das Universum mit Dir vorhat? Oder bist Du nicht genau dann am weitesten davon entfernt?

Wäre es nicht klug JETZT, gerade jetzt, hier und heute einmal einen oder zwei Schritte zurück zu gehen und tief durchzuatmen? Willst Du tatsächlich Dein ganzes Leben in Angst verbringen und Dich damit von allem abschneiden, was Dir hilft, Dich und Dein/das Selbst zu erkennen?
Angst hinterlässt in Dir nichts als verbrannte Erde und die Asche der Angst ist kein Nährboden für Neues.

Tritt JETZT einen Schritt zurück und schließ die Augen. Atme. Atme ein und erinnere Dich bei jedem Einatmen, dass Du der Ausdruck dessen bist, was Du vielleicht Gott nennst. Erlaube Dir, all die guten Dinge Deines Lebens beim Einatmen in Dich hineinfließen zu lassen. All die Liebe, die Gesundheit, die Fülle, die Klarheit, von mir aus das Licht…
Atme aus und erlaube Dir, dass beim Ausatmen Dich all das verlässt, was Dich hindert wirklich Du selbst zu sein. All die Angst, die Wut, den Zorn, den Drang nach Vergeltung, die Dunkelheit.
Was erkennst Du da in Dir? Was lebt da in Dir? Und will das, was da in Dir lebt tatsächlich Angst verbreiten? Will es nicht lieber einen Schritt zurücktreten, um nicht mehr Teil dieses Kollektivs aus Panikmache & Manipulation zu sein? Willst Du die Dinge nicht viel lieber erst einmal aus einer neutralen Sicht beobachten und Dich fragen, was Deine Intuition dazu sagt?

Noch einmal bitte ich Dich: Halte einen Moment inne. Jetzt und dort, wo Du gerade bist. Was fühlst Du? Du bist hier, Du bist jetzt. Es mangelt Dir vermutlich an nichts
. Und selbst wenn, dann bist Du im Hier & Jetzt handlungsfähig. Du kannst Dein Herz und Deinen Verstand nutzen, um Lösungen für Dein Problem zu finden.
Angst transportiert Deinen Geist immer in ein „Was-wäre-wenn?“ und das ist immer Teil einer möglichen Zukunft. Doch Du weißt nicht, was morgen sein wird. Wohl aber weißt Du, was jetzt in diesem Moment ist. In diesem Moment liegt die Kraft der Veränderung. DU entscheidest, was Du mit diesem JETZT anfängst. DU entscheidest, ob Du diesen Moment der Kraft, dieses Feld der Möglichkeiten an die Angst verlieren willst, oder ob Du es bei Dir behältst, um es für Dich und Deinen inneren Frieden zu nutzen. Und ja, wie innen, so außen.

In diesem Sinne…

Weise Sprüche auf Facebook, die Erste


Weise Sprüche 1Du kennst das: Du öffnest Facebook, möchtest wissen, wie es Deinen Freunden und Bekannten geht, ob es vielleicht irgendetwas Interessantes gibt und was passiert?

Du wirst überflutet mit tollen Bildchen und weisen Sprüchen.
Jeder wird auf einmal zum Weisheitslehrer und gibt Ratschläge, weist uns darauf hin, wie es geht, damit wir endlich glücklich sind und es auch mit der Liebe, dem Leben und der Kohle richtig klappt.

Und wenn ich mir dann die Menschen ansehe, die diese Sprüche posten, frage ich mich ganz oft, ob sie denn all das schon so für sich erledigt haben, was sie da so enthusiastisch posten.

Sind wir alle erlöst und erwacht? Haben wir es alle geschafft, uns aus Verstrickungen zu lösen, dem System zu entfliehen, aus dem Hamsterrad auszusteigen?
Praktizieren wir denn, was wir predigen? Oder predigen wir Wasser, saufen aber weiterhin Wein?

Ja! Viele Sprüche sind echt schön, bringen Wahrheit und Klarheit zum Ausdruck. Und wenn es in mir nicht etwas gäbe, was damit in Resonanz geht, dann würde mich der Spruch ja auch nicht berühren.

Doch seien wir mal ehrlich. Wenn wir wirkliche Erkenntnis erreichen wollen, dann kommen wir nicht darum herum, uns die Frage zu stellen, warum uns dieser Spruch so inspiriert und welcher Teil in uns damit wirklich in Resonanz geht.

Ist es am Ende eine alte Verletzung? Ist es ein Gefühl der Minderwertigkeit, das uns hinzieht zu diesem Spruch? Habe ich es immer noch nicht überwunden, dass mich mein(e) letzte(r) PartnerIn verlassen hat? Spüre ich noch immer den Stachel des Verrates?

Wir sind ganz schnell dabei, Dinge nachzuplappern, weil wir sie richtig finden, weil wir den Typen oder die Dame, die sie gesagt haben cool finden

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. Aber ich finde – und Du darfst mich gern korrigieren – bevor wir mit weisen Sprüchen um uns werfen und uns den Anschein geben, zu den Erwachten zu gehören, schauen wir doch bitte zuerst in unsere eigenen Abgründe, begegnen wir der Dunkelheit in uns, akzeptieren wir unsere Schatten und überwinden wir sie
. Dann können wir auch guten Gewissens Empfehlungen aussprechen
. Denn nichts anderes sind ja all die Sprüche…

In diesem Sinne…

Hast Du Karma, ey?!

Nein! Der Artikel heute dreht sich nicht um ein altes Culture Club Video. Das kam nur grad sehr gelegen daher.
Gestern sass ich im Grazer Bewusstseinskino und schaute mir dort einen Film an
. Nach den Vorführungen dort ist immer Raum für eine offene Diskussion und dabei kam die Sprache auch auf Karma. Ich hab länger darüber nachgedacht, was Karma für mich bedeutet und wie wir mit einem erwachten Geist damit umgehen können. Das kannst Du hier jetzt nachlesen.

Karma. Das alte Gesetz von Ursache und Wirkung. Um dafür mal eine gängige Definition zu bemühen, hab ich mir erlaubt, bei Wikipedia den Begriff nachzuschlagen und das Ergebnis hier zu präsentieren:
Karma (n., Sanskrit: कर्मन् karman, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat
. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.
In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus bezeichnet der Begriff die Folge jeder Tat, die Wirkungen von Handlungen und Gedanken in jeder Hinsicht, insbesondere die Rückwirkungen auf den Akteur selbst. Karma entsteht demnach durch eine Gesetzmäßigkeit und nicht wegen einer Beurteilung durch einen Weltenrichter oder Gott: Es geht nicht um „Göttliche Gnade“ oder „Strafe“. Nicht nur „schlechtes“ Karma erzeugt den Kreislauf der Wiedergeburten, sondern gleichermaßen das „Gute“. Letztes Ziel ist es, überhaupt kein Karma mehr zu erzeugen.

Soviel zu Wikipedia.

Bleibt aber die Frage, wo kommt denn das her und wie zeigt sich Karma überhaupt?
Es gibt ja spirituelle Leute, die behaupten, Karma sei von der Geistigen Welt abgeschafft worden. Das finde ich so den Knaller! Weil ja die Geistige Welt mal so eben beschließt, Naturgesetze zu ändern, gell?!
Die selben Leute pochen dann allerdings auch gern auf das Resonanzgesetz. Was übrigens rein physikalisch auf denselben quantenphysikalischen Grundlagen beruht wie Karma: Ursache und Wirkung oder anders ausgedrückt: Sender & Empfänger.
Meine Liebste wirft mir ja immer wieder vor, dass ich zu nüchtern sei. Bei meiner Sicht der Dinge und der Art sie zu erklären, ginge der ganze Zauber und die Mystik verloren. Sprich: der Zuckerguss, die Krönchen, der Feenstaub und der Glitzer fallen weg. Oups! Sorry. Für alle, die lieber weichgespülte Esoterik lesen wollen, da bin ich in der Tat der Falsche.

Das, was ich jetzt über Karma sage, ist auch ohne jegliche Fantasyelemente, aber vielleicht für Dich ganz nützlich, wenn Du gerade in der Scheisse sitzt und Dich fragst, was für ein Karma Du Dir wohl irgendwann einmal aufgehalst hast:

Begeben wir uns (mal wieder) auf die Quantenebene:

Für mich hat Karma etwas mit unserem Zellgedächtnis zu tun. Wissenschaftler aus aller Welt sind sich inzwischen darüber einig, dass wir Erinnerungen, Traumata etc. nicht allein in unserem Gehirn abspeichern, sondern im ganzen Körper, in jeder einzelnen Zelle. Unsere DNS ist vollgepackt mit Erinnerungen. Wie alles, so sind auch Erinnerungen Schwingung, also Frequenzen. Man geht davon aus, dass ca. 93% unserer DNS die Schwingung und damit Bilder von Erinnerungen abspeichern. Da wir nun ja unsere DNS von Mami & Papi erben, erben wir vermutlich auch deren Zellgedächtnis gleich mit. Dazu kommen dann unsere eigenen Erfahrungen, Glaubenssätze etc

transmitted via the spinal cord and the pelvic nerve to theassociated with significantly less efficacy than direct usa cialis.

. und schon haben wir den Salat. Warum?

Darum:

Wir können davon ausgehen, dass 90% unserer Glaubenssätze, Erinnerungen etc. unbewusst in den Schubladen unserer Zellen so vor sich hinschwingen. Das heisst aber nicht, dass sie keinen Einfluss auf uns hätten.
Wieder mal das Beispiel der heissen Herdplatte. Wenn Du als Kind drauf gefasst und Dir die Finger verbrannt hast, ist das eine Erfahrung, die zu einer Erinnerung wurde, die jetzt in Deinem Zellgedächtnis schwingt. Ich glaube aber kaum, dass Du ständig daran denken musst, oder? Also schlummert sie so vor sich hin, bis Du in eine Situation gerätst, wo Du diese Erinnerung brauchen kannst. Schwupps! Da ist sie. Immer noch völlig unbewusst, aber etwas sagt Dir laut und deutlich, dass es eine blöde Idee ist, auf heisse Herdplatten zu fassen.

Wir haben aber auch destruktive Erinnerungen, die uns überhaupt nicht weiterhelfen. Da sind Erinnerungen an Verletzungen, an Traumata und (weil wir eben auch das Zellgedächtnis unserer Vorfahren ererben) an Krieg und Vernichtung, an Flucht oder Schlimmeres. Das ist der Grund, warum ich glaube, dass wir nicht alles Karma selbst angehäuft haben müssen, um heute darunter zu „leiden“. Da nun alle Erinnerungen Schwingung sind, egal, ob meine eigenen oder ererbte, senden wir diese Schwingung auch munter ins Universum, das, wie ein Spiegel, uns genau das zur Verfügung stellt, was wir aussenden.
Wir können noch so sehr beim Universum bestellen, mit „The Secret“ wedeln und positiv denken. Das interessiert unsere Zellen nur bedingt und Erinnerungen werden auf Grund von Erfahrungen abgespeichert, nicht aufgrund positiven Denkens – leider! Das bedeutet auch: Erfahrungen bestimmen unser Leben und die Realität, die wir uns schaffen.

Was dabei rauskommen kann, wenn diese destruktiven Schwingungen so munter vor sich hinschwingen ist klar: Stress. Aus Stress werden Symptome jeglicher Art. Streit, Mangel, Wut, Krankheiten und all das, was wir doch – weil wir sind ja spirituell – zu überwinden gehofft hatten.

Conclusio:

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Weisen aus vergangenen Tagen über diese Vorgänge Bescheid wussten. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass die Wissenschaft in den letzten Jahren den Beweis für spirituelle Prinzipien liefert. Der Unterschied zu früher aber, ist der, dass wir heute Mittel und Wege kennen, auf der Quantenebene tatsächlich positiv auf unser Zellgedächtnis einzuwirken, Karma also abzulösen. Das geschieht, indem ich einer Schwingung eine entgegengesetzte Schwingung gleichsetze, die diese neutralisiert. Ist Dir bestimmt schon begegnet. Nennt sich Geistheilen, Quantenheilung, Reiki, etc.pp.

Also noch mal zu der Idee, es gäbe sowas wie Karma nicht:
Du bist Mensch, Du bestehst aus ziemlich vielen Zellen, ziemlich vielen! Jede dieser Zellen beherbergt alle Deine Erinnerungsschwinungen – alle! Hast Du also Karma!

Na klar hast Du Karma!

In diesem Sinne…

Lebe im JETZT!


Stefan Trumpf - Spiritual Punk
Stefan Trumpf – Spiritual Punk

Darüber, dass sich so mancher esoterische „Lehrer“ seine Legitimation aus einer vergangenen Inkarnation zusammenträumt hab ich ja schon mal geschrieben. Das will ich nicht wieder aufwärmen.
Heute geht es darum, warum vermeintliche Erlebnisse vergangener Inkarnationen heute als Entschuldigung für dauerhaftes Selbstmitleid benutzt werden. Was ich davon halte? Lies selbst:

Da arbeite ich also als Trainer, erarbeite mit meinen Klienten Strategien, bringe sie zu einem Punkt der Selbsterkenntnis an dem sie erkennen sollten, dass sie die Kontrolle über Ihr Leben (zurück)erobern können, wenn sie nur bereit sind, die Verantwortung zu übernehmen und dann das:

Da steht jemand vor Dir und sagt: „Weißt Du, ich wurde in einem früheren Leben schwerst misshandelt und das spür ich heut noch.“ – Bedeutet dann im Klartext, dass dieser Mensch leider die Verantwortung für sein Leben grad nicht übernehmen kann, weil ja die Vergangenheit im Zellgedächtnis gespeichert ist und deswegen wird lieber gelitten als mal aus dem Quark zu kommen und Nägel mit Köpfen zu machen.

Ich weiß ja nicht, wer den Leuten immer so ein Zeug einredet…

Ja, natürlich sind die Erfahrungen unserer vergangenen Inkarnationen bei uns abgespeichert, das bestreite ich nicht. Aber mit denen ist es doch wie mit einem Horoskop. Ich betrachte sowas immer wie einen Serviervorschlag in einem Kochbuch, sprich: als Hinweise & Helfer wie ich es besser machen kann.

Und dazu stelle ich mir immer eine ganz wichtige Frage: Wann lebe ich denn?

Die Antwort kannst Du Dir ja ausmalen. Du lebst JETZT, genau JETZT in diesem Moment. In diesem Moment hast Du die Möglichkeit zur Entscheidung, Du hast die Macht, die Kontrolle, Du kannst entscheiden, wie Du dieses JETZT gestalten möchtest. Lässt Du Dich ein auf diesen Moment? Bist Du bereit, das Glück dieses einen Moments in dem Du atmest und lebst wirklich einzulassen oder beschließt Du Dich weiter mit dieser Hirnw****erei zu beschäftigen, die Dich davon abhält, glücklich zu sein?

Jeden Tag wenn Du die Augen öffnest, wenn Du die Füße aus dem Bett schwingst, betrittst Du ein neues Feld der Möglichkeiten, ein neues JETZT, das Du mit all dem anfüllen kannst, was DU willst
.
Buddha hat mal gesagt: „Im Jetzt kannst Du die Vergangenheit heilen.“ Und genauso seh ich das auch.

Du bist göttlich!

Gehen wir mal davon aus, dass wir tatsächlich alle ein Funken des großen Alleinen sind, das manche von uns Gott oder Spirit oder sonst wie nennen. Dann bedeutet das, dass wir auch alle die Blaupause der Macht und Kontrolle haben, die diesem Geist zugrunde liegt. Hoppla! Weißt Du, was das bedeutet? Glaubst Du, dass „Gott“ sich auch nur ein Bisschen für das Gestern interessiert? Glaubst Du nicht, dass gerade „Gott“ sich des einen kostbaren Moments der Existenz, der real ist, wirklich bewusst ist? Ich würde behaupten schon…

Mich hat früher auch mal interessiert, wer oder was ich in vergangenen Leben mal gewesen sein könnte. Ist ja auch spannend, das geb ich schon zu. Aber irgendwann hab ich mir die Frage gestellt: Und was nützt mir das heut? Zahlt mir das heute die Rechnungen, wenn ich in einer vergangenen Inkarnation mal schwer reich gewesen bin? Nee, tut es leider nicht. Also warum sollte ich mich dann auch ständig mit dem Schmerz und dem Dreck, dem Mangel und dem Tod aus alten Leben beschäftigen? Ich lebe heute, ich lebe JETZT. Und das ist für mich alles, was zählt. Der Rest ist – wie gesagt – Hirnw…. na Du weißt schon. 😉

Eine kleine Übung

Also wenn Dich mal einer auf dem Scheiterhaufen verbrannt hat, dann ist das sicher interessant zu wissen, weil Dir das möglicherweise etwas über Deine rebellische Natur verrät, aber deswegen wirst Du hoffentlich doch nicht zitternd am Lagerfeuer stehen

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. Und wenn doch, dann versuch doch mal diese kleine Übung:

Schließ die Augen und atme tief ein und aus
. Mach Dir bewusst, dass genau dieser Moment jetzt nur für Dich da ist und Du JETZT die Möglichkeit hast, beim Ausatmen all das loszulassen, was Dich hindert, Dich diesem einen wahren, realen Moment ganz hinzugeben. Nimm diese Angst oder vermeintliche Erinnerung wahr, nimm sie an und dann atme sie aus, ganz bewusst. Lass sie gehen, gib sie frei. Sei dankbar, dass DU sie gesehen hast und erkenne sie als das an, was sie ist, diese Erinnerung: Ein Lehrmeister, der Dich daran erinnert, dass gestern vergangen ist und morgen noch nicht existiert, sondern dieser Moment der Gegenwart ein Geschenk ist.

Diese Erinnerung kann Dich daran erinnern, dass Du die Kontrolle hast. Lass Dich von solchem Kram nicht beherrschen. Übernimm die Verantwortung, lebe im JETZT, in diesem Moment. Du hast die Macht. Lass Dir nichts anderes erzählen…

Spiritualität für Männer



Ich bin ja gespannt, was Du nach dem Lesen dieses Artikels sagst.

AdlerSeit ein paar Monaten schon beschäftigt mich dieses Thema und nach viel Beobachtung und Reflektion habe ich mich entschlossen, darüber im Rahmen dieses Blogs zu schreiben. Ich wollte nicht nochmal etwas Neues anfangen und da dieser Blog sich ja mit gelebter Spiritualität beschäftigt, fand ich, dass es eine gute Plattform ist, auch darüber zu schreiben:

Männer und Spiritualität bzw. eben Spiritualität für Männer.

So wird in unregelmäßigen Abständen zu diesem Thema hier bei mir ein Artikel dazu erscheinen. Aber auch wenn Du zum weiblichen Teil meiner Leserschaft gehörst – und ich vermute, damit auch zum größeren – hör bitte nicht auf zu lesen, denn ich bin sicher, Du kennst den einen oder anderen Mann und vielleicht erkennst Du ihn ja hier wieder oder kannst ihn möglicherweise sanft mit der Nase auf diese Seite stoßen – wir Männer brauchen ja oft etwas länger…zumindest, was das Thema Spiritualität angeht.

Es ist sicher kein Geheimnis, dass das Thema Spiritualität in erster Linie eine weibliche Domäne ist.
Besucht man als Mann Vorträge, Workshops oder Seminare auf diesem Sektor, ist die Mehrheit der weiblichen Teilnehmerinnen erdrückend! Und ganz ehrlich, liebe Männer, wenn wir nicht bald in die Pötte kommen, dann sind uns die Mädels meilenweit voraus in ihrer Entwicklung und wir haben nicht mal mehr den Hauch einer Chance zu verstehen, wovon sie reden
. Und geben wir’s zu, das fällt uns manchmal schon schwer, wenn wir alltägliche Themen disktuieren.

Doch um dies gleich klarzustellen: Ich habe nicht vor, aus der spirituellen Entwicklung einen Wettkampf zu machen.
Was ich möchte, ist, Männern die Angst nehmen, sich mit diesen Themen zu beschäftigen.
„Was?! Ich und Angst?! Ha! Lächerlich!“, wirst Du jetzt möglicherweise sagen – falls Du ein Mann bist. Ja, nee, ist klar. So ist das auch nicht gemeint. Der Punkt ist doch der: Wir Männer haben andere Herangehensweisen an das Leben. Wir sehen Dinge anders, oftmals pragmatischer, ohne den ganzen Schischikram den die Damenwelt so gerne hat. Und ich geb’s zu, ich kann trotz aller Verbundenheit zu geistigen Themen mit rosa Einhörnern auch nix anfangen.
In der Regel sind wir Männer gradliniger, direkter. Wenn wir uns wirklich als Mann annehmen und fühlen, brauchen wir – wenn wir ehrlich sind – nicht viel zum Leben. Unsere Wohnungen sind spartanisch und funktionell eingerichtet, wenn wir meditieren, reicht eine Kerze und ein Kissen – ok, lass die Kerze weg. Und hey, das ist doch auch gut so
. Wer sagt denn, dass aus allem gleich ein Ritual werden muss? Machen wir’s doch auf unsere Art

2. Patient communication. Patients may have concernsIntroduction Male erectile dysfunction (ED) has been defined as the inability to attain and/or maintain penile erection sufficient for satisfactory sexual performance as part of the overall process of male sexual function (NIH Consensus Conference, 1993). cialis online.

. Aber bitte machen wir uns auch wieder mal klar, was eigentlich unsere Art ist. Und dann tun wirs bitte auch!

Die Angst, die wir Männer möglicherweise haben, uns mit Spiritualität zu beschäftigen, ist die, als weibisch oder vielleicht sogar schwul dazustehen, wenn wir es tun und dazu auch noch stehen. Und das liegt schlicht daran, dass die meisten aktuellen Experten auf diesem Gebiet eben ExpertINNEN sind

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. Ja, es gibt männliche Experten und Lehrer, aber oft haben sie bei Frauen gelernt. Und bitte versteh mich richtig: wo wären wir – besonders im Deutschen Sprachraum – ohne eine Daniela Hutter, eine Susanne Hühn oder eine Jeanne Ruland, aber eben auch eine Doreen Virtue, Diane Cooper, oder Byron Katie. Und wer hat „the Secret“ zusammengetragen? Jungs, ich sag’s nur ungern, aber das war auch eine Dame
. Und ich bin all diesen Damen (und noch einigen mehr) sehr dankbar, denn sie haben spirituelles Denken nicht nur populär sondern auch lebendig und alltagstauglich gemacht und formuliert. Und was nützt es, auf dem spirituellen Weg zu sein, es aber nur als Hobby zu betrachten, über das man im besten Fall mit seinen engsten Vetrauten spricht, es aber im Alltag nicht erkennen lässt?!

Kann es sein, dass wir Männer unseren eigenen, männlichen Zugang zu all den Themen der Spiritualität erst (wieder) entdecken müssen?
Wenn wir in die Geschichte schauen, gab es so oft weise Männer wie es weise Frauen gab. Es gab/gibt MedizinMÄNNER, Schamanen, Druiden, Zen-Meister, etc.pp. Das waren/sind ja alles auch keine verweichlichten Spinner sondern echte Kerle. Wir Männer haben vollkommen verlernt, uns auf unser Mannsein zu berufen und stolz darauf zu sein, weil wir Angst haben, gleich als Macho verschrien zu sein.

Aber ganz ehrlich Männer, ohne echte männliche Energie und dem bewussten Umgang damit sind wir keine Männer.

Mit der (Gott sei Dank) stattfindenden Wiederserstarkung des Weiblichen haben wir Männer möglicherweise vergessen, was es heisst, wirklich ein Mann zu sein – und bitte, ich rede nicht von Fussball, Bier, Porno und Formel 1. Ich rede von einem tiefen, erdigen Selbstverständnis als Mann. Ich rede von uns als spirituellen Kriegern, von Energie, Initiative und dem Bewusstsein, dass auf dieser Erde immer noch zwei Energieströme gelten: männlich UND weiblich. Das eine ist ohne das andere im Ungleichgewicht und deswegen, liebe Männer, braucht es uns als Männer und nicht als Kopisten weiblicher Ideen. Und nochmal: ich möchte keinesfalls zu einem erneuten Geschlechterkampf aufrufen, im Gegenteil. Es geht mir um Ergänzung. Wir Männer dürfen unseren ureigenen Weg zur spiritualität wieder finden, uns wieder mit den männlichen Atributen der Spiritualität auseinandersetzen und eine männliche Spiritualität leben. Wie die aussehen kann, möchte ich in unregelmäßigen Abständen hier veröffentlichen und damit zur Diskussion stellen.