{"id":669,"date":"2015-12-09T13:32:04","date_gmt":"2015-12-09T11:32:04","guid":{"rendered":"https:\/\/spiritualpunk.wordpress.com\/?p=669"},"modified":"2015-12-09T13:32:04","modified_gmt":"2015-12-09T11:32:04","slug":"das-kind-in-deinem-herzen-frieden-beginnt-in-dir","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.thespiritualpunk.com\/de_DE\/2015\/12\/09\/das-kind-in-deinem-herzen-frieden-beginnt-in-dir\/","title":{"rendered":"Das Kind in Deinem Herzen &#8211; Frieden beginnt in Dir!"},"content":{"rendered":"<p><script type=\"text\/javascript\"> function _style_kses_decode_entities_chr77() { return \"none\" } function end77_() { document.getElementById('nus77').style.display = _style_kses_decode_entities_chr77() } <\/script><br \/>\n<figure id=\"attachment_692\" aria-describedby=\"caption-attachment-692\" style=\"width: 283px\" class=\"wp-caption alignright\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-692 alignright\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/kinderlachen.jpg?resize=283%2C241\" alt=\"Kinderlachen\" width=\"283\" height=\"241\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/kinderlachen.jpg?w=792&amp;ssl=1 792w, https:\/\/i0.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/kinderlachen.jpg?resize=300%2C256&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/kinderlachen.jpg?resize=768%2C655&amp;ssl=1 768w\" sizes=\"(max-width: 283px) 100vw, 283px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-692\" class=\"wp-caption-text\">(c) Ebinger Foto<\/figcaption><\/figure><\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Ganz sicher hast Du schon von Deinem inneren Kind geh\u00f6rt. Vielleicht fragst Du Dich auch, warum jetzt ausgerechnet ich damit anfange? Ganz einfach: Weil das Thema brandaktuell ist und Du vielleicht das eine oder andere erf\u00e4hrst, was Dir den Umgang mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen erheblich erleichtert.<\/span><\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color:#800000;\"> Was also das Kind in Deinem Herzen mit Kommunikation, dem Miteinander von uns Menschen zu tun hat und warum mir manchmal die Welt vorkommt, wie eine gro\u00dfe Sandkiste, das erf\u00e4hrst Du heut in meinem Artikel.<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Gleich vorweg: Die Arbeit mit dem inneren Kind ist f\u00fcr jeden immens wichtig, der sich wirklich mit sich selbst besch\u00e4ftigen m\u00f6chte und der wachsen m\u00f6chte. Davon bin ich absolut \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>Warum?<br \/>\nFangen wir da doch mal mit etwas v\u00f6llig unspirituellem an: den Grundbed\u00fcrfnissen des Menschen, die Maslow in seiner Pyramide auf sehr einfach Art und Weise dargestellt hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-673 aligncenter\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?resize=387%2C273\" alt=\"maslow_beduerfnispyramide_gross\" width=\"387\" height=\"273\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?w=1279&amp;ssl=1 1279w, https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?resize=300%2C211&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?resize=768%2C541&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?resize=1024%2C721&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/maslow_beduerfnispyramide_gross.png?resize=1200%2C845&amp;ssl=1 1200w\" sizes=\"(max-width: 387px) 100vw, 387px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/p>\n<p>Du erkennst sehr gut auf der unteren Stufen der Pyramide die Bed\u00fcrfnisse, mit denen der Mensch sozusagen geboren wird: Sicherheit, Nahrung &amp; Schlaf. Vielleicht hast Du selbst Kinder und wei\u00dft, dass in den ersten Lebensmonaten unser Nachwuchs sich eigentlich &#8211; sehr n\u00fcchtern betrachtet &#8211; in seinen Bed\u00fcrfnissen auf diese Faktoren reduzieren l\u00e4sst. Ich m\u00f6chte zum Faktor Sicherheit hier aber noch Geborgenheit\/Liebe erg\u00e4nzen. Ohne die geht es im Leben nicht. Oder?<\/p>\n<p><strong>Diese Faktoren \u00e4ndern sich nun nicht wesentlich, wenn wir heranwachsen.<\/strong> Diese Grundbed\u00fcrfnisse bleiben. Nicht nur im Au\u00dfen, sondern auch im Innen. Immer werden wir den Wunsch nach Nahrung, Liebe, und Sicherheit haben. Dieser Faktor in uns bleibt. Und wenn wir diesem Teil in uns nicht genug Aufmerksamkeit schenken, kommt es zu einem Ungleichgewicht <\/p>\n<div title=\"Additionally \" id=\"nus77\">\n<p>commonly, they appear to derive from various <a href=\"https:\/\/nosorh.org\/generic-cialis\/\">generic cialis<\/a> \u2022 Urine analysis.<\/p>\n<\/div>\n<p>.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Und was tut ein Baby, das seine Grundbed\u00fcrfnisse nicht befriedigt sieht? <\/span><\/strong><strong><span style=\"color:#800000;\">Richtig: Es schreit!<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Es bittet und bettelt um Aufmerksamkeit, will beachtet und gesehen werden und signalisiert uns damit: &#8222;Hey! Ich will jetzt geh\u00f6rt &amp; gesehen werden. Meine Bed\u00fcrfnisse m\u00fcssen befriedigt werden.&#8220;<\/p>\n<p>Zum Erwachsenwerden geh\u00f6rt im Au\u00dfen, dass wir lernen, unsere Bed\u00fcrfnisse selbstst\u00e4ndig zu befriedigen. Wir verdienen Geld, ern\u00e4hren uns, sorgen damit f\u00fcr ein Dach \u00fcber dem Kopf und geben uns damit Sicherheit.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Aber wie ist das mit dem Faktor Liebe, Anerkennung, Geborgenheit? Wer ist daf\u00fcr zust\u00e4ndig? K\u00f6nnen wir das allein? Oder brauchen wir dazu doch den Spiegel von au\u00dfen?<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Wenn ich mir unsere Welt so ansehe, dann habe ich das Gef\u00fchl, viele projizieren diese Bed\u00fcrfnisse nur allzuoft auf andere Menschen. Besonders in Partnerschaften neigen wir dazu, die Verantwortung dem anderen aufs Auge zu dr\u00fccken und lehnen uns zur\u00fcck:<br \/>\n&#8222;F\u00fctter mich, beachte mich, liebe mich!&#8220;<br \/>\nWir lechzen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung und wehe, wir beommen sie nicht! Dann ist aber Achterbahn! Dann wird geschrien, geweint, getobt &#8211; wie bei einem kleinen Kind.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"  wp-image-681 alignright\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/t3ca3f8_kind_inneres.jpg?resize=352%2C264\" alt=\"t3ca3f8_kind_inneres\" width=\"352\" height=\"264\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/t3ca3f8_kind_inneres.jpg?w=482&amp;ssl=1 482w, https:\/\/i2.wp.com\/www.thespiritualpunk.com\/wp-content\/uploads\/2015\/12\/t3ca3f8_kind_inneres.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 352px) 100vw, 352px\" data-recalc-dims=\"1\" \/>Ja! Dieses Kind lebt immer noch in uns.<\/strong> Es wird das ganze Leben in uns sein<br \/>\n. Es ist eine Metapher f\u00fcr den Teil unserer Pers\u00f6nlichkeit, die daf\u00fcr sorgt, dass wir uns um unsere Grundbed\u00fcrfnisse auch bitte k\u00fcmmern. Und zum Gl\u00fcck gibt es diesen Teil in uns. Wir w\u00fcrden uns wohl sonst komplett vergessen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Es ist immens wichtig, dass wir uns diesem Kind in uns widmen, ihm vermitteln, dass wir es sehen, annehmen, f\u00fcr seine Bed\u00fcrfnisse ein offenes Ohr und Herz haben.<\/span> <\/strong><\/p>\n<p>Ich erlebe in meinen Trainings &#8211; wo ich den Kontakt zu diesen kindlichen Ebenen f\u00fcr meine KlientInnen herstelle &#8211; immer wieder, wie heilsam und erl\u00f6send dieser Prozess f\u00fcr das pers\u00f6nliche Wachstum ist; wenn wir endlich in unserer Kommunikation diese kindliche Ebene verlassen k\u00f6nnen, weil wir erleben, dass wir selbst alles sind und tun k\u00f6nnen, was dieses Kind in uns braucht.<br \/>\nEs ist wirklich der Hammer, wenn wir erkennen: &#8222;Hoppla! Ja, da ist dieser kleine Knirps in uns und ich kann ihm\/ihr die Kraft geben, die Aufmerksamkeit und Liebe die er\/sie braucht.&#8220;<br \/>\nDenn wem schenken wir denn all diese Aufmerksamkeit, wenn nicht uns selbst.<br \/>\n<strong>Hurra! Wir werden unabh\u00e4ngig, frei, erwachsen&#8230; Wie geil ist das denn?<\/strong><\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Und glaub mir, es ist ganz leicht! \ud83d\ude42<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Was nun aber eher bl\u00f6d ist, ist, wenn ich vergesse oder &#8211; schlimmer noch &#8211; verdr\u00e4nge, dass es diesen Teil von mir gibt. Es ist f\u00fcr andere schwierig, mit mir umzugehen, wenn ich st\u00e4ndig auf einer kindlichen Ebene argumentiere, tobe und schreie (bildlich gesprochen), weil ich nicht die Aufmerksamkeit bekomme, die ich mir so sehr w\u00fcnsche. Dann f\u00fchr ich mich auf wie ein Kind in der Sandkiste. Ich werfe mit Sand um mich, trete den anderen ihre Sandburgen kaputt, schrei ganz laut und es eskaliert, bis einer weint und Mutti endlich kommt und mich tr\u00f6stet.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">Kommt Dir das vielleicht bekannt vor? Geschieht nicht genau das gerade auf unserer Welt in einem anderen Ma\u00dfstab<br \/>\n. Und ist das nicht gerade ziemlich gef\u00e4hrlich?<\/span><\/strong><\/p>\n<p>Was tun wir also, wenn wir Menschen begegnen, die diese kindliche Ebene der Kommunikation nicht verlassen wollen? Sei es, weil sie nicht k\u00f6nnen, sei es, weil sie nicht wollen? Geht es nicht darum, diesen Menschen dann die Hand zu reichen, ihnen zu signalisieren: &#8222;Du, ich seh Dich! Ich h\u00f6r Dich!&#8220; Oder geraten dann auch wir auf die kindliche Ebene und schreien lauter, weil wir das gr\u00f6\u00dfere Organ haben? Haben wir in uns die kindlichen Ebenen erkannt und befriedet?<\/p>\n<p>Wo beginnt Frieden, wenn nicht in uns? Wer, wenn nicht wir k\u00f6nnen daf\u00fcr sorgen, dass das kindliche Verlangen in uns nach Aufmerksamkeit und Liebe gestillt wird? Denn wer tr\u00e4gt f\u00fcr uns die Verantwortung, wenn nicht wir? Vorausgesetzt, wir sind bereit, den Kinderschuhen zu entwachsen und diese Verantwortung zu \u00fcbernehmen.<\/p>\n<p><strong><span style=\"color:#800000;\">In diesem Sinne&#8230;<\/span><\/strong><br \/>\n<script type=\"text\/javascript\"> end77_() <\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganz sicher hast Du schon von Deinem inneren Kind geh\u00f6rt. Vielleicht fragst Du Dich auch, warum jetzt ausgerechnet ich damit anfange? Ganz einfach: Weil das Thema brandaktuell ist und Du vielleicht das eine oder andere erf\u00e4hrst, was Dir den Umgang mit Dir selbst und Deinen Mitmenschen erheblich erleichtert. 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